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Beiträge zum Thema DSN

Weil es laut dem DSN Anzeichen über einen Einfluss der Muslimbruderschaft gibt, beendet die Bundesregierung die Zusammenarbeit mit dem Verein DERAD. Auch die Stadt Wien setzt die Tätigkeiten aus. | Foto: APA-Images / APA / ROLAND SCHLAGER
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Brisante Vorwürfe
Verein DERAD unter Muslimbruderschaft-Verdacht, Wien reagiert

Weil es laut der DSN Anzeichen über einen Einfluss der Muslimbruderschaft gibt, beendet die Bundesregierung die Zusammenarbeit mit dem Verein DERAD. Auch die Stadt Wien setzt die Tätigkeiten aus, zudem soll der Gründer aus dem Integrationsrat rausgeschmissen werden. Aktualisiert am 28. August um 14.21 Uhr WIEN. Seit einiger Zeit ist der Verein Deradikalisierung und Prävention (DERAD) Teil des Bundesweiten Netzwerks Extremismusprävention und Deradikalisierung (BNED) und übernimmt im Auftrag...

  • Wien
  • Antonio Šećerović
Verfassungsschutz und Eliteeinheit Cobra haben einen mutmaßlichen Waffenschmuggler gefasst. | Foto: Maximilian Spitzauer/MeinBezirk
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Waffenschmuggel
Staatsschutz und Cobra stoppen illegalen Handel mit Glock-Teilen

Geheimdienst und Elitepolizisten haben einen mutmaßlichen Schmuggler während eines Waffenverkaufs gefasst. Den Einkauf der Teile hätte er vor wenigen Monaten noch legal tätigen können. Hintergrund ist eine Gesetzesnovelle.  ÖSTERREICH/WIEN. Die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) hat einen 35-jährigen Russen ausgeforscht, der des Waffenschmuggels verdächtigt wird. Das Einsatzkommando Cobra hat bei der Festnahme unterstützt. Möglich war die Aktion auch durch eine Gesetzesänderung....

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Der Verfassungsschutz nahm im Mai sechs Jugendliche wegen Verstöße gegen das Terrorbekämpfungsgesetz fest. (Symbolbild) | Foto: panthermedia/zabelin
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Sechs Festnahmen im Mai
Verfassungsschutz geht gegen islamistischen Terrorismus vor

Der heimische Verfassungsschutz hatte im Mai den islamistischen Extremismus und Terrorismus im Fadenkreuz. Insgesamt wurden sechs Personen – alle im Alter zwischen 14 und 16 Jahren – festgenommen, 14 Hausdurchsuchungen durchgeführt und diverse präventive Maßnahmen gesetzt.  ÖSTERREICH. Der österreichische Verfassungsschutz zieht eine positive Bilanz im Kampf gegen islamistischen Terrorismus. Alleine im Mai wurden sechs Personen festgenommen, 14 Hausdurchsuchungen durchgeführt und gleich 40...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Zuletzt hat die Polizei ein Waffenversteck der Terrororganisation Hamas in einem angemieteten Lagerraum in Wien ausgehoben. (Symbolbild) | Foto: Ariel Schalit / AP / picturedesk.com
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Europaweite Ermittlungen
Waffenversteck der Hamas in Wiener Lager entdeckt

Zuletzt hat die Polizei ein Waffenversteck der Terrororganisation Hamas in einem angemieteten Lagerraum in Wien ausgehoben. Dazu gab es auch eine Festnahme in London. WIEN. Anfang Oktober wurde bekannt, dass es in Österreich laufende Ermittlungen gegen die Terrororganisation Hamas gibt. Damals konnte das zuständige Innenministerium keine genauen Informationen preisgeben, es erfolgte jedoch die Sicherstellung von Beweismitteln in Wien. Im Rahmen der europaweiten Ermittlungen, bei denen auch die...

