Argentinierstraße

Beiträge zum Thema Argentinierstraße

Bauen & Wohnen
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St.Elisabethplatz in Wien
Am St.Elisabethplatz im 4.Bezirk

Bei der rasterförmigen Parzellierung am Anfang des 19. Jahrhunderts war ein Rechteckplatz ausgespart worden, auf dem bereits 1844/1845 der Bau der (erst 1859-1868 realisierten) Kirche vorgesehen wurde, die axial auf die ansteigende Argentinierstraße bezogen wurde, sie bildet das Zentrum des sogenannten Karolinenviertels. Die römisch katholische Pfarrkirche wurde 1868 der Hl. Elisabeth geweiht und steht unter Denkmalschutz. Seit 2017 gehört sie zur Pfarre zur Frohen Botschaft (Wien 4 mit 5) –...

  • 18.11.19
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Lokales
Die Grünfläche muss umgewidmet werden, um das geplante Wohnhaus errichten zu können.

Argentinierstraße
Wem gehört das ORF-Funkhaus?

Obwohl Teile des Funkhaus-Grundstücks 2016 verkauft wurden, ist der ORF noch immer alleiniger Eigentümer. WIEDEN. In der Argentinierstraße befindet sich das Funkhaus, das Sendegebäude des ORF. Teile des Grundstücks wurden 2015 zum Verkauf angeboten. Hintergrund dafür war die Entscheidung, die Wiener ORF-Standorte mit dem ORF-Zentrum am Küniglberg zusammenzuführen. Nur das Landesstudio Wien sowie das Hörspielstudio sollen im Funkhaus verankert bleiben. Den Zuschlag erhielt im Sommer 2016...

  • 15.10.19
Politik
Der Bebauungsentwurf sieht vor, die Grünfläche zu versiegeln und eine Wohnhausanlage zu errichten.

Flächenumwidmung ORF
"Grünfläche statt Beton"

Anrainer formieren sich gegen den geplanten Wohnanlagenbau auf der Liegenschaft des ORF-Funkhauses. WIEDEN. Das Funkhaus in der Argentinierstraße ist das Sendegebäude des ORF. 2016 wurde beschlossen, die Wiener ORF-Standorte mit dem ORF-Zentrum am Küniglberg zusammenzuführen. Die Radiosender Ö1 und FM4 übersiedeln nach Hietzing, während das Landesstudio Wien sowie das Hörspielstudio weiterhin im Funkhaus verankert sind. Anrainer wehren sichTeile des Grundstücks wurden 2016 zum...

  • 07.10.19
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Lokales
Radler müssen auf der Argentinierstraße bergab nicht mehr den Radweg benützen, sondern dürfen auch auf der Straße fahren.

Argentinierstraße
Das sagen die Wiedner zur Neuregelung für Radler

Nach dem bz-Artikel über die Neuregelung für Radler auf der Argentinierstraße gehen bei den Wiednern die Wogen hoch. WIEDEN. Seit kurzem dürfen Radler ab dem Sankt-Elisabeth-Platz bergab aufder Straße fahren. Die Pflicht, den vorhandenen Radweg zu benützen, wurde aufgehoben. Zahlreiche Leser haben sich bei uns gemeldet und uns ihre Meinung geschildert. Das sagen die Wiedner Mir ist es lieber, sie fahren auf den Fahrbahnen, als auf den Gehwegen. Karl B., via meinbezirk.at Radfahrer...

  • 03.09.19
Lokales
Das eckige blaue Schild gibt den Hinweis, dass Radler auch die Straße benützen dürfen.
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Argentinierstraße
Neue Regelung für Radfahrer spaltet die Bezirkspolitik

Auf keinem grünen Zweig: Die Wiedner Bezirkspolitik ist sich uneinig ob der Neuregelung für Radler. WIEDEN. Seit kurzem dürfen Radfahrer auf der Argentinierstraße ab dem Sankt-Elisabeth-Platz bergab auch auf der Straße fahren. Der Radweg muss nicht genutzt werden. Eine eckige blaue Hinweistafel mit einem weißen Rad weist die Verkehrsteilnehmer darauf hin. Die bisherige Radwegbenützungspflicht wurde von der Stadt Wien aufgehoben, um, so heißt es, der steigenden Zahl der Radfahrer auf...

  • 20.08.19
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Lokales
Fahrradstraße: Geht es nach den Grünen, könnte die Argentinierstraße bald so aussehen.

Argentinierstraße
Fahrradstraße oder Radhighway?

