Landesschulratspräsident Enzenhofer begeistert von Poly

Über die Anfertigung eines maßstabgetreuen Holzriegelhauses im Fachbereich Holz erzählt Martin Wögerbauer.
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  • Über die Anfertigung eines maßstabgetreuen Holzriegelhauses im Fachbereich Holz erzählt Martin Wögerbauer.
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Innovative Projekte und projektorientiertes Arbeiten haben Vorrang

NEUFELDEN (alho). Ein großes Kompliment gab es von Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer bei seinem Besuch in der Polytechnischen Schule für die praxisnahe Unterrichtsgestaltung und den innovativen Ideen. Direktor Heinz Peherstorfer ist stolz über das vielfältige Bildungsangebot, das durch die Reform des alten Polytechnischen Lehrganges vor über zehn Jahren in eine Polytechnische Schule ermöglicht wird: „Wir führen als eine der wenigen Schulen in ganz Österreich zehn verschiedene Fachbereiche. Unser Angebot ergänzen wir mit vielen praktischen Übungen, Heimwerkerkurs und anderes mehr.“ In einer kurzen Szene zur Begrüßung spielten Schüler in satirischer Form auf Medienberichte über die Abschaffung der PTS an. Enzenhofer betonte, dass keine Gefahr besteht, dass dieser Schultyp während seiner Funktion als amtsführender Präsident des Landesschulrates abgeschafft wird. Ein Kurzfilm gab Einblick in den praxisnahen Unterricht als Vorbereitung für Lehre und Berufsschule. In einer ausführlichen Führung durch alle Fachbereiche zeigten und erklärten Schüler wesentliche Schwerpunkte und Unterrichtsinhalte ihres Fachbereiches. Enzenhofer zeigte sich begeistert und meinte: „Hier bestätigt sich das Sprichwort: Handwerk hat goldenen Boden.“ Überzeugt sieht Enzenhofer im Schultyp PTS eine gute Orientierung fürs Berufsleben. Auch auf den Bedarf qualifizierter Fachkräfte wies Enzenhofer hin. Direktor Peherstorfer freut sich auf den anstehenden Zubau: „Wir werden unsere Schule mit einem 128 Quadratmeter-Freizeitbereich erweitern!“, und ergänzt: „Ein Hauptziel für das kommenden Schuljahr ist auch das projektorientierte und modulare Arbeiten, das heißt in größeren zusammenhängenden Blöcken. Die Pausen werden dabei nicht stur nach 50-Minuten-Einheiten gemacht, sondern freier nach einem längeren Abschnitt im Fachbereich.“

Autor:

Alfred Hofer aus Rohrbach

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