Was erlaubt ist & was nicht
Nachfrage an moderner Videoüberwachung steigt
- Werner Kogler vom Kappler Traditionsunternehmen über die steigende Nachfrage an modernen Videoüberwachungssystemen
- Foto: m.mphoto/adobe.stock, Elektro Kogler
- hochgeladen von Katja Pagitz
Ob Eigenheim oder Betrieb: Moderne Videoüberwachung liegt im Trend. Smarte Kameras sorgen für mehr Sicherheit, schrecken potenzielle Täter ab und ermöglichen jederzeit einen Blick aufs Geschehen.
KAPPEL. Ob große Firmen oder Hausbesitzer: Immer mehr setzen auf moderne Videoüberwachung. Moderne Kameras liefern heutzutage hochauflösende Bilder und können Aufzeichnungen speichern. Wer möchte, kann jederzeit von unterwegs auf das System zugreifen und sich vergewissern, dass zu Hause alles in Ordnung ist. Die Technik hat sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt und ist gleichzeitig für viele erschwinglicher geworden.
„Wir beobachten eine steigende Nachfrage in den vergangenen Jahren“, erklärt Werner Kogler von Elektro Kogler in Kappel am Krappfeld. Ein Grund dafür seien auch die günstigeren Preise: "Es gibt immer mehr Anbieter am Markt gibt und die elektronischen Bauteile werden mittlerweile kostengünstiger produziert.“ Besonders gefragt seien Lösungen, die sich unkompliziert bedienen lassen und einen sicheren Fernzugriff per Smartphone ermöglichen, so der Experte weiter.
Verantwortungsvolle Videoüberwachung
„Kameras dürfen ausschließlich das eigene Grundstück oder betriebliche Bereiche erfassen“, betont Kogler, „öffentliche Flächen oder Nachbargrundstücke dürfen nicht überwacht werden.“
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