Geht es nach den Grünen, soll die Argentinierstraße zur Fahrradstraße werden. Die ÖVP hält nichts davon. WIEDEN. Radfahren ist beliebt wie nie. Die Mobilitätsagentur Wien misst an insgesamt 14 Zählstellen das Radverkehrsaufkommen und hat jetzt die Ergebnisse des vergangenen Jahres veröffentlicht: Wienweit ist der Verkehr im Vergleich zum Vorjahr um sechs Prozent angestiegen. Bei der Zählstelle auf der Wieden in der Argentinierstraße wurde der stärkste Zuwachs verbucht, nämlich 10,3...

  • 28.01.19
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Lokales
Bezirkschefin Lea Halbwidl im Gespräch über die Ereignisse im Jahr 2018 auf der Wieden.

Lea Halbwidl im Gespräch
Das hat die Wieden 2018 bewegt

Einen letzten Blick wagen wir noch ins Jahr 2018: Bezirkschefin Lea Halbwidl über die Top-Themen im Bezirk. Was war Ihrer Meinung nach das größte Thema auf der Wieden 2018? LEA HALBWIDL: Ein großes Thema war das Wien Museum. Ich bin sehr froh darüber, dass es auf der Wieden bleibt. Für kurze Zeit war ja von einer Übersiedelung in einen Außenbezirk die Rede. Was sagen Sie zur Abrückung des Winterthur-Gebäudes? Das ist für mich eine tolle Leistung von meinem Vorgänger Leo Plasch. Er hat...

  • 03.01.19
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Lokales
Der neue Grünen-Klubobmann Markus Koza im Gespräch mit der bz über seine Ziele auf der Wieden.

Grüne Wieden
Grünen-Klubobmann Markus Koza im Gespräch

Markus Koza löst Philip König als Klubobmann der Grünen Wieden ab. Die bz bat ihn zum Gespräch. WIEDEN. "An der Wieden liebe ich diese kleinräumige Grätzelstruktur. Und die Parks", strahlt Markus Koza. Der 48-Jährige übernahm kürzlich das Amt des Klubvorsitzenden der Grünen. Drei Jahre lang hatte dieses Amt Philip König inne. Nun zog er sich zurück und überließ Koza das Feld. Der gebürtige Linzer studierte Volkswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien und war seitdem an zahlreichen...

  • 05.11.18
Lokales
Marktfeeling am Südtiroler Platz: Schon bald soll hier jeden Freitag ein Bauernmarkt stattfinden.

Wieden
Neues aus der Bezirksvertretung

Wo sind Verbesserungen geplant? Was wird sich verändern? Das Bezirksparlament hat getagt. WIEDEN.  Der Sommer ist nun endgültig vorbei, der Herbst ist da und die Bezirkspolitik hat sich zur Sitzung getroffen. Welche Anträge besprochen wurden und was im Bezirk in den nächsten Monaten diskutiert werden soll – hier eine Auswahl der wichtigsten Themen: • Verwirrung Treitlstraße Die bz berichtete bereits darüber: An der Kreuzung Treitlstraße/Wiedner Hauptstraße herrscht Chaos. Radfahrer...

  • 15.10.18
Lokales
Bezirks-Vize Barbara Neuroth (Grüne) will aus der Argentinierstraße eine Fahrradstraße machen.

Argentinierstraße: VP will Anrainer befragen

Bezirksparteiobmann Johannes Pasquali stellt Antrag auf Bürgerbefragung. WIEDEN. Um das Radraser-Problem auf der Argentinierstraße zu lösen, fordern die Grünen Wieden, allen voran Bezirks-Vize Barbara Neuroth, eine Fahrradstraße. Das bedeutet, Radfahrer würden sich die Fahrbahn mit Autofahrern teilen. Erstere fahren auf einem farblich markierten Streifen in beide Richtungen — der Gehsteig bleibt den Fußgängern. Während die NEOS den Vorschlag begrüßen, sprechen sich SPÖ, FPÖ und ÖVP...

  • 25.09.18
Lokales
"Stoppt die rot-grünen Autoschikanen", so die FPÖ. Sie wollen kein Steuergeld verschwenden, heißt es.

Eine Fahrradstraße polarisiert

Argentinierstraße: Mit einer Aktion bekundete die FPÖ Wieden Unmut. Die Neos stehen hinter den Grünen. WIEDEN.  Die Grünen Wieden sorgten in der vergangenen Woche für Schlagzeilen. Um das Radraser-Problem auf der Argentinierstraße zu lösen, forderte man eine Fahrradstraße. Das bedeutet, Radfahrer würden sich die Fahrbahn mit Autofahrern teilen. Erstere fahren auf einem farblich markierten Streifen in beide Richtungen — der Gehsteig bleibt den Fußgängern. Dieser Vorschlag stieß jedoch rasch...