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Die Gruppe "764" zwingt Minderjährige zu der Herstellung von Nacktfotos, mit diesen sie wiederum die Opfer unter Druck setzen, weitere Straftaten zu begehen. | Foto: Valentina Marinelic/MeinBezirk
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Expertin warnt
Digitales Netzwerk erpresst Opfer, Straftaten zu begehen

Die Gruppierung "764" ist Teil eines digitalen Netzwerkes, das Minderjährige zu der Herstellung von Nacktfotos zwingt. Das erpresste Material wird anschließend eingesetzt, um die Opfer unter Druck zu setzen, weitere Straftaten zu begehen. Inwiefern sich solche digitalen Netzwerke schon in Österreich etabliert haben, erklärt Ulrike Schiesser, Geschäftsführerin von der Bundesstelle für Sektenfragen, im MeinBezirk-Gespräch.  WIEN. Es klingt wie eine Folge der dystopischen Science-Fiction-Serie...

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  • Ronja Reidinger
Ein Netzwerk digitaler Gruppierungen versucht, Minderjährige dazu zu bringen, Nacktfotos zu schicken und diese damit zu erpressen. Mit dem erpressten Material werden Opfer unter Druck gesetzt, weitere Straftaten zu begehen. (Symbolbild) | Foto: Pixabay
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"Sextortion"-Phänomen
Gruppe erpresst Kinder mit geschickten Nacktfotos

Ein Netzwerk digitaler Gruppierungen versucht weltweit, vor allem Minderjährige dazu zu bringen, Nacktfotos zu schicken und diese damit zu erpressen. Im Fachjargon: "Sextortion". Doch dabei bleibt es nicht. Das erpresste Material wird anschließend eingesetzt, um die Opfer unter Druck zu setzen, weitere Gewalthandlungen vorzunehmen. Nun gibt es möglicherweise erste Fälle in Österreich.  WIEN/ÖSTERREICH. Ein Phänomen, das schon in den USA, Deutschland und Frankreich aufgetaucht ist und wegen des...

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  • Ronja Reidinger
Jener Jugendlicher, der einen Anschlag auf den Westbahnhof geplant haben soll, wurde wohl über das Internet radikalisiert. | Foto:  GEORG HOCHMUTH / APA / picturedesk.com
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Westbahnhof
Anschlags-Planer soll sich im Internet radikalisiert haben

Nachdem publik wurde, dass ein 14-Jähriger wohl einen Anschlag auf den Wiener Westbahnhof geplant haben soll, meldet sich auch die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) zu Wort. Der Verdächtige soll sich über das Internet radikalisiert haben. Man fordert diesbezüglich weitere Möglichkeiten zur Überwachung. WIEN. Am Mittwoch wurde bekannt, dass kürzlich ein 14-Jähriger von Einsatzkräften der Wega und des Landesamts Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LSE) Wien festgenommen...

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  • Johannes Reiterits
Erst am vergangenen Mittwoch ging eine Bombendrohung gegen das Landesgericht in Wien ein. Ob ein Schweizer dafür verantwortlich sein könnte, wird derzeit geprüft. | Foto: Ronja Reidinger/Meinbezirk.at
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Verdächtiger Schweizer
Verbindungen zu Wiener Bombendrohungen werden geprüft

Das Innenministerium hat am Montag verlautbart, dass es einen Hauptverdächtigen im Fall der bundesweiten Bombendrohungen gibt. Eine Erkenntnis, ob dieser auch etwa für den Fall rund um das Landesgericht für Strafsachen verantwortlich ist, wird noch geprüft, heißt es. WIEN. Nach Wochen der Verunsicherung in Österreich gibt es neue Erkenntnisse zu den jüngsten Bombendrohungen. Das Innenministerium erklärt am Montag in einer Aussendung, dass man einen 20-jährigen Schweizer als Verdächtigen...

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  • Johannes Reiterits
DSN-Bericht: Jener 19-jährige Verdächtige, der mutmaßlich die Ideologie der radikal-islamischen Terrormiliz IS teilt, soll seit dem 2. August von den Behörden observiert worden sein. (Archiv) | Foto: Starpix / picturedesk.com
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Taylor Swift-Shows in Wien
Terrorverdächtiger seit 2. August observiert

Jener 19-jährige Tatverdächtige, der im Zusammenhang mit den mutmaßlichen Anschlagsplänen auf die Taylor Swift-Konzerte in Wien steht, soll seit dem 2. August bei den Behörden unter Beobachtung gestanden sein. Das geht aus einem Bericht des Staatsschutzes (DSN) hervor. WIEN. Jener 19-jährige Verdächtige, der mutmaßlich die Ideologie der radikal-islamischen Terrormiliz IS teilt, soll seit dem 2. August von den Behörden observiert worden sein. Der junge Mann soll zusammen mit einem 17-jährigen...

