Grenze

Beiträge zum Thema Grenze

Das Bundesheer kontrolliert den Verkehr an der Straße zur Grenze.
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Zwischen FPÖ, Land und Gemeinde
Grenzübergang Neumarkt/Raab als Politikum

NEUMARKT AN DER RAAB. Die FPÖ Jennersdorf fordert Handlungsbedarf in Sachen Pendler-Durchzugsverkehr in Neumarkt an der Raab. Sie will mit einer Online-Petition auf die Problematik am Grenzübergang aufmerksam machen. "Nicht nur der Pendlerverkehr, auch die steigenden Aufgriffe von Illegalen im Nahbereich dieser Grenzen sollten die Verantwortlichen endlich zum Handeln veranlassen", kritisiert FPÖ-Bezirksparteiobmann Rudolf Smolej.  Kern: "Keine Aufgriffe in letzter Zeit" Dem widersprechen...

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  • Elisabeth Kloiber
"MAGYARORSZÁG VASVÁRMEGYE" ist noch in Ansätzen zu lesen. Walter Schulter und Andreas Lewitsch haben Geschichtsbewusstsein bewiesen.
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Österreich-Ungarn-Grenze
Alte Grenztafel in Rudersdorf wieder aufgestellt

Bei der Errichtung eines Kreisverkehres an der burgenländisch-steirischen Grenze bei Rudersdorf fand man tief in den Straßenuntergrund eingepresst die alte Grenztafel, die die österreich-ungarische Grenze markierte. Sie war zerbrochen und nur mehr unvollständig erhalten. Bürgermeister zu dieser Zeit war Franz Tauss. Er ließ den historisch wertvollen Fund am Brückenkopf der Lahn anbringen. Als die Lahnbrücke erneuert wurde, musste der Grenzstein weg. Besonders ungarische Pendler vermissten die...

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  • Peter Sattler
An allen burgenländischen Grenzübergängen wie hier Moschendorf - Allerheiligen (Pinkamindszent) kann der Grenzverkehr ab Mitternacht wieder fließen.

Seit Sonntag, 00.00 Uhr
Alle burgenländischen Grenzübergänge wieder geöffnet

Alle Grenzübergänge aus dem Burgenland nach Ungarn und Slowenien, die wegen der Corona-Einschränkungen gesperrt waren, sind wieder offen. Seit heute, Sonntag, 00.00 Uhr, kann der Grenzverkehr wieder an allen dafür vorgesehenen Stellen fließen. Das teilte die Landespolizeidirektion Burgenland mit. Kontrollen werden reduziertDie Kontrollen der Gesundheitsbehörden mit der Polizei werden reduziert und nur mehr stichprobenartig durchgeführt. Wer aus Ungarn nach Österreich einreist, muss aber...

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  • Martin Wurglits
Auf dem Stadelberg von Bonisdorf nach Sotina (Slowenien) wurde eine Absperrung aufgestellt.

Österreich-Slowenien
Grenzübergang am Bonisdorfer Stadelberg gesperrt

Der lokale Grenzübergang auf dem Stadelberg von Bonisdorf nach Sotina (Slowenien) ist geschlossen worden. "Nach Rücksprache mit der Gesundheitsbehörde wurde eine Absperrung aufgestellt. In der jetzigen Situation ist diese Maßnahme dringend notwendig, um die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus für die Bevölkerung zu minimieren", sagt Bürgermeister Reinhard Jud-Mund.

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Der Grenzübergang Kalch in Richtung Slowenien ist auf unbestimmte Zeit geschlossen.
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+++++++ UPDATE +++++Bonisdorf bleibt offen
Grenzübergänge Kalch und Tauka geschlossen

Der Grenzübertritt nach Slowenien wurde ebenfalls eingeschränkt. Die Grenzübergänge Kalch und Tauka sind seit Dienstag, dem 17. März für den gesamten Verkehr gesperrt.  Der Grenzverkehr in Richtung Slowenien wurde an den kleinen Grenzübergängen Kalch und Tauka auf Anordnung österreichischer Behörden, auf unbestimmte Zeit geschlossen.  Somit ist die Ein- und Ausreise nach Slowenien im Bezirk Jennersdorf nur mehr über den Grenzübergang Bonisdorf möglich.  LKW-Fahrverbot aufgehoben Das seit Herbst...

