AMS Gmunden im vollen Einsatz
Arbeitslosigkeit im Bezirk Gmunden um 100 Prozent gestiegen

Leopold Tremmel, Leiter des AMS Gmunden.
  • Leopold Tremmel, Leiter des AMS Gmunden.
  • Foto: AMS Gmunden
  • hochgeladen von Kerstin Müller

SALZKAMMERGUT. „Tausende Anrufe und E-Mails, verunsicherte Menschen und Unternehmen, unzählige Fragen, laufend neue zu klärende Anfragen sowie völlig unterschiedliche Situationen in denen wir uns alle derzeit befinden.“, so beschreibt AMS-Leiter Leopold Tremmel die aktuelle Situation. Die Herausforderungen und der notwendige Einsatz ist auch für das AMS Gmunden derzeit enorm. „Umso stolzer macht es mich, dass wir in dieser schwierigen Situation zusammenhalten, diese ungeheure Kraftanstrengung bewältigen und wir für die, die uns brauchen, da sind“, so der Geschäftsstellenleiter weiter.
Das AMS-Team bittet um Geduld, in Rücksicht auf andere Menschen, Unternehmen und die Mitarbeiter. "Vermeiden Sie, soweit wie möglich, Mehrfachanfragen. Seien Sie beruhigt, niemand verliert derzeit Ansprüche oder versäumt Fristen. Natürlich sind auch die Ressourcen im AMS Gmunden endlich, daher bitten wir Sie derzeit um Ihre Geduld. Wir kümmern uns um jede Anfrage und E-Mail so rasch wie möglich. Informieren Sie sich bitte vor Ihrer Kontaktaufnahme so gut wie möglich unter www.ams.at und notieren Sie sich alle Fragen, bevor Sie uns anrufen oder eine E-Mail senden. Eine andere Person oder ein anderes Unternehmen wird es Ihnen danken", so Tremmel.
Alle aktuellen Informationen für Personen unter Arbeitslos-was tun und für Unternehmen unter für Unternehmen.

Aktuelle Arbeitsmarktdaten für den Bezirk Gmunden (Ende März 2020)

Ende März waren im Bezirk Gmunden 3.827 (davon 1.821 Frauen und 2.006 Männer) arbeitslos gemeldet – das bedeutet im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung von 101,63 Prozent. Am meisten betroffen ist die Gruppe der 25- bis 29-Jährigen (1.378 Personen). 
"Seit Monaten, eigentlich seit Jahren, durfte ich für den Bezirk Gmunden berichten, dass wir eine durchwegs sehr gute Arbeitsmarktlage haben, verbunden mit niedrigen Arbeitslosenzahlen.
Hier nun die Zahlen per 31. März und wir haben, gegenüber dem selben Zeitpunkt des Vorjahres, eine Steigerung an arbeitslosen Personen um 100 Prozent. Eine Arbeitslosenquote auf Bezirks- oder Landesebene liegt nicht vor", berichtet Tremmel.

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