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Jener 40-jähriger Mann, der im Zusammenhang zu den mutmaßlichen Anschlagsplänen auf den Stephansdom im vergangenen Dezember stand, ist tot. (Symbolbild) | Foto: ALEX HALADA / picturedesk.com
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Wien-Terrorpläne
IS-Verdächtiger vor Abschiebung tot in Zelle aufgefunden

Er galt als einer der Hauptverdächtigen zu den mutmaßlichen Stephansdom-Terrorplänen zu Weihnachten. Am Donnerstag wurde der 40-Jährige kurz vor seiner geplanten Abschiebung nach Russland tot in seiner Zelle im Polizeianhaltezentrum Hernalser Gürtel aufgefunden. Dies bestätigte die Polizei gegenüber MeinBezirk. WIEN. Jener 40-jähriger Mann, der im Zusammenhang zu den mutmaßlichen Anschlagsplänen auf den Stephansdom im vergangenen Dezember stand und als einer der Hauptverdächtigen galt, ist tot....

Die Fußball-Europameisterschaft findet inmitten einer laut DSN hohen Gefährdungslage für terroristische Taten statt. Für die Public Viewing Events in Wien gibt es jedoch keine konkreten Hinweise. | Foto: FLORIAN WIESER / APA / picturedesk.com
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Wien
Hohe Terrorgefahr, aber keine konkreten Hinweise für EM-Public Viewing

Die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) geht aktuell von einer „hohen Gefährdungslage für terroristische Taten in ganz Europa“ aus. Auch die Terrorwarnstufe 4 bleibt in Österreich aufrecht. Für die Public Viewing-Events in Wien sieht man jedoch keine "konkrete Gefährdung". WIEN. Sicherlich mit Spannung wird die Fußball-Europameisterschaft von 14. Juni bis 14. Juli auch hierzulande verfolgt werden. Und das nicht nur am heimischen Sofa. Viele zieht es zu den vier großen Public...

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Zu den mutmaßlichen Terrorplänen vom Dezember könnte eine Spur nach Wien führen. | Foto: Karl Schöndorfer / picturedesk.com
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Stephansdom-Terrorpläne
Spur führt nach Wien – toter Briefkasten entdeckt?

Zu den vermuteten Terrorplänen vom vergangenen Dezember, die unter anderem den Stephansdom zum Ziel gehabt haben sollen, soll es neue Entwicklungen bei den Ermittlungen geben. Eine neue Spur soll nach Simmering führen. Dort soll es Hinweise auf einen toten Briefkasten geben, wie mehrere Medien berichteten. WIEN. Vergangenen Dezember herrschte erhöhte Terrorwarnstufe in Wien. Denn es wurde publik, dass es Anschlagspläne gegeben haben soll, die unter anderem den Stephansdom zum Ziel gehabt haben...

Am Freitag ist ein Häftling während eines Spitalsaufenthalts im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder geflohen. (Archivbild) | Foto: HERBERT PFARRHOFER / APA / picturedesk.com
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Neue Details
Fehlende Handschellen verhalfen bei Flucht aus Wiener Spital

Bei einem Krankenhausaufenthalt in Wien ist vergangene Woche ein Insasse der Justizanstalt (JA) Wiener Neustadt geflohen. Das gelang wegen "menschlichem Fehlverhalten", ein Beamter der JA Josefstadt hatte den Häftling nicht ordnungsgemäß gefesselt. WIEN. Einem 19-jährigen Häftling ist am Freitag, 2. Februar, die Flucht aus dem Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in der Leopoldstadt gelungen. Das Justizministerium bestätigt nun die Hintergründe.  Die Flucht sei „nach derzeitiger Sachlage auf...

