Interschutz 2026
St. Pöltner Delegation holt Wissen für NÖs Feuerwehr
- Dietmar Fahrafellner, LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf besuchten gemeinsam mit St. Pöltens Bürgermeister Matthias STadler die Interschutz 2026 in Hannover.
- Foto: Land NÖ
- hochgeladen von Tanja Handlfinger
Moderne Technik, internationale Vernetzung und neue Ideen für den Bevölkerungsschutz standen im Mittelpunkt des Besuchs einer niederösterreichischen Delegation bei der Interschutz 2026 in Hannover. Vertreter des NÖ Landesfeuerwehrverbandes und des Landes Niederösterreich nutzten die weltweit größte Fachmesse für Feuerwehr und Katastrophenschutz, um sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren und Impulse für die Weiterentwicklung des niederösterreichischen Feuerwehrwesens mitzunehmen.
ST. PÖLTEN/NÖ. Der NÖ Landesfeuerwehrverband unter Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner und der für den Katastrophenschutz zuständige LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf besuchten gemeinsam die Interschutz 2026 in Hannover, die weltweit größte Messe für Feuerwehr und Katastrophenschutz.
St. Pöltner vor Ort
Rund 140.000 Besucherinnen und Besucher aus aller Welt informierten sich vor Ort über die neuesten Technologien, Geräte und Strategien zur Katastrophenbekämpfung, darunter auch eine Abordnung aus St. Pölten mit Bürgermeister Matthias Stadler an der Spitze.
Pernkopf findet klare Worte: „Ich möchte der Feuerwehr das Leben leichter machen, damit sie uns allen das Leben sicherer machen kann. Daher investieren wir auch in starke Technik und moderne Ausbildung. Hier in Hannover holen wir uns Know-how, das daheim in St. Pölten hilft.“
„Die Tage auf der Interschutz 2026 in Hannover haben eindrucksvoll gezeigt, welche Möglichkeiten moderne Technologien und innovative Konzepte für die Feuerwehren von morgen eröffnen. Für das niederösterreichische Feuerwehrwesen war dieser Besuch eine wertvolle Gelegenheit, internationale Entwicklungen kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und neue Ideen für die Weiterentwicklung unserer Organisation mitzunehmen. Viele der gezeigten Lösungen werden künftig dazu beitragen, Einsätze noch sicherer, effizienter und schlagkräftiger zu bewältigen“, so Fahrafellner.
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