DSN

Beiträge zum Thema DSN

Weil es laut dem DSN Anzeichen über einen Einfluss der Muslimbruderschaft gibt, beendet die Bundesregierung die Zusammenarbeit mit dem Verein DERAD. Auch die Stadt Wien setzt die Tätigkeiten aus. | Foto: APA-Images / APA / ROLAND SCHLAGER
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Brisante Vorwürfe
Verein DERAD unter Muslimbruderschaft-Verdacht, Wien reagiert

Weil es laut der DSN Anzeichen über einen Einfluss der Muslimbruderschaft gibt, beendet die Bundesregierung die Zusammenarbeit mit dem Verein DERAD. Auch die Stadt Wien setzt die Tätigkeiten aus, zudem soll der Gründer aus dem Integrationsrat rausgeschmissen werden. Aktualisiert am 28. August um 14.21 Uhr WIEN. Seit einiger Zeit ist der Verein Deradikalisierung und Prävention (DERAD) Teil des Bundesweiten Netzwerks Extremismusprävention und Deradikalisierung (BNED) und übernimmt im Auftrag...

  • Wien
  • Antonio Šećerović
Die Bauteile sollen teilweise für russische Kampfjets verwendet worden sein. (Symbolfoto) | Foto: APA-Images / AFP / Russian defence corporation Rost
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Festnahme in Wien
Firmennetzwerk umging EU-Sanktionen, lieferte Bauteile an Russland

Der heimische Verfassungsschutz hat ein international agierendes Netzwerk zur Umgehung der EU-Sanktionen gegen Russland aufgedeckt. Über ein Unternehmen in Wien sollen hoch spezialisierte Industriegüter für die russische Rüstungsindustrie beschafft worden sein.  ÖSTERREICH/WIEN. Ein in Wien ansässiges Unternehmen soll über ein internationales Firmennetzwerk Maschinen und Spezialwerkzeuge für die russische Rüstungsindustrie beschafft und dabei EU-Sanktionen umgangen haben. Das Unternehmen sei...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Verfassungsschutz und Eliteeinheit Cobra haben einen mutmaßlichen Waffenschmuggler gefasst. | Foto: Maximilian Spitzauer/MeinBezirk
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Waffenschmuggel
Staatsschutz und Cobra stoppen illegalen Handel mit Glock-Teilen

Geheimdienst und Elitepolizisten haben einen mutmaßlichen Schmuggler während eines Waffenverkaufs gefasst. Den Einkauf der Teile hätte er vor wenigen Monaten noch legal tätigen können. Hintergrund ist eine Gesetzesnovelle.  ÖSTERREICH/WIEN. Die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) hat einen 35-jährigen Russen ausgeforscht, der des Waffenschmuggels verdächtigt wird. Das Einsatzkommando Cobra hat bei der Festnahme unterstützt. Möglich war die Aktion auch durch eine Gesetzesänderung....

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Zuletzt hat die Polizei ein Waffenversteck der Terrororganisation Hamas in einem angemieteten Lagerraum in Wien ausgehoben. (Symbolbild) | Foto: Ariel Schalit / AP / picturedesk.com
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Europaweite Ermittlungen
Waffenversteck der Hamas in Wiener Lager entdeckt

Zuletzt hat die Polizei ein Waffenversteck der Terrororganisation Hamas in einem angemieteten Lagerraum in Wien ausgehoben. Dazu gab es auch eine Festnahme in London. WIEN. Anfang Oktober wurde bekannt, dass es in Österreich laufende Ermittlungen gegen die Terrororganisation Hamas gibt. Damals konnte das zuständige Innenministerium keine genauen Informationen preisgeben, es erfolgte jedoch die Sicherstellung von Beweismitteln in Wien. Im Rahmen der europaweiten Ermittlungen, bei denen auch die...