  • 12.09.18
Lokales
Bezirks-Vize Barbara Neuroth (Grüne) wünscht sich mehr Sicherheit für die Fahrradfahrer.
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Argentinierstraße: Kommt die Fahrradstraße?

Die Grünen wollen eine Fahrradstraße – der Bezirk ist dagegen. 15 Parkplätze würden wegfallen. WIEDEN. „Wir wollen die Fahrradstraße Argentinierstraße noch heuer zur Umsetzung bringen“, stellt die Grüne Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Barbara Neuroth klar. „Der Radweg auf der Argentinierstraße stammt aus den 80er-Jahren. Er ist eng, überfüllt, unübersichtlich und somit gefährlich.“ "Schwer kalkulierbares Risiko"Im Selbstversuch wurde der Radweg von ihr befahren und alles mitgefilmt....

  • 03.09.18
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Lokales
Bei Radfahrern wurden auf der Argentinierstraße bis zu 60 km/h gemessen.

Radweg Argentinierstraße: Viele Probleme, keine Lösung

Der Radweg auf der Argentinierstraße ist Anrainern und Radlern seit geraumer Zeit ein Dorn im Auge. WIEDEN. Dreißig Euro Strafe für 19 km/h: Der Wiener Fotograf Lukas Beck staunte nicht schlecht, als er auf dem Weg zum Karlsplatz mit dem Rad gestoppt wurde. Bei der Kreuzung Goldegggasse blitzte es - laut eigenen Angaben - bei einer Geschwindigkeit von 19km/h. Zu schnell, sagt die Polizei. Generell gibt es eine Begrenzung von 30km/h. "Diese gilt aber nicht an Kreuzungen, dort sind 10km/h...

  • 11.05.18
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Lokales
Die Inhaberin Barbara Engleitner-Hachmeister geht in Pension.
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Argentinierstraße 42: Papierhandlung "Zum Buntstift" sperrt zu

Seit siebzig Jahren befindet sich beim St. Elisabeth-Platz eine Papierhandlung. Nun endet eine Ära. WIEDEN. Die Obere Wieden hat bald einen Traditionsbetrieb weniger: Das Papiergeschäft "Zum Buntstift" in der Argentinierstraße 42 bei der St.-Elisabeth-Kirche hat nur noch bis Donnerstag, den 30. November, geöffnet. Inhaberin Barbara Engleitner-Hachmeister, die das Geschäft seit April 2008 führt, geht in Pension. Damit endet eine Ära:"Das Papiergeschäft gibt es seit 70 Jahren", so...

  • 08.11.17
Lokales
Das Belvedere Stöckl: Hier soll ein Gastronomiebetrieb mit 360 Gartenplätzen und 400 Sitzplätzen im Gastgebäude entstehen.

Belvedere Stöckl: Politischer Hickhack bei Bezirksvertretungssitzung

Bei der gestrigen außerordentlichen Bezirksvertretungssitzung zum geplanten Großgastronomieprojekt auf der Prinz-Eugen-Straße waren sich thematisch alle Fraktionen einig. Gestritten wurde aber trotzdem. WIEDEN. Die Ankündigung des Salm-Bräus, in dem leerstehenden Lokal "Belvedere Stöckl" in der Prinz-Eugen-Straße 25 ein Bierlokal zu eröffnen, sorgte für einen Aufschrei bei den Anrainern. Besonders der Gastgarten mit 360 Gartenplätzen - hier hat der Betreiber bereits eingelenkt, ursprünglich...

  • 03.11.17
Lokales
Farben erlaubt! Laut Schober sollten mehr Menschen "Farbe bekennen".
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Imageberaterin Claudia Schober: "Mode soll unsere Persönlichkeit unterstreichen"

Die Stil- und Farbberaterin berät in ihrem Studio in der Argentinierstraße in Sachen Outfit, Farben und Image. WIEDEN. Wer kennt das nicht: Den Schrank voller Kleidung und trotzdem nichts anzuziehen?  Dabei sollten wir unsere zweite Haut aus dem Schrank herausholen, uns wappnen für den Tag und den Status hervorheben. So sieht es zumindest Claudia Schober, die als Stil- und Imageberaterin genau mit dieser Problematik aufräumt - und das seit Neuestem im vierten Bezirk. Seit dreißig Jahren als...

  • 25.10.17
Lokales
Noch teilen sich im 4. Bezirk Radfahrer und Autofahrer die Straßen. Geht es nach der Radlobby, brauchen die Radler eine eigene.

Eine eigene Straße für Wiedens Radfahrer?

