Technisches Gebrechen
Schwerer Auffahrunfall auf der A1 bei St. Christophen
Am späten Montagvormittag kam es auf der Westautobahn (A1) zwischen den Anschlussstellen St. Christophen und Böheimkirchen in Fahrtrichtung Salzburg zu einem schweren Verkehrsunfall.
ST.CHRISTOPHEN. Auslöser war ein technischer Defekt an einem Lastkraftwagen, der einen erheblichen Rückstau verursachte.
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Schwerer Auffahrunfall am Stauende
Am Ende des Rückstaus kollidierten zwei Pkw miteinander. Durch die Wucht des Aufpralls wurde eine Person in einem Fahrzeug eingeschlossen. Die Rettungsleitstelle Notruf Niederösterreich entsandte umgehend zahlreiche Rettungskräfte zur Unfallstelle. Noch vor dem Eintreffen der alarmierten Einsatzorganisationen leisteten die Besatzungen eines Krankentransportwagens des Samariterbundes Eichgraben sowie des Grünen Kreuzes Zell am See als Ersthelfer wertvolle Unterstützung und versorgten insgesamt drei betroffene Personen.
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Menschenrettung und medizinische Versorgung
Zeitgleich wurde die Freiwillige Feuerwehr Neulengbach zur Menschenrettung alarmiert. Gemeinsam mit dem Rettungsdienst gelang es den Einsatzkräften, die eingeschlossene Person rasch und schonend aus dem Fahrzeug zu befreien. Nach der notärztlichen Erstversorgung wurden zwei verletzte Personen mit Verletzungen unbestimmten Grades in ein Klinikum transportiert.
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Bergung sorgt für Verkehrsbehinderungen
Für die Bergung der schwer beschädigten Fahrzeuge wurde zusätzlich das Wechselladefahrzeug der Feuerwehr St. Pölten-Stadt angefordert. Nach der erfolgreichen Bergung und dem Abtransport der Unfallfahrzeuge reinigte die ASFINAG die Fahrbahn. Anschließend konnte die Autobahnpolizei alle Fahrstreifen wieder für den Verkehr freigeben. Während des Einsatzes kam es laut Ö3-Verkehrsfunk zu einem längeren Rückstau. Die genaue Unfallursache wird von der Polizei ermittelt.
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