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Der Grenzübergang Mogersdorf wurde mit Betonleitwänden gesperrt.

Coronavirus ++++++UPDATE
Grenzübergänge für Österreicher nach Ungarn geschlossen

Die Grenzschließungen nach Ungarn betreffen auch die Bezirke Güssing und Jennersdorf.  UPDATE:  Nur Ungarn dürfen nach Ungarn einreisen Ungarn hat die Grenzen für den Personenverkehr komplett geschlossen. Aufgrund der prekären Situation an den Grenzübergängen nach Ungarn, vor allem am Grenzübergang Nickelsdorf, haben sich die österreichischen Behörden gemeinsam mit ihren ungarischen Kollegen auf folgende Grenzöffnungsmaßnahmen verständigt. Grenzöffnung für Staatsangehörige aus Rumänien:...

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An der Grenze: Polizeidirektor Martin Huber, WK-Vizepräsident Klaus Sagmeister und Michael Aigner, Leiter der Finanzpolizei.

Kontrollaktion in Schachendorf und Heiligenkreuz
Wirtschaft pocht auf Grenzkontrollen

"Durch unfaire grenzüberschreitende Dienstleistungen sind burgenländische Unternehmen weiterhin benachteiligt." Dieses Fazit zog Wirtschaftskammer-Vizepräsident Klaus Sagmeister anlässlich der fünften Schwerpunkt-Kontrollaktion der Polizei an der Grenze in Schachendorf und Heiligenkreuz. "Durch diesen Missbrauch gehen im Burgenland Arbeits- und Lehrplätze verloren, ganz abgesehen von den Millionen an Steuergeldern, die am Fiskus vorbei erwirtschaftet werden“, betont Sagmeister.

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Pfarrer Richard Inzsöl, Bgm. Imre Krancz (Großdorf/Vaskeresztes), Pfarrer Tamás Várhelyi, Pfarrer Eugen Szabó, Bgm. Attila Kratochvil (Oberschilding/Felsőcsatár), Bgm. Franz Wachter (Deutsch Schützen), Bgm. Krisztina Glavanits (Narda), Bgm. Orsolya Fülöp (Pernau/Pornóapáti), Bgm. Àgnes Skrapits (Prostrum), Bgm. Walter Temmel (Bildein), Amtmann Gábor Linhárt (Pernau/Großdorf/Prostrum), Bgm. Eduard Zach (Heiligenkreuz) (von links).

Ungarische Nachbarn
Pernau beging sein 800-jähriges Bestehen

Knapp jenseits der österreichischen Staatsgrenze feierten die Pernauerinnen und Pernauer das 800-jährige Bestehen ihres Heimatortes. An den Festlichkeiten nahmen auch Vertreter der burgenländischen Nachbargemeinden Bildein und Deutsch Schützen sowie der Partnergemeinde Heiligenkreuz teil. Die Dankmesse unter dem Motto "Für Frieden und Freiheit" zelebrierten die Pfarrer Richard Inzsöl, Tamás Várhelyi und Eugen Szábo. Letzterer flüchtete 1981 aufgrund des Kommunismus nach Österreich und wies in...

