In vier Stunden ohne Umsteigen
Ab Dezember 2026 fährt dein Zug von Spittal direkt nach Wien
- In vier Stunden nach Wien ohne Umsteigen: Der Zug startet um 07:40 Uhr in Spittal und erreicht den Wiener Hauptbahnhof um 11:45 Uhr, die Rückfahrt erfolgt um 16:15 Uhr ab Wien mit Ankunft um 20:20 Uhr in Spittal.
- Foto: Ulrich Zinell
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Ab 13. Dezember 2026 fährt die Westbahn täglich erstmals direkt von Spittal an der Drau nach Wien und retour – ohne Umsteigen. Tickets sind bereits erhältlich.
OBERKÄRNTEN. Das Bahnangebot auf der Südstrecke wird ab Dezember um eine weitere Direktverbindung ergänzt: Mit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2026 fährt die Westbahn erstmals bis Spittal an der Drau und verbindet damit Oberkärnten ohne Umstieg mit Wien. Täglich wird dafür eine Verbindung pro Richtung bis in die Bezirkshauptstadt verlängert. Gleichzeitig rückt damit mit dem Millstätter See eine weitere Kärntner Tourismusregion näher an Wien und die Städte entlang der Südstrecke. Westbahn-Geschäftsführer Marco Ramsbacher: „Als gebürtiger Kärntner freut es mich persönlich ganz besonders, dass wir die Westbahn nun bis Spittal an der Drau bringen. Die direkte Verbindung mit Wien ist ein starkes Angebot für die Menschen in Oberkärnten und zugleich ein wichtiger Impuls für den Tourismus. Mit dem Klopeiner See, dem Wörthersee und dem Millstätter See verbinden wir künftig drei der bekanntesten Kärntner Seenregionen mit Wien und den Städten entlang der Südstrecke – komfortabel, ohne Umstieg und zu attraktiven Preisen."
In vier Stunden nach Wien
Die Abfahrtszeiten sind sowohl auf Tagesreisen als auch auf berufliche und touristische Fahrten ausgerichtet. Die Westbahn startet um 07:40 Uhr in Spittal, hält um 08:05 Uhr in Villach und erreicht den Wiener Hauptbahnhof um 11:45 Uhr. Die Rückfahrt beginnt um 16:15 Uhr in Wien, fährt um 19:56 in Villach ab und endet um 20:20 Uhr in Spittal. Für die Strecke sind jeweils vier Stunden und fünf Minuten vorgesehen. Durch die Verlängerung wird neben dem Klopeiner See und dem Wörthersee künftig auch die Region Millstätter See vom Westbahn-Netz erschlossen. Die neue Verbindung erweitert somit das Bahnangebot für Spittal und die umliegende Region und verbessert die Erreichbarkeit Oberkärntens für Gäste. Als Bezirkshauptstadt und regionaler Knotenpunkt ist Spittal zudem Ausgangspunkt für zahlreiche weitere Ziele in Oberkärnten.
„Morgens in Spittal einsteigen und noch vor Mittag ohne Umstieg am Wiener Hauptbahnhof ankommen – genau das macht die neue Verbindung im Alltag aus. Am Nachmittag geht es direkt zurück nach Oberkärnten. Wir starten mit einer Verbindung pro Richtung und schaffen damit ein konkretes neues Angebot für die Region. Entscheidend ist für uns, dass die Fahrzeiten gut nutzbar sind und die Reise von Anfang bis Ende einfach und komfortabel bleibt.“
Thomas Pesch, zweiter Westbahn-Geschäftsführer
Kostenlose Reservierung und Comfort Class
Tickets für die neue Verbindung sind bereits auf der Website der Westbahn erhältlich. Das Klimaticket Österreich gilt auf der gesamten Strecke. Inhaber dieses Tickets profitieren bei der Westbahn außerdem von einer kostenlosen Sitzplatzreservierung und einem kostenlosen Upgrade von der Standard Class in die Comfort Class. Auch Verbundtickets der Kärntner Linien werden auf der jeweils abgedeckten Strecke innerhalb Kärntens anerkannt.
Angebot für den Alltag
„Mit der neuen Direktverbindung wird das Bahnangebot in Kärnten um eine weitere attraktive Verbindung ergänzt. Entscheidend ist, dass die Menschen ein Angebot vorfinden, das im Alltag funktioniert und gleichzeitig neue Möglichkeiten für Freizeit und Tourismus eröffnet. Genau solche zusätzlichen Verbindungen machen die Bahn als Alternative noch interessanter“,„Eine direkte Verbindung zwischen Spittal an der Drau und Wien ist ein starkes Signal für Oberkärnten. Damit entsteht ein neues und alltagstaugliches Angebot ohne Umsteigen. Das bringt zusätzliche Wahlmöglichkeiten für die Bevölkerung und verbessert zugleich die Erreichbarkeit der Region für unsere Gäste. Mehr Angebot und mehr Wettbewerb auf der Schiene sind ein Gewinn für Kärnten“, so Mobilitäts-, Wirtschafts- und Tourismuslandesrat Sebastian Schuschnig.
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