Überlegungen zu einer Fahrradstraße auf der Argentinierstraße laufen. Ihre Meinung ist gefragt! (cb). Zuletzt hat in Wien eine Umfrage für Aufregung gesorgt, laut der 66 Prozent der Wiener die Radfahrer als größte Gefahr im Straßenverkehr empfinden. Wie weit hier Gefühl und Realität auseinanderklaffen, sei dahingestellt. Ideen für die Verbesserung des Miteinanders aller Verkehrsteilnehmer gibt es freilich viele. Eine davon hat kürzlich die Radlobby Wien präsentiert: Jeder Bezirk soll in Zukunft...

  • 25.04.17
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Lokales
Johannes Pasquali am Ende des Radweges am Karlsplatz.

Argentinierstraße: Radfahrer, bitte bremsen!

Das Tempo der Radler auf der Argentinierstraße samt der Mündung in den Karlsplatz sorgt weiter für Diskussionen WIEDEN. Der Radweg in der Argentinierstraße ist den Leserbriefen an die bz zufolge vielen Anrainern ein Dorn im Auge. Auch Johannes Pasquali, ÖVP-Klubobmann für die Wieden, wünscht sich eine Entschleunigung des Radverkehrs. "Im August wurde festgestellt, dass sich 20 Prozent der Radfahrer nicht an die vorgeschriebene Geschwindigkeitsbegrenzung halten", so Pasquali. "Das ist...

  • 01.03.17
Lokales
Leo Plasch (2.v.l.) und Barbara Neuroth mit den Planern der Verkehrsberuhigung auf der Schönbrunner Straße.
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Alles neu auf Wiedens Straßen

Für Fußgänger und Radfahrer gibt es in Kürze einige Verbesserungen: Schülerlotsen, eine Radwegerneuerung, Tempo 30 sowie eine Verkehrsberuhigung werden derzeit in Angriff genommen. WIEDEN. Der Einsatz von Schülerlotsen, eine Radwegerneuerung, Tempo 30 sowie eine Verkehrsberuhigung werden derzeit im Bezirk in Angriff genommen. Die größte Baustelle ist auf der Schönbrunner Straße zwischen Kettenbrückengasse und Heumühlgasse zu erwarten. Hier wird eine Verkehrsberuhigung in Angriff genommen:...

  • 08.11.16
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Lokales
Johannes Pasquali von der ÖVP-Wieden vor der mobilen Messanlage in der Argentinierstraße. Derzeit wird nur das Tempo der Autofahrer gemessen.
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Argentinierstraße: Mobile Geschwindigkeitsmessung für Radler kommt

Die ÖVP fordert eine mobile Geschwindigkeitsmessung für Radfahrer in der Argentinierstraße. Auch die Grünen möchten die Raser auf dem Radweg eindämmen. WIEDEN. Der Radweg in der Argentinierstraße ist gut vom Gehsteig abgetrennt und lädt zu einer flotten Fahrt geradezu ein. Besonders vor dem Anton-Benya-Park stadteinwärts gewinnt der Radfahrer gut an Tempo, da die Straße dort abschüssig und gerade verläuft. Doch die Freude der Radler ist das Leid der Passanten. "An mich sind etliche ältere...

  • 21.09.16
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Lokales
Steht zum Verkauf:  Das ORF-Funkhaus in der Argentinierstraße.

Bürgerinitiative will das Funkhaus kaufen

Die Diskussion um die ungewisse Zukunft des Funkhauses in der Argentinierstraße 30a geht in die nächste Runde: Am Mittwoch stellt die Interessensgemeinschaft Funkhaus (kurz: IG Funkhaus), die im November ein verbindliches Kaufanbot abgegeben hat, ihr eingereichtes Projekt vor. WIEDEN. Das älteste Funkhaus Österreichs steht seit vergangenen Oktober zum Verkauf. Der Radiobetrieb des ORF zieht in den nächsten Jahren ins Haupthaus am Küniglberg in Hietzing. Groß war im Herbst der Aufschrei von...

  • 14.03.16
Lokales
Die Grüne Vizebezirkschefin Barbara Neuroth mit Wirtschaftsprüfer Günter Robol vor dem Funkhaus.

ORF-Funkhaus: Wer bietet mehr für Wiedner Kulturspot?

Der Verkaufsmarathon für das ORF-Gebäude auf der Argentinierstraße ist eröffnet. "Wir sind angetreten um eine Schlacht zu schlagen und diese auch zu gewinnen", sagt Sprecher Günther Robol. Der Wirtschaftsprüfer hat mit seiner IG Funkhaus Wien Fürsprecher wie Kabarettist Alfred Dorfer, Schauspieler Harald Krassnitzer oder Moderator Ernst Grissemann gewonnen. Die Idee: Mit Crowdfunding dafür sorgen, dass öffentlich bleibt, was seiner Meinung nach schon von Rechtswegen öffentlich bleiben muss....

  • 02.02.16
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