  • Wien
  • MeinBezirk Wien
Die Gruppe "764" zwingt Minderjährige zu der Herstellung von Nacktfotos, mit diesen sie wiederum die Opfer unter Druck setzen, weitere Straftaten zu begehen. | Foto: Valentina Marinelic/MeinBezirk
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Expertin warnt
Digitales Netzwerk erpresst Opfer, Straftaten zu begehen

Die Gruppierung "764" ist Teil eines digitalen Netzwerkes, das Minderjährige zu der Herstellung von Nacktfotos zwingt. Das erpresste Material wird anschließend eingesetzt, um die Opfer unter Druck zu setzen, weitere Straftaten zu begehen. Inwiefern sich solche digitalen Netzwerke schon in Österreich etabliert haben, erklärt Ulrike Schiesser, Geschäftsführerin von der Bundesstelle für Sektenfragen, im MeinBezirk-Gespräch.  WIEN. Es klingt wie eine Folge der dystopischen Science-Fiction-Serie...

  • Wien
  • Ronja Reidinger
Ein Netzwerk digitaler Gruppierungen versucht, Minderjährige dazu zu bringen, Nacktfotos zu schicken und diese damit zu erpressen. Mit dem erpressten Material werden Opfer unter Druck gesetzt, weitere Straftaten zu begehen. (Symbolbild) | Foto: Pixabay
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"Sextortion"-Phänomen
Gruppe erpresst Kinder mit geschickten Nacktfotos

Ein Netzwerk digitaler Gruppierungen versucht weltweit, vor allem Minderjährige dazu zu bringen, Nacktfotos zu schicken und diese damit zu erpressen. Im Fachjargon: "Sextortion". Doch dabei bleibt es nicht. Das erpresste Material wird anschließend eingesetzt, um die Opfer unter Druck zu setzen, weitere Gewalthandlungen vorzunehmen. Nun gibt es möglicherweise erste Fälle in Österreich.  WIEN/ÖSTERREICH. Ein Phänomen, das schon in den USA, Deutschland und Frankreich aufgetaucht ist und wegen des...

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  • Ronja Reidinger
Jener Jugendlicher, der einen Anschlag auf den Westbahnhof geplant haben soll, wurde wohl über das Internet radikalisiert. | Foto:  GEORG HOCHMUTH / APA / picturedesk.com
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Westbahnhof
Anschlags-Planer soll sich im Internet radikalisiert haben

Nachdem publik wurde, dass ein 14-Jähriger wohl einen Anschlag auf den Wiener Westbahnhof geplant haben soll, meldet sich auch die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) zu Wort. Der Verdächtige soll sich über das Internet radikalisiert haben. Man fordert diesbezüglich weitere Möglichkeiten zur Überwachung. WIEN. Am Mittwoch wurde bekannt, dass kürzlich ein 14-Jähriger von Einsatzkräften der Wega und des Landesamts Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LSE) Wien festgenommen...

  • Wien
  • Johannes Reiterits
Erst am vergangenen Mittwoch ging eine Bombendrohung gegen das Landesgericht in Wien ein. Ob ein Schweizer dafür verantwortlich sein könnte, wird derzeit geprüft. | Foto: Ronja Reidinger/Meinbezirk.at
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Verdächtiger Schweizer
Verbindungen zu Wiener Bombendrohungen werden geprüft

Das Innenministerium hat am Montag verlautbart, dass es einen Hauptverdächtigen im Fall der bundesweiten Bombendrohungen gibt. Eine Erkenntnis, ob dieser auch etwa für den Fall rund um das Landesgericht für Strafsachen verantwortlich ist, wird noch geprüft, heißt es. WIEN. Nach Wochen der Verunsicherung in Österreich gibt es neue Erkenntnisse zu den jüngsten Bombendrohungen. Das Innenministerium erklärt am Montag in einer Aussendung, dass man einen 20-jährigen Schweizer als Verdächtigen...

