Liste "Zukunft Ischl"
Bürgergespräche bestätigen Hannes Mathes in seinem Programm

Die Liste "Zukunft Ischl – Liste Hannes Mathes" führte in den vergangenen Wochen Bürgergespräche in allen Ortsteilen.
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  • Foto: Thomas Plieseis, Liste Hannes Mathes
  • hochgeladen von Andrea Krapf

Politische Vorhaben müssen Vorteile für die Ischler bringen, ist sich Bürgermeisterkandidat Hannes Mathes sicher. Nach den Bürgergesprächen sieht er sich in seinen zukünftigen Vorhaben bestätigt.

BAD ISCHL. 13 Bürgergespräche hat Bürgermeisterkandidat Hannes Mathes in den letzten drei Wochen absolviert, zahlreiche Anliegen der Bevölkerung konnte er im persönlichem Gespräch aufnehmen, täglich kommen weitere Anliegen per Mail und über die Bürgerbriefkästen. „Es ist beeindruckend, wie intensiv sich die Menschen mit der Zukunft der Stadt auseinandersetzen. Einmal mehr ist für mich klar, dass alle künftigen Vorhaben der Politik Antworten auf die Frage sein müssen: "Was bringt es den Ischlerinnen und Ischlern?“, zieht Mathes eine Zwischenbilanz. Er sieht sich nach den Bürgergesprächen auch in seinem Zukunftsprogramm bestätigt.

Verkehrslösungen für mehr Lebensqualität und Wirtschaftsunterstützung

Bei jedem Ortsteilgespräch wurde die Verkehrssituation angesprochen, die Vorschläge von Mathes dazu wurden ausführlich erörtert und begrüßt. „Wir brauchen dringend ein umfassendes Verkehrskonzept. Derzeit sorgt die zeitraubende Suche nach einem Parkplatz bei herumfahrenden Autolenkern bei diesen für Verärgerung und bei der Wohnbevölkerung für immense Belastung. Verkehrsberuhigende Maßnahmen in den Wohngebieten steigern die Lebensqualität, zusätzliche Parkmöglichkeiten helfen den Mitarbeitern in den Betrieben. Ein Parkhaus schafft ausreichend neuen Parkraum alle und stärkt so die Wirtschaft. Auch Shuttle-Dienste müssen im Verkehrskonzept mitgeplant werden. Das bringt vielen Ischlern etwas und muss jetzt angegangen werden“, betont Mathes.

Jugend ist die Zukunft der Stadt

Volle Bestätigung erhielt der Bürgermeisterkandidat auch für seine Pläne im Jugendbereich. „Wir wollen leistbaren Wohnraum für junge Menschen schaffen und durch neue Bildungsangebote für das Handwerk und für Zukunftsberufe, etwa in den Bereichen Digitalisierung und Ökologie, die Chancen am Arbeitsmarkt erhöhen. Und unsere Jugend braucht auch mehr Jugendlokale an geeigneten Standorten, wie etwa eine größere Diskothek“, erläutert Mathes. Zentraler Punkt in seinem Jugendprogramm ist auch die Einsetzung eines Jugendgemeinderates als Diskussionsplattforum, in dem die Ischler Jugend ihre Wünsche an die Politik herantragen kann.

Wirtshäuser und Wirtshauskultur wieder beleben

Gerade in den Ischler Ortsteilen ist es wichtig, die dörfliche Kultur für die Menschen aufrecht zu erhalten. Einen entscheidenden Ansatz dazu sieht Mathes in der Belebung der Wirtshäuser, die auch wieder Treffpunkt für Vereine sein sollen. „Schaffen wir als Stadt doch ein ganz neues Service im Rathaus. Begleiten wir junge Menschen, die ein Wirtshaus erneut beleben wollen, von A bis Z bei Behördenwegen, Verhandlungen und Begehungen. Auch Fördermöglichkeiten müssen erarbeitet werden. Das bringt den Ortsteilen wieder ganz neue Impulse“, gibt Mathes die Richtung vor.

Vorrang für Vereine und heimische Kultur

Zu den wichtigsten Impulsgebern für eine lebendige Stadt zählen die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter in unseren Vereinen. Die Bürger sind überzeugt, dass Ischl als Kulturstadt verstärkt auf die Förderung junger heimischer Kultur und Unterstützung der Gemeinschaften setzen muss. „Unser Ziel ist ein langfristiges Gesamtkonzept und ein Gesamtbudget im Kulturbereich. Absoluten Vorrang haben für mich dabei unsere Institutionen und Blaulichtorganisationen, denen wir Wertschätzung und regelmäßige Präsentationsmöglichkeiten geben wollen. Dazu zählen Veranstaltungen genauso wie eine eigene Vereinszeitung, in der unsere Ehrenamtlichen gratis ihre Aktivitäten vorstellen können. Das bringt den Ischler Vereinen wirklich etwas!“, ist Mathes überzeugt.

Bürgerbeteiligung und Stadtentwicklung

Oftmals angesprochen wurde auch die mangelnde Bürgereinbindung bei Vorhaben der Stadtpolitik, verbunden mit der Anerkennung an Mathes, „dass er Themen anspricht, die gerne unter den Teppich gekehrt werden“, so mehrere Teilnehmer an den Bürgergesprächen. „Wir wollen eine zukunftsfähige Stadtentwicklung mit klarer Priorität für die Erhaltung unserer Natur- und Landschaftsressourcen. Ich positioniere mich eindeutig für die Nutzung vorhandener, ausgewiesener Flächen für nötige Baumaßnahmen und gegen steigende Versiegelung unserer wertvollen Böden. Die Entwicklung unseres Lebensraumes geht ausschließlich mit Hausverstand und massivem Ausbau der Bürgermitsprache in allen Bereichen. Nur diese klare Politik bringt Vorteile für die Ischlerinnen und Ischler“, stellt Mathes klar.


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