„Mut zur Schönheit“ + „Weltkulturerbe contra Massentourismus“
Vortrag mit Diskussion am Freitag, den 7. Juni 2019 in Hallstatt

E I N L A D U N Gzum Vortrag mit Tarek Leitner und Christian Hirtzberger
„Mut zur Schönheit“ + „Weltkulturerbe contra Massentourismus“
Vortrag mit Diskussion am Freitag, den 7. Juni 2019, 18:30 Uhr BRÄUGASTHOF HALLSTATT
Den Zeit-im Bild-Moderator TAREK LEITNER kennen und schätzen wir für seine sachliche, objektive Berichterstattung über (welt)politische Ereignisse. In seinen Büchern „Mut zur Schönheit – Streitschrift gegen die Verschandelung Österreichs“ und „Wo leben wir denn?“ wirft der Bürger Tarek Leitner einen höchst kritischen Blick auf unsere Umwelt. Ausgehend von der Erkenntnis, dass wir es vergleichsweise leicht – und damit in der Hand – haben, diese nach unseren Vorstellungen umzugestalten, hält er ein aufrüttelndes Plädoyer dafür, mit mehr Überlegung an die Gestaltung unserer Landschaft zu gehen. Damit hat er sich als Kritiker von Architektursünden einen Namen gemacht. Insbesondere das Aussterben der Ortskerne ist ihm ein Dorn im Auge. Er fordert zum vermehrten Hinschauen und zur Achtsamkeit auf. Tarek Leitner schärft mit seinen Thesen die Wahrnehmung für unsere Umgebung und entfacht eine längst fällige Diskussion über unseren achtlosen Umgang mit der Ressource Landschaft. Denn eine schöne Umgebung macht uns glücklicher als eine von Bausünden und Wirtschaftlichkeitsdenken zerstörte Umwelt.
CHRISTIAN HIRTZBERGER ist Jurist und stellvertretender Obmann des Arbeitskreises Wachau. Der Arbeitskreis zum Schutz der Wachau verfolgt seit dem Jahr 1972 das Ziel, die Einzigartigkeit der Wachau als Natur- und Kulturlandschaft zu bewahren. Die Pflege des Landschafts- und Ortsbildes soll sichergestellt werden und das Bewusstsein dafür bei der einheimischen Bevölkerung sowie bei den Gästen gestärkt werden. Das besondere Augenmerk gilt den Belangen des Natur- und Denkmalschutzes und der gemeinsamen Entwicklung nachhaltiger Rahmenbedingungen für Mensch und Umwelt. Von Christian Hirtzberger geht die Initiative zur Vernetzung der Welterbestätten zur Eindämmung des Over-tourism aus. Er gibt interessante juristische Einblicke in die Definition Unesco Weltkulturerbe und hebt die ursprünglichen Absichten dieses Prädikats hervor, nämlich deren Schutz. Er gibt interessante Einblicke in die eigentlichen Inhalte des Welterbeprogramms der UNESCO. Er vertritt die Ansicht, dass Massentourismus mit den von der UNESCO angestrebten Zielen weithin unvereinbar ist, diese sogar konterkariert.
Info.: 0664 463 00 99 Wir empfehlen auf P2 zu parken

Autor:

Franz Frühauf aus Salzkammergut

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