  • Wien
  • Johannes Reiterits
DSN-Bericht: Jener 19-jährige Verdächtige, der mutmaßlich die Ideologie der radikal-islamischen Terrormiliz IS teilt, soll seit dem 2. August von den Behörden observiert worden sein. (Archiv) | Foto: Starpix / picturedesk.com
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Taylor Swift-Shows in Wien
Terrorverdächtiger seit 2. August observiert

Jener 19-jährige Tatverdächtige, der im Zusammenhang mit den mutmaßlichen Anschlagsplänen auf die Taylor Swift-Konzerte in Wien steht, soll seit dem 2. August bei den Behörden unter Beobachtung gestanden sein. Das geht aus einem Bericht des Staatsschutzes (DSN) hervor. WIEN. Jener 19-jährige Verdächtige, der mutmaßlich die Ideologie der radikal-islamischen Terrormiliz IS teilt, soll seit dem 2. August von den Behörden observiert worden sein. Der junge Mann soll zusammen mit einem 17-jährigen...

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DSN zerschlug IS-Terrornetzwerk in Österreich. Bei neun Verdächtigen wurde eine Hausdurchsuchung durchgeführt. (Symbolbild) | Foto: Fotokerschi/Werner Kerschbaummayr
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Razzia bei IS-Anhängern
Staatsschutz zerschlägt IS-Netzwerk in Österreich

Am 25. Juli gelang es dem DSN (Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst) ein mutmaßliches IS-Terrornetzwerk in Österreich zu zerschlagen. Im Zuge mehrerer Hausdurchsuchungen wurden neun Verdächtige festgenommen.   ÖSTERREICH.  Die Hausdurchsuchungen erfolgten in mehreren Bundesländern. In Wien, Vorarlberg, Salzburg, Kärnten und der Steiermark erfolgten die von der Staatsanwaltschaft Wien angeordneten Razzien. Acht Männer und eine Frau wurden demnach festgenommen. Den Verdächtigen...

  • MeinBezirk nationale Redaktion
Jener 40-jähriger Mann, der im Zusammenhang zu den mutmaßlichen Anschlagsplänen auf den Stephansdom im vergangenen Dezember stand, ist tot. (Symbolbild) | Foto: ALEX HALADA / picturedesk.com
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Wien-Terrorpläne
IS-Verdächtiger vor Abschiebung tot in Zelle aufgefunden

Er galt als einer der Hauptverdächtigen zu den mutmaßlichen Stephansdom-Terrorplänen zu Weihnachten. Am Donnerstag wurde der 40-Jährige kurz vor seiner geplanten Abschiebung nach Russland tot in seiner Zelle im Polizeianhaltezentrum Hernalser Gürtel aufgefunden. Dies bestätigte die Polizei gegenüber MeinBezirk. WIEN. Jener 40-jähriger Mann, der im Zusammenhang zu den mutmaßlichen Anschlagsplänen auf den Stephansdom im vergangenen Dezember stand und als einer der Hauptverdächtigen galt, ist tot....

Die Fußball-Europameisterschaft findet inmitten einer laut DSN hohen Gefährdungslage für terroristische Taten statt. Für die Public Viewing Events in Wien gibt es jedoch keine konkreten Hinweise. | Foto: FLORIAN WIESER / APA / picturedesk.com
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Wien
Hohe Terrorgefahr, aber keine konkreten Hinweise für EM-Public Viewing

Die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) geht aktuell von einer „hohen Gefährdungslage für terroristische Taten in ganz Europa“ aus. Auch die Terrorwarnstufe 4 bleibt in Österreich aufrecht. Für die Public Viewing-Events in Wien sieht man jedoch keine "konkrete Gefährdung". WIEN. Sicherlich mit Spannung wird die Fußball-Europameisterschaft von 14. Juni bis 14. Juli auch hierzulande verfolgt werden. Und das nicht nur am heimischen Sofa. Viele zieht es zu den vier großen Public...

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Zu den mutmaßlichen Terrorplänen vom Dezember könnte eine Spur nach Wien führen. | Foto: Karl Schöndorfer / picturedesk.com
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Stephansdom-Terrorpläne
Spur führt nach Wien – toter Briefkasten entdeckt?

