Hochwasserschutzprojekt Rindbach wird konkreter

Bürgermeister Siller machte sich mit den Interessensvertretern vorort ein Bild der Sachlage.
  • Bürgermeister Siller machte sich mit den Interessensvertretern vorort ein Bild der Sachlage.
  • Foto: Siller
  • hochgeladen von Philipp Gratzer

EBENSEE. Am vergangenen Montag wurde vom Bundesministerium für Umwelt- und Wasserwirtschaft das Hochwasserschutzprojekt Rindbach vor Ort überprüft und die Finanzierung durch die involvierten Interessensvertreter verhandelt.

"Die Beurteilung des fertig ausgearbeiteten Projektes fiel für Ebensee sehr positiv aus, die Notwendigkeit der geplanten Baumaßnahmen wurde seitens der Experten eindeutig bestätigt", so Bürgermeister Markus Siller. Die Gesamtkosten werden rund 5 Millionen Euro betragen. Der Durchführungszeitraum wird sich über zehn Jahre erstrecken, wobei mit den dringlichsten Baumaßnahmen begonnen werden wird. "Dabei handelte es sich vorrangig um die Jocherbrücke, den Mündungsbereich und die Geschiebesperre", erklärt Siller.
In den kommenden Wochen werden mit betroffenen Anrainern Details besprochen und das Projekt wasser- und naturschutzrechtlich verhandelt. Einvernehmliche Verhandlungsergebnisse vorausgesetzt sollte der Baubeginn noch heuer erfolgen.

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