Niederschlag-Defizit
Bezirk Ried war 2025 viel zu trocken

Im Bezirk Ried war es 2025 zu heiß und zu trocken. | Foto: smarterpix/Fokussiert
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Das Jahr 2025 war im Bezirk Ried viel zu trocken: Insgesamt fielen nur 65 Prozent des normalen Jahresniederschlags. 

BEZIRK RIED. Der sehr kalte Start des Jahres 2026 steht im Widerspruch zu großen Teilen des Vorjahres, die durch ruhiges und trockenes Hochdruckwetter geprägt waren.  Insgesamt war 2025 eines der wärmsten Jahre, seit es die Klimaaufzeichnungen gibt. Am wärmsten war es am 2. Juli 2025 in Schärding mit 35,4 ° Celsius. In Ried war die durchschnittliche Jahrestemperatur um 1,9 Grad Celsius wärmer als im Vergleichszeitraum 1961-1990. „Das Jahr 2025 zeigt uns eindringlich, dass der menschengemachte Klimawandel längst Realität und auch im Innviertel angekommen ist. Jedes Jahr ohne wirksame Maßnahmen verschärft die Klimakrise und ihre Auswirkungen“, warnt Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder.

Umwelt- und Klimalandesrat Stefan Kaineder, | Foto: Land OÖ/Werner Dedl
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Zu wenig Niederschlag

Speziell das Inn- und das Hausruckviertel bekamen im Jahr 2025 deutlich zu wenig Niederschlag ab. Das Defizit betrug örtlich mehr als ein Drittel der Jahressumme. An der Wetterstation Ried im Innkreis fielen mit 640 Millimeter nur 65 Prozent der normalen Jahresniederschlagssumme. Größere Schäden im landwirtschaftlichen Sektor blieben vor allem dank der feuchtkühlen Witterung im Juli aus. Ausgiebigere Niederschläge wären in den nächsten Monaten vor allem für die Grundwasservorräte aber dringend notwendig. "Österreich und speziell Oberösterreich stehen in der Verantwortung, ihre Klimapolitik deutlich zu verstärken – mit verbindlichen Zielen zur Reduktion fossiler Emissionen, dem Ausbau erneuerbarer Energien, effizienter Energienutzung und dem Schutz sensibler Ökosysteme“, so Kaineder.

Im Bezirk Ried war es 2025 zu heiß und zu trocken. | Foto: smarterpix/Fokussiert
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