Zu den vermuteten Terrorplänen vom vergangenen Dezember, die unter anderem den Stephansdom zum Ziel gehabt haben sollen, soll es neue Entwicklungen bei den Ermittlungen geben. Eine neue Spur soll nach Simmering führen. Dort soll es Hinweise auf einen toten Briefkasten geben, wie mehrere Medien berichteten. WIEN. Vergangenen Dezember herrschte erhöhte Terrorwarnstufe in Wien. Denn es wurde publik, dass es Anschlagspläne gegeben haben soll, die unter anderem den Stephansdom zum Ziel gehabt haben...

Am Freitag ist ein Häftling während eines Spitalsaufenthalts im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder geflohen. (Archivbild) | Foto: HERBERT PFARRHOFER / APA / picturedesk.com
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Neue Details
Fehlende Handschellen verhalfen bei Flucht aus Wiener Spital

Bei einem Krankenhausaufenthalt in Wien ist vergangene Woche ein Insasse der Justizanstalt (JA) Wiener Neustadt geflohen. Das gelang wegen "menschlichem Fehlverhalten", ein Beamter der JA Josefstadt hatte den Häftling nicht ordnungsgemäß gefesselt. WIEN. Einem 19-jährigen Häftling ist am Freitag, 2. Februar, die Flucht aus dem Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in der Leopoldstadt gelungen. Das Justizministerium bestätigt nun die Hintergründe.  Die Flucht sei „nach derzeitiger Sachlage auf...

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Es gäbe angesichts der vergangenen Terroranschläge in jüngster Zeit in Wien derzeit eine leicht erhöhte Gefährdungslage, aber keine konkrete Bedrohung. (Symbolbild) | Foto: Julia Hettegger
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Nach Vorfällen in Europa
Leicht erhöhte Terror-Gefährdungslage in Wien

Seit dem Terrorangriff auf Israel gibt es auch wieder Vorfälle in Europa. In Belgien ist es am Montagabend zu einem mutmaßlichen Terroranschlag mit einer Schusswaffe gekommen. Die Woche davor gab es einen Toten durch einen Messerangriff in Nordfrankreich. In Wien geht die Polizei inzwischen von einer "leicht erhöhten Gefährdungslage" aus. WIEN. Während die österreichische Nationalmannschaft am Montagabend den Einzug in die EM-Endrunde 2024 schaffte, ist bei Gruppengegner Schweden und auch...

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Der 17-Jährige wurde Mitte August am Wiener Flughafen angehalten und festgenommen. (Archiv) | Foto: Roman B./Flughafen Wien AG
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Flughafen Wien-Schwechat
17-jähriger IS-Anhänger festgenommen

Ein Jugendlicher soll eine junge Frau durch IS-Propagandamaterial radikalisiert haben. Sie soll auch bedroht und genötigt wurden sein. Nach einer Rückreise aus der Türkei klickten die Handschellen. WIEN/NIEDERÖSTERREICH/GRAZ. Ein 17-Jähriger reiste mit einem Flieger zurück aus der Türkei nach Wien zurück. Am Flughafen Wien-Schwechat wurde er von Spezialkräften der Polizei angehalten und es klickten bei ihm die Handschellen. Hintergrund der Festnahme: der Verfassungsschutz fahndete nach dem...

Das Unternehmen wehrt sich "mit aller Entschiedenheit gegen den Eindruck, Subzero-Software missbräuchlich verwendet zu haben". Ein unabhängiger Gutachter wurde beauftragt, der die Microsoft-Vorwürfe überprüfen soll. | Foto: Mika Baumeister / Unsplash
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Nach Spionage-Vorwürfen
Staatsschutz prüft Wiener Firma DSIRF

Das Innenministerium sowie die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) haben am Freitag angekündigt, die Microsoft-Vorwürfe zu prüfen. Das Unternehmen selbst dementiert die Vorwürfe. WIEN. Am Mittwoch hat der US-amerikanische Konzern Microsoft in einem Blogeintrag die in Wien ansässige Firma DSIRF beschuldigt, mehrere sogenannte "Zero-Day-Lücken" ausgenutzt zu haben, um Firmen in Europa und Südamerika zu hacken. Mit der Spyware "Subzero" soll die Firma zahlender Kundschaft eine...

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