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Der entflohene Häftling soll Samstagfrüh in Wien gefasst worden sein. | Foto: BMI/Alexander Tuma
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Nach Flucht aus Spital
Entflohener Häftling in Wien festgenommen

Jener Häftling, der am Freitag während eines Spitalaufenthalts in Wien geflohen war, konnte Samstagmorgen festgenommen werden. WIEN. Der 19-Jährige war aus gesundheitlichen Gründen von der Justizanstalt Wiener Neustadt in die Justizanstalt Wien-Josefstadt verlegt worden. Bei einem Termin im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in der Leopoldstadt gelang dem Mann schließlich die Flucht. Wiener Häftling nach Spitalsbesuch auf der Flucht Wie genau es ihm gelungen war, aus der...

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Mehrere Festnahmen: Nach wochenlangen Ermittlungen gelang dem Innenministerium ein empfindlicher Schlag gegen die rechtsextreme Szene in Wien. (Symbolbild) | Foto: Yildiray Yücel Kamanmaz/Pixabay
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"Neue Rechte"
Mehrere Rechtsextreme bei Razzien in Wien festgenommen

Im Rahmen mehrerer Razzien hat der Staatsschutz in den vergangenen Wochen mehrere Personen aus der rechtsextremen Szene in Wien festgenommen. Eine Person soll im Zusammenhang rund um die rechtsextreme "Feuerkrieg Division" im Visier der Behörden gestanden sein. WIEN. Nach wochenlangen Ermittlungen gelang dem Innenministerium ein empfindlicher Schlag gegen die rechtsextreme Szene in Wien. Laut der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) kam es in Kooperation mit dem Wiener Landesamt...

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Es gäbe angesichts der vergangenen Terroranschläge in jüngster Zeit in Wien derzeit eine leicht erhöhte Gefährdungslage, aber keine konkrete Bedrohung. (Symbolbild) | Foto: Julia Hettegger
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Nach Vorfällen in Europa
Leicht erhöhte Terror-Gefährdungslage in Wien

Seit dem Terrorangriff auf Israel gibt es auch wieder Vorfälle in Europa. In Belgien ist es am Montagabend zu einem mutmaßlichen Terroranschlag mit einer Schusswaffe gekommen. Die Woche davor gab es einen Toten durch einen Messerangriff in Nordfrankreich. In Wien geht die Polizei inzwischen von einer "leicht erhöhten Gefährdungslage" aus. WIEN. Während die österreichische Nationalmannschaft am Montagabend den Einzug in die EM-Endrunde 2024 schaffte, ist bei Gruppengegner Schweden und auch...

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Am Mittwoch ist es zu Hausdurchsuchungen bei der Hooligan-Gruppierung "Unsterblich Wien" in Wien und Niederösterreich gekommen, bei denen zahlreiche NS-Memorabilia sichergestellt wurden.
 | Foto: BMI
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NS-Devotionalien
Razzien in Wien und NÖ bei rechtsextremen Hooligans

Am Mittwoch ist es zu Hausdurchsuchungen bei der Hooligan-Gruppierung "Unsterblich Wien" in Wien und Niederösterreich gekommen, bei denen zahlreiche NS-Memorabilia sichergestellt wurden. Den Mitgliedern der Gruppierung werden Verstöße gegen das Verbotsgesetz vorgeworfen. WIEN/NIEDERÖSTERREICH. Die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) veranlasste am Mittwoch, 13. September, Hausdurchsuchungen bei Mitgliedern der berüchtigten Hooligan-Gruppierung "Unsterblich Wien". In Wien und...

Ein mittlerweile 20-jähriger Wiener soll Mitglied des internationalen rechtsterroristischen Netzwerks "Feuerkrieg Division" gewesen sein. Bei einer Hausdurchsuchung der DSN wurden bei ihm Waffen und NS-Gegenstände gefunden. | Foto: DSN
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Unter Rechtsterror-Verdacht
Waffen und NS-Gegenstände bei Wiener gefunden

Ein mittlerweile 20-jähriger Wiener soll Mitglied des internationalen rechtsterroristischen Netzwerks "Feuerkrieg Division" gewesen sein. Bei einer Hausdurchsuchung der DSN wurden bei ihm Waffen und NS-Gegenstände gefunden. Dem Verdächtigen wird auch der Aufruf zu Anschlägen und die Anleitung zum Bau von Bomben zur Last gelegt. WIEN. Ein Wiener war jahrelang im Visier der Direktion für Staatssicherheit und Nachrichtendienst (DSN). Es verdichteten sich die Hinweise, dass er der rechtsextremen...