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Neue Schilder: An sechs Übergängen in den Bezirken Güssing und Jennersdorf dürfen Pkw und Motorräder nicht mehr die Grenze passieren.
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In den Bezirken Güssing und Jennersdorf
Sechs Grenzübergänge für Kfz tabu

Neue Schilder an vielen Grenzübergängen zu Ungarn weisen seit letzter Woche darauf hin, dass hier der Grenzübertritt nur noch zu Fuß, mit dem Rad oder Pferd erlaubt ist. 26 der 60 Grenzstationen im Burgenland dürfen nicht mehr mit Autos passiert werden. Fußgänger, Radfahrer, Reiter und Traktoren dürfen die kleinen Übergänge passieren. Motorrad- und Autofahrer müssen hingegen umkehren. Wer sich nicht daran hält, dem drohen laut Landespolizeidirektion Strafen von bis zu 2.180 Euro. Sechs...

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17. August, Kalch: Wandern zum kleinen Dreiländereck

Grenzerfahrungen am können Wanderer am Freitag, dem 17. August, machen. Vom Haus Kalch-Bergen Nr. 47 führt eine Wanderung entlang der burgenländisch-steirischen Grenze entlang zum Maria-Theresien-Stein und in Richtung Sichauf zum St. Germain-Stein am kleinen Dreiländereck mit Slowenien. Vom Berg Serdica hat man einen Rundumblick über das Bachergebirge bis zu den Karpaten. Über den Rotterberg führt die Route zurück nach Kalch zu den Zollhäusern, zum „Hendlwirt“ und zum Startpunkt. Abmarsch ist...

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Die polizeiliche Grenzkontrolle in Heiligenkreuz wurde dem Mann zum Verhängnis.

Gesuchter Ungar an Grenzübergang Heiligenkreuz geschnappt

Ein polizeilich gesuchter ungarischer Staatsbürger ist bei einer Kontrolle am Grenzübergang Heiligenkreuz gefasst worden. Der Mann wollte als Beifahrer in einem ungarischem Pkw nach Österreich einreisen. Der 40-Jährige war wegen Eigentumsdelikten von der Staatsanwaltschaft Linz zur Festnahme ausgeschrieben. Ihm werden gewerbsmäßiger Diebstahl und Diebstahl im Rahmen einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Laut Landespolizeidirektion wurde der Beschuldigte der Justiz übergeben.

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SPÖ-Sicherheitssprecher LAbg. Ewald Schnecker

„Hotspot“ Burgenland: Schlepperkriminalität bekämpfen!

Laut dem aktuellen Schlepperbericht des Innenministeriums ist das Burgenland mit 94 festgenommenen Schleppern im Jahr 2016 weiter Hotspot der internationalen Schlepperkriminalität. Von 27.850 Menschen, die illegal über die Grenze geschleust wurden, wurden 5.802 im Burgenland aufgegriffen. Neusiedl ist mit 72 festgenommen Schleppern der am meisten betroffene Bezirk in Österreich, Jennersdorf liegt an vierter, Eisenstadt an achter Stelle. „Diese Zahlen zeigen, dass der Einsatz der SPÖ Burgenland...

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Grenzweg bei Moschendorf: Gemeinde Eberau wird vom Land im Stich gelassen

„Es ist unverständlich, dass die Marktgemeinde Eberau bereits über neun Jahre lang nach Öffnung dieses Grenzweges seitens des Landes im Stich gelassen wird. Nachdem Landesrat Bieler eine 80%ige Förderung zugesagt hat, will er nun nichts mehr davon wissen und lässt Eberau im Stich“, sagt Güssings Bezirksparteiobmann Walter Temmel. Die Grenzgemeinden Eberau, Szentpeterfa/Petrovo, Selo/Prostrum und Moschendorf haben jahrelang das Land Burgenland aufgefordert, den für die Grenzbewohner wichtigen...

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Sicherheitssprecher LAbg. Ewald Schnecker fordert bessere Arbeitsbedingungen für die Polizisten.

SPÖ unzufrieden mit Grenzpolizeistellen

Bessere Arbeitsbedingungen für die Polizei an den Grenzübertrittstellen fordert SPÖ-Sicherheitssprecher LAbg. Ewald Schnecker. Es habe zwar einige Adaptierungsmaßnahmen gegeben, aber nur punktuell. „Obwohl bereits im April mit Grenzkontrollen begonnen wurde, hat es das Innenministerium nicht geschafft, für ein halbwegs akzeptables Arbeitsumfeld zu sorgen“, so Schnecker. Die Mängelliste reiche von der Beleuchtung, Sanitärräumen, Regenschutz und Fließwasser bis hin zur technischen...

