Straßenkunst
Bahnhof wird zur Freiluft-Bühne

In der Stadt und bei den ÖBB freut man sich auf das bunte Potpourri der heurigen "kulturschiene".
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  • In der Stadt und bei den ÖBB freut man sich auf das bunte Potpourri der heurigen "kulturschiene".
  • Foto: Stadt Salzburg/Killer
  • hochgeladen von Lisa Gold

Bunte Straßenkunst, Musik und Tanz beleben im Sommer das Areal vor dem Hauptbahnhof: die "kulturschiene" nimmt wieder Fahrt auf. 

SALZBURG. Der Vorplatz des Salzburger Hauptbahnhofs verwandelt sich im Sommer wieder in eine große Freiluftbühne für Musik und Straßenkunst. Die von der Stadt Salzburg und den ÖBB gestartete Initiative "kulturschiene" geht in die dritte Runde und soll das Bahnhofs-Areal weiter aufwerten. Aufgrund der Corona-Situation beginnt das Programm in diesem Sommer erst am zehnten Juli, eigenes Sicherheitskonzept inklusive.

Belebung des öffentlichen Raum

„Die ‚kulturschiene’ hat in den beiden letzten Jahren ganz klar gezeigt, dass der Mix aus Straßenkunst, Mitmach-Formaten und Musik den Platz vor dem Bahnhof entscheidend aufwertet und belebt. Während des Corona-Shutdown haben wir wohl alle mitbekommen, dass der öffentliche Raum eine wesentliche Rolle im städtischen Leben und Zusammenleben spielt", betont der ressortzuständige Vizebürgermeister Bernhard Auinger (SPÖ).

Jongleure, Musik, Tanz

Aufgrund des großen Erfolgs wird das Projekt vorerst bis Ende 2021 verlängert. Umgesetzt und betreut wird es von der Salzburger Agentur „Rookies at Work“ unter der künstlerischen Leitung von Valentin Alfery. Den Auftakt bildet die Eröffnung am zehnten Juli um 15.30 Uhr mit einem akrobatischen Clown-Duo. Bis Oktober folgen verschiedene Musik- und Tanzgruppen, eine Seifenblasen-Künstlerin, ein Streetdance-Battle und ein Jongleur. Auch die im Vorjahr erstmals eingesetzten „Enzis“ (siehe Bild) werden wieder als Sitzmöglichkeiten dienen und den Aufenthalt vor Ort noch gemütlicher machen.

Eigenes Sicherheitskonzept

Um aufgrund der Corona-Pandemie für eine hohe Sicherheit zu sorgen, wird der Veranstaltungsbereich abgesperrt. Bodenmarkierungen sollen gewährleisten, dass die Besucher den Mindestabstand einhalten. Beim Betreten des Bereiches herrscht Maskenpflicht und es gibt die Möglichkeit, sich die Hände zu desinfizieren. Eigenes Personal wird auf die Einhaltung der Vorgaben achten.

"Wir wollen mit unserem Kulturprogramm auch heuer, trotz Corona und dem damit verbundenen späteren Start, weiter daran arbeiten, dass am Bahnhofsvorplatz eine positive Atmosphäre herrscht. Wir freuen uns, dass die ‚kulturschiene’ in den letzten beiden Jahren so gut angenommen wurde", sagt Erich Pirkl, Geschäftsführer der ÖBB-Immobilienmanagement GmbH.

Mehr zum Sommer- und Ferienprogramm in der Stadt Salzburg lesen Sie hier

In der Stadt und bei den ÖBB freut man sich auf das bunte Potpourri der heurigen "kulturschiene".
Streetdance auf dem Areal des Salzburger Hauptbahnhof.

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