Tagung am Schafberg
Länderübergreifendes Treffen der Landesverkehrsreferenten am Wolfgangsee

Einen traumhaften Ausblick von der Schafbergspitze genießen der oö. Landtagspräsident Viktor Sigl, Salzburgs Landesrat Mag. Stefan Schnöll, Landesrat Mag. Günther Steinkellner, Landesrat DI Ludwig Schleritzko, St. Wolfgangs Bürgermeister Franz Eisl und der technische Geschäftsführer der SchafbergBahn & WolfgangseeSchifffahrt Mario Mischelin (v.li.).
  • Einen traumhaften Ausblick von der Schafbergspitze genießen der oö. Landtagspräsident Viktor Sigl, Salzburgs Landesrat Mag. Stefan Schnöll, Landesrat Mag. Günther Steinkellner, Landesrat DI Ludwig Schleritzko, St. Wolfgangs Bürgermeister Franz Eisl und der technische Geschäftsführer der SchafbergBahn & WolfgangseeSchifffahrt Mario Mischelin (v.li.).
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Gemeinsame Agenden wurden beim Arbeitsgespräch auf dem Schafberg besprochen

ST. WOLFGANG. „Die steigenden Bedürfnisse und Anforderungen der Mobilität erfordern dynamische Denkprozesse, um die Mobilität von morgen effektiv, sicher und umweltfreundlich gestalten zu können“, so Landesrat für Infrastruktur Günther Steinkellner. Um die Mobilitäts-Herausforderungen der Zukunft länderübergreifend anzugehen, trafen sich die Mobilitätsreferenten aus Salzburg, Niederösterreich und Oberösterreich auf dem Schafberg in Oberösterreich. Im Mittelpunkt des gemeinsamen Treffens standen der grenzüberschreitende Dialog und Austausch im Bereich der gemeinsamen Mobilitätsagenden.

Bis 2012: Elektrifizierung der Mattigtalbahn

Mit seinem Salzburger Amtskollegen Landesrat Stefan Schnöll erörterte Steinkellner unter anderem die Elektrifizierung der Mattigtalbahn. Bis zum Jahr 2021 soll die Elektrifizierung im Streckenabschnitt Steindorf bei Straßwalchen bis Friedburg (Bundesländer Salzburg und Oberösterreich) abgeschlossen sein. Die Weiterführung bis Braunau soll so rasch als möglich umgesetzt werden.

Verkehrliches Situation am Knoten B3/B123 verbessern

Mit seinem niederösterreichischen AmtskollegenLudwig Schleritzko besprach Steinkellner den derzeitigen Stand bei der neuen Donaubrücke Mauthausen. Um schon vor der Errichtung der neuen Donaubrücke die verkehrliche Situation am Knoten B3/B123 zu verbessern, wird im Sommer auf der Abfahrt von der Donaubrücke (B123) zur B3 in Richtung Perg ein zweiter Linksabbiegestreifen errichtet. Diese Maßnahme wird Rückstauungen nach Niederösterreich vermindern und das Abfließen des Verkehrs von der Brücke auf die B3 deutlich verbessern.

Priorität auf Nahverkehrsmilliarde legen

Einig waren sich alle Akteure, dass die geplante Nahverkehrsmilliarde des Bundes auch zukünftig größte politische Priorität haben müsse. „Durch diese Maßnahme könnten österreichische Ballungsräume den überregionalen Schienennahverkehr ausbauen und somit einen wichtigen Schritt für eine staureduzierte, zukunftsfitte und umweltfreundliche Mobilität leisten“, so Schnöll, Schleritzko und Steinkellner abschließend.

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