Spende an KoKon
KIWANIS-Club St. Johann spendet 3.000 Euro an Frauenservicestelle
- Barbara Niehues (KoKon) und Alexander Thaler (Kiwanis)
- Foto: Kiwanis St. Johann
- hochgeladen von Johannes Brandner
Der KIWANIS-Club St. Johann im Pongau setzt ein Zeichen der Solidarität: Mit einer Spende von 3.000 Euro unterstützt der Club die Frauenservicestelle KoKon, die Frauen und Mädchen in schwierigen Lebenssituationen zur Seite steht.
ST. JOHANN. Der KIWANIS-Club St. Johann im Pongau hat der Frauenservicestelle KoKon eine Spende in Höhe von 3.000 Euro überreicht. Mit dieser finanziellen Unterstützung soll die wichtige Arbeit von KoKon für Frauen und Mädchen in schwierigen Lebenssituationen weiter ausgebaut werden.
Beitrag zur Stärkung von Frauen
KoKon bietet betroffenen Frauen und Mädchen kostenlose, vertrauliche und anonyme Beratung sowie umfassende Informationen. "Diese Aufgaben auf regionaler Ebene zu fördern, entspricht auch den Grundsätzen von KIWANIS", betonte Alexander Thaler, Präsident des KIWANIS-Clubs St. Johann, bei der Scheckübergabe. Die weltweit tätige Organisation setzt sich für das Wohl von Familien, Jugendlichen und Kindern ein. "Es ist uns ein besonderes Anliegen, lokale Initiativen wie KoKon zu unterstützen, die einen so wichtigen Beitrag zur Stärkung von Frauen leisten", so Thaler weiter.
Die Frauenservicestelle KoKon engagiert sich seit Jahren für die Rechte und das Wohl von Frauen im Pongau und Pinzgau. Ihr Angebot richtet sich an Frauen, die in einer schwierigen Lage sind, mit seelischen oder finanziellen Problemen kämpfen oder Gewalt erfahren haben. "Diese Unterstützung ermöglicht es uns, unsere wichtige Arbeit weiterzuführen und auszubauen", freute sich Barbara Niehues, Geschäftsführerin von KoKon.
Die Spende soll vor allem in die psychosoziale Beratung von Frauen fließen sowie zur Weiterentwicklung von Informationsveranstaltungen beitragen. Damit erhalten noch mehr Frauen in der Region Zugang zu dringend benötigten Hilfsangeboten.
KoKon bedankt sich herzlich für die großzügige Spende und das entgegengebrachte Vertrauen. Gerade in Zeiten zunehmender Belastung für Frauen sei diese Unterstützung von besonderer Bedeutung.
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