St. Pölten
Achritekturwettbewerb für BAKIP gestartet

Bezirksblätter zu Besuch im Magistrat: Katharina Gollner, Ivan Gabrovec, Christoph Schwarz, Alisa Gerstl, Karin Zeiler, Bgm. Matthias Stadler, Michael Koppensteiner, Thomas Kainz.
  • Bezirksblätter zu Besuch im Magistrat: Katharina Gollner, Ivan Gabrovec, Christoph Schwarz, Alisa Gerstl, Karin Zeiler, Bgm. Matthias Stadler, Michael Koppensteiner, Thomas Kainz.
  • Foto: Magistrat
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ST. PÖLTEN. Bürgermeister Stadler im Gespräch mit den Bezirksblättern über die etwas andere Form von Bürgerbeteiligung, den Hügel am Europaplatz und den Start des Architekturwettbewerbs.
Wie der Ring in der Landeshauptstadt aussehen soll, das werde unter anderem im Rahmen eines Bürgerbeteiligungsprozesses mitbestimmt werden können – die Bezirksblätter haben berichtet. Doch auch dies gestaltet sich ungemein schwieriger in Zeiten von Corona.

"Aus diesem Grund müssen wir uns neue Formen dafür einfallen lassen",

sagt Bürgermeister Matthias Stadler im Rahmen eines Besuches des Bezirksblätter-Teams. Stolz sei man jedenfalls darauf, dass man bei der Namensfindung des Sturm-19-Fußballplatzes innerhalb von fünf Tagen bereits 16.000 Vorschläge verzeichnet. Die zentrale Frage, was aus dem 24.000 m² Areal wird, ist noch zu klären. Die Wünsche reichen von Fußballplatz über Gastro bis hin zum Erlebnisspielplatz.

60.000 Ausbildungsplätze in der Stadt

60.000 ist eine Zahl, die in St. Pölten des Öfteren auftaucht: einmal beim Europaplatz, bei dem täglich so viele Autos gezählt werden, einmal bei den Ausbildungsplätzen. "Wir haben über 60.000, also mehr als Einwohner", so Stadler. Stolz sei man darauf, dass nun auch die letzte Schule renoviert werde, nämlich die Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik (BAKIP)/Bundes-Bildungsanstalt für Sozial- und Elementarpädagogik (BASOP). Der Architekturwettbewerb wurde letzte Woche gestartet.
Und apropos gestartet: Der Umbau des Europaplatzes werde die größte Herausforderung: "Da liegt sicher auch ein Friedhof drinnen", so Stadt-Chef Matthias Stadler, sodass man voraussichtlich einen Hügel errichten werde, um nicht auf Ausgrabungen zu stoßen.

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