In einer Stellungnahme erklärte die Direktion für Staatssicherheit und Nachrichtendienst (DSN), warum sie die KPÖ nicht über die Anschlagspläne des Rechtsextremen informierte. | Foto: Christine Tschavoll / picturedesk.com
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Anschlagspläne auf Wiener Fest
Warum die DSN die KPÖ nicht einweihte

Der Verfassungsschutz vereitelte laut seinem Jahresbericht von 2022 einen Bombenanschlag auf ein KPÖ-nahes Fest in Wien im Jahr 2021. Der Organisator selbst erfuhr erst davon aus dem Bericht selbst, was Kritik hervorrief. In einer Stellungnahme erklärte die Direktion für Staatssicherheit und Nachrichtendienst (DSN), warum sie die KPÖ nicht darüber informierte. WIEN. Ein amtsbekannter Rechtsextremer soll 2021 einen Bombenanschlag auf das Volksstimmefest im Wiener Prater, einer Veranstaltung der...

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Der 17-Jährige wurde Mitte August am Wiener Flughafen angehalten und festgenommen. (Archiv) | Foto: Roman B./Flughafen Wien AG
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Flughafen Wien-Schwechat
17-jähriger IS-Anhänger festgenommen

Ein Jugendlicher soll eine junge Frau durch IS-Propagandamaterial radikalisiert haben. Sie soll auch bedroht und genötigt wurden sein. Nach einer Rückreise aus der Türkei klickten die Handschellen. WIEN/NIEDERÖSTERREICH/GRAZ. Ein 17-Jähriger reiste mit einem Flieger zurück aus der Türkei nach Wien zurück. Am Flughafen Wien-Schwechat wurde er von Spezialkräften der Polizei angehalten und es klickten bei ihm die Handschellen. Hintergrund der Festnahme: der Verfassungsschutz fahndete nach dem...

Das Unternehmen wehrt sich "mit aller Entschiedenheit gegen den Eindruck, Subzero-Software missbräuchlich verwendet zu haben". Ein unabhängiger Gutachter wurde beauftragt, der die Microsoft-Vorwürfe überprüfen soll. | Foto: Mika Baumeister / Unsplash
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Nach Spionage-Vorwürfen
Staatsschutz prüft Wiener Firma DSIRF

Das Innenministerium sowie die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) haben am Freitag angekündigt, die Microsoft-Vorwürfe zu prüfen. Das Unternehmen selbst dementiert die Vorwürfe. WIEN. Am Mittwoch hat der US-amerikanische Konzern Microsoft in einem Blogeintrag die in Wien ansässige Firma DSIRF beschuldigt, mehrere sogenannte "Zero-Day-Lücken" ausgenutzt zu haben, um Firmen in Europa und Südamerika zu hacken. Mit der Spyware "Subzero" soll die Firma zahlender Kundschaft eine...

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Das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) heißt künftig"Direktion für Staatsschutz und Nachrichtendienst", so Innenminister Nehammer. | Foto: Dragan Tatic
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Neugründung
BVT wird zu "Direktion für Staatsschutz und Nachrichtendienst"

Die Regierung präsentiert am Montag einen Gesetzesentwurf zur Neuaufstellung des Verfassungsschutzes BVT. Die Organisation, die die Trennung zwischen Staatsschutz und Informationsbeschaffung gewährleisten soll, wird künftig Direktion für Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) heißen. Der Gesetzesentwurf soll nun mit der Opposition diskutiert werden. ÖSTERREICH. 13 Monate habe die Ausarbeitung der Reformpläne gedauert. Doch der Prozess sei notwendig gewesen, denn der Verfassungsschutz habe...

  • Adrian Langer

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