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Vereinbarten eine neue Form der Zusammenarbeit: die Minister Doskozil, Pintér, Sobotka und Simicskó.
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Österreich und Ungarn wollen Grenze gemeinsam sichern

Vierer-Ministertreffen in Eisenberg an der Raab Die österreichische und die ungarische Regierung versuchen eine Annäherung in der Flüchtlingspolitik, die in den letzten Monaten immer wieder von bilateralen Spannungen geprägt war. Bei einem Treffen in Eisenberg an der Raab haben Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil und Innenminister Wolfgang Sobotka mit ihren ungarischen Ministerkollegen István Simicskó und Sándor Pintér eine gemeinsame Grenzsicherung vereinbart. "Bald werden die ungarische...

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Die Dienstcontainer sind laut LAbg. Ewald Schnecker mangelhaft ausgestattet.

SPÖ will für Grenz-Polizei besseres Arbeitsumfeld

Bessere Arbeitsbedingungen für die Polizei an den Grenzübergängen fordert SPÖ-Sicherheitssprecher LAbg. Ewald Schnecker. "Beim Grenzübergang Heiligenkreuz sind zwar Container aufgestellt, in diesen sind aber weder Stromanschluss noch die nötigen technischen Geräte für Abfragen vorhanden", kritisiert Schnecker. "Besonders krass ist die Lage in Moschendorf. Dort reicht die Mängel-Liste vom Strom und Regenschutz über die Beleuchtung und Fließwasser bis hin zur technischen Infrastruktur", fügt...

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Das Einsatzgebiet des Heeres reicht von Gaas bis Mogersdorf.
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Das Bundesheer bewacht wieder die Staatsgrenze

Soldaten sollen Illegale und Schlepper aufspüren Seit Anfang Mai wird die Staatsgrenze zu Ungarn nicht nur von Polizisten, sondern auch von Soldaten bewacht. Eine Kompanie aus 120 Mann - darunter 77 Grundwehrdiener - ist in den Bezirken Güssing und Jennersdorf im Assistenzeinsatz. Sie soll helfen, einen möglichen Flüchtlingszustrom einzudämmen und Schleppern auf die Schliche zu kommen. Jägerbataillon 19 Stationiert sind die Soldaten des Jägerbataillons 19 in der Montecuccoli-Kaserne in Güssing....

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Schlepper am Grenzübergang Heiligenkreuz festgenommen

Einem Schlepper ist die Polizei am Grenzübergang Heiligenkreuz auf die Schliche gekommen. Der englische Staatsangehörige Mohammed S. soll am Samstag vier iranische Staatsangehörige illegal über die Grenze gebracht haben. Er wurde festgenommen und in die Justizanstalt Eisenstadt eingeliefert.

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Kontrolliert wird die Einreise an den Grenzübergängen Moschendorf (Bild), Heiligenbrunn und Heiligenkreuz.
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Beginn der Grenzkontrollen im Südburgenland ab 2. Mai

Rund um Moschendorf, Heiligenbrunn und Heiligenkreuz wird ab kommendem Montag, dem 2. Mai, an der Grenze zu Ungarn die Ein- und Ausreise wieder kontrolliert. Das Innenministerium will damit den möglicherweise wieder einsetzenden Flüchtlingszustrom im Zaum halten. Flüchtlingslager Körmend "In Körmend auf der ungarischen Seite wird die Polizeikaserne mit Flüchtlingen belegt", teilt der stellvertretende Landespolizeidirektor Werner Fasching mit. Die Weiterreise von Körmend gen Westen dürfte viele...

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Begrüßen das schärfere Asylrecht und das geplante "Grenzmanagement": die SPÖ-Mandatare Jürgen Schabhüttl (links) und Ewald Schnecker.

