22.11.2017, 12:00 Uhr

"Radweg in schlechtem Zustand"

Manfred Pall setzt sich für eine Asphaltierung des Radwegstückes zwischen St. Peter und Molzbichl ein

WOCHE-Leser beschwert sich über Radweg zwischen St. Peter und Molzbichl.

ST. PETER (ven). Brüchiger Asphalt, viel Schotter, zentimetertiefer schwimmender Split bei Regen - in diesem Zustand zeigt sich ein Teilstück des Radweges zwischen St. Peter und dem Bahnübergang in Molzbichl.

Schwierig für Rennräder

WOCHE-Leser Manfred Pall aus Ferndorf ist drei- bis viermal pro Woche auf der Strecke unterwegs und kann sich den Zustand nicht mehr länger ansehen. "Gerade für Rennräder ist es mittlerweile sehr schwierig, das Teilstück zu befahren", sagt er. Auf der Bundesstraße sei es viel zu gefährlich. "Warum geschieht hier nichts? Der Radweg wird immer wieder ausgezeichnet und sieht aber so aus", fragt er sich.

Dammbau mit Asphalt

Die WOCHE nahm mit dem zuständigen Referenten Hansjörg Gritschacher Kontakt auf. "Es gab dort immer wieder Probleme mit den Bauern, die aber nun gelöst wurden. Bis spätestens Frühjahr 2018 soll hier zum Schutz vor Hochwasser ein Damm gebaut werden, das Gebiet wird entwässert. Im Zuge dessen soll dann auch das Teilstück asphaltiert werden", beruhigt Gritschacher. 
Die Radfahrer werden sich also noch ein bisschen gedulden müssen, bis der Radweg wieder in einwandfreiem Zustand ist. 
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