Eröffnung "3K-Konnection"
Ein Traum wird wahr: Die 3K-Konnection ist eröffnet!

Albert Rattensberger, Thomas Maierhofer (Gletscherbahnen), Renate Ecker (TVB Zell am See-Kaprun), Arno Gasteiger (Aufsichtsratsvorsitzender der Gletscherbahnen), Nationalratsabgeordneter Franz Hörl, Vorstand Norbert Karlsböck, LH Wilfried Haslauer, Bgm. Manfred Gaßner, Christoph Bründl (TVB-Obmann Kaprun), Prokurist Günther Brennsteiner, Betriebsleiter Alex Widauer (Gletscherbahnen).
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  • Albert Rattensberger, Thomas Maierhofer (Gletscherbahnen), Renate Ecker (TVB Zell am See-Kaprun), Arno Gasteiger (Aufsichtsratsvorsitzender der Gletscherbahnen), Nationalratsabgeordneter Franz Hörl, Vorstand Norbert Karlsböck, LH Wilfried Haslauer, Bgm. Manfred Gaßner, Christoph Bründl (TVB-Obmann Kaprun), Prokurist Günther Brennsteiner, Betriebsleiter Alex Widauer (Gletscherbahnen).
  • Foto: Eike Krenslehner
  • hochgeladen von Eike Krenslehner

Generationenprojekt, längste Seilbahn der Ostalpen, modernste Kabinen der Welt - die neue 3K-Konnection ist ein Projekt der Superlative.

KAPRUN. Die Freude stand den Verantwortlichen der Gletscherbahnen, allen voran Vorstand Norbert Karlsböck, ins Gesicht geschrieben: In feierlichem Rahmen durften sie gemeinsam mit hochrangigen Vertretern aus Tourismus, Wirtschaft und Politik ihr „Baby“ aus der Taufe heben – die lang geplante „3K Konnection“, die direkte Verbindung vom Ortszentrum in Kaprun zum Kitzsteinhorn. „Drei Jahre lang haben wir auf diesen Tag hingearbeitet – und da ist das schon etwas ganz Besonderes“, freute sich Mitarbeiterin Anna Jäger und sprach damit wohl dem gesamten Kitzsteinhorn-Team aus der Seele.

Stimmungsvolle Einweihung

Im Kabinenbahnhof der MK Maiskogel-Bergstation wurde, moderiert von Harry Manzl und musikalisch umrahmt von der Trachtenmusikkapelle Kaprun, mit vielen Gästen gebührend gefeiert. Ein großes Danke erging an alle, die in irgendeiner Form an der Verwirklichung dieses „Generationentraumes“ beteiligt waren. Norbert Karlsböck gedachte auch des erst kürzlich verstorbenen Gottfried Nindl, dem diese Verbindung ein Herzensanliegen gewesen war, mit einer Gedenkminute.

Neben der Freude am Gelingen des technisch herausfordernden und innovativen 80 Millionen Euro-Projekts stand auch das Bewusstsein für die damit übernommene Verantwortung für Mensch und Umwelt: „Wir haben keine neuen Pisten erschlossen, sondern die bestehenden im Einklang mit ökologischen Richtlinien aufgewertet“, so Karlsböck, der sich auch explizit bei den Grundstücksbesitzern am Kitzsteinhorn für die Zusammenarbeit bedankte. Die neue Bahn wird, wie alle Seilbahnen und Gebäude am Kitzsteinhorn, mit CO2-neutralem und hundertprozentigem Öko-Strom betrieben, der zum Teil aus eigener Erzeugung stammt.

Der innovative Geist von Kaprun lebt weiter

Nationalratsabgeordneter Franz Hörl beschwor in seinen Grußworten den „Kapruner Pioniergeist“, der schon nach dem Krieg den Bau der Staumauer und in der Folge den rasanten Aufstieg Kapruns möglich gemacht hatte: „Genau dieser Geist ist auch bei diesem Projekt am Werk.“
Auch Landeshauptmann Wilfried Haslauer gratulierte: "Wir setzen hier einen Maßstab an Qualität, der weltweit wirklich einzigartig ist." Erzbischof Franz Lackner segnete gemeinsam mit Superintendent Olivier Dantine die neue Bahn, die für viele Menschen auch "ein Weg zur Schönheit der Schöpfung und damit zu Gott und zum Frieden untereinander" sei.

Autor:

Eike Krenslehner aus Pinzgau

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