Grenze bekommt wieder einen Zaun

In den Bezirken Güssing und Jennersdorf haben die Vorbereitungen zum Bau von Grenzzäunen begonnen. Um die möglicherweise wieder einsetzenden Flüchtlingsströme in Bahnen zu lenken, will das Innenministerium rund um die Grenzübergänge Moschendorf, Heiligenbrunn und möglicherweise auch Heiligenkreuz Zäune bzw. Registrierungsstellen bauen lassen. Verhandlungen um Grundablösen Die Landespolizeidirektion verhandelt mit den betroffenen Grundeigentümern derzeit die Ablöse der notwendigen Flächen. In...

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So sieht das "Grenzmanagement" in Spielfeld aus: Entlang von Absperrgittern werden Flüchtlinge zu Kontroll- und Registrierungsstationen gelotst.
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Grenzübergang Heiligenkreuz wird befestigt

Die Bundesregierung plant, den Grenzübergang Heiligenkreuz nach dem Vorbild des steirischen Grenzübergangs Spielfeld auszubauen. Ziel ist es, mögliche erneute Flüchtlingsströme in geordneten Bahnen abzuwickeln. So wie Spielfeld sollen zwölf weitere Grenzübergänge in Kärnten, der Steiermark und in Tirol ausgebaut werden. Im Burgenland steht neben Heiligenkreuz auch Nickelsdorf im Bezirk Neusiedl auf der Liste. Das teilten Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und Verteidigungsminister Hans Peter...

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Die offene Grenze nach Ungarn ist manchen ein Dorn im Auge.

Grenzzaun in Mogersdorf stand nur eine Stunde lang

In Aktionismus versuchte sich eine Gruppe von steirischen "Identitären" am ehemaligen Grenzübergang von Mogersdorf nach St. Gotthard. Sie stellten im Zuge einer nicht angekündigten Kundgebung einige Meter Maschendrahtzaun auf und forderten ein Ende des offenen Grenzverkehrs. Polizei, Verfassungsschutz und Bezirksbehörden schritten ein, nach einer Stunde musste der symbolische Zaun wieder abgebaut werden. "Wir stellen uns der Flut nach Österreich entgegen und haben ein starkes Zeichen für...

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Von Mittwoch bis Freitag kamen in Heiligenkreuz insgesamt rund 620 Personen an.

Flüchtlinge: Zustrom nach Heiligenkreuz abgeebbt

Der Flüchtlingsandrang an der ungarischen Grenze bei Heiligenkreuz hat sich in den letzten Tagen deutlich abgeschwächt. Am Mittwoch registrierte die Polizei 220 Personen, am Donnerstag rund 200 und heute, Freitag, bis 14.00 Uhr ebenfalls rund 200. Ungebrochen hoch hingegen sind die Zahlen an der Grenze in Nickelsdorf im Nordburgenland. Am Mittwoch kamen rund 6.000 Flüchtlinge, am Donnerstag und am Freitag (Stand 14.00 Uhr) jeweils 7.200. Die Menschen wurden mit Bussen, teilweise auch in Taxis...

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Flüchtlingsansturm und Schlepperunwesen haben zur vorläufigen Wiedereinführung der Grenzkontrollen geführt.
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Grenzen werden wieder kontrolliert

Vorläufig bis Freitag, 24.00 Uhr, aber eventuell auch noch länger Eigentlich hat die Bundesregierung für die österreichischen Außengrenzen letzte Woche Grenz- und Personenkontrollen verfügt. Aber vor den 4.500 Flüchtlingen, die am Wochenende vor der Grenze in Heiligenkreuz standen, musste auch dieses wieder eingeführte System kapitulieren. Stundenweise ausgesetzt "Für diese große Anzahl von Personen sind die Ressourcen nicht vorhanden", sagt Polizeisprecher Gerald Koller. Die Grenzkontrollen...

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