Hochwasserschutz

Beiträge zum Thema Hochwasserschutz

Ein Teil der neuen Brücke in der Bahnstraße
Aktion 21

Hochwasserschutz
Schutzprojekt St. Veit: Zeit- und Finanzrahmen hält

Auch in unserer Region werden die Niederschläge zwar nicht mehr, aber wenn, dann ergiebiger. ST. VEIT/FAHRAFELD. Der Bau von Hochwasser-Schutzmaßnahmen ist aktueller denn je, die Flussregulierungen der Vergangenheit erwiesen sich als falscher Weg. Eine gute Nachricht kommt von Berndorfs Bürgermeister Franz Rumpler: "Das Schutzprojekt in St. Veit wird den Kostenrahmen von vier Millionen Euro (44% vom Land NÖ, 44% vom Bund, 12% von der Gemeinde) nicht sprengen. Und im Zeitplan sind wir sogar...

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  • Manfred Wlasak
Die Riesenbaustelle aus der Vogelperspektive Richtung Fahrafeld
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Hochwasserschutz
In Fahrafeld wird ein Durchlass-Bauwerk für die Triesting hochgezogen

Beim Mega-Hochwasserschutz-Projekt in Fahrafeld geht was weiter POTTENSTEIN/FAHRAFELD. Eine täglich wachsende Konstruktion aus viel Beton und Stahl, umrundet vom kanalisierten Triestingwasser, ist derzeit von der B18 aus gut erkennbar. Viele Passanten fragen: Was wird das konkret? Geregelter Durchlauf "Auf soliden Betonfundamenten entstehen hier zwei 68 Meter lange, ein Meter dicke Mauern mit rund elf Metern Höhe", erklärt Polier Christian Halper. Dazwischen wird nach Fertigstellung die...

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  • Manfred Wlasak
Flussabwärts endet das Projekt bei der Brücke in der Bahnstraße. Teile der Sportanlage werden weichen müssen.
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Hochwasserschutz
Vor dem Hochwasserschutz-Baubeginn in St. Veit werden Nattern umgesiedelt

Brenzlig hohe Pegelstände der Triesting im Ortsgebiet von St. Veit - wie zuletzt 2014 - soll es bald nicht mehr geben.  ST: VEIT. Ein Happy End ist auch für die sehr seltene Würfelnatter in Sicht. Auf sie wird beim Hochwasserschutz-Projekt (Baubeginn im Frühjahr) Rücksicht genommen. Geschützte Schlange Der Bauabschnitt erstreckt sich auf einer Länge von zirka 1150 Metern zwischen der bereits neu errichteten Augrabenbrücke beim Bauprofi-Markt und der Brücke in der Bahngasse, die neu erbaut wird....

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  • Manfred Wlasak
Die Triesting wurde umgeleitet
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Hochwasserschutz
Triesting in Pottenstein zum Teil umgeleitet

Weiterer wichtiger Schritt beim Hochwasser-Schutzprojekt Fahrefeld gesetzt FAHRAFELD.  Im unteren Baustellenbereich nahe der neuen Brücke wurde die Triesting auf mehreren hundert Metern in ein neues Bachbett Richtung Talmitte gerückt. Diese Maßnahme ist notwendig, damit das Auslaufbauwerk, an dem die beiden Dämme zusammenlaufen, im Trockenen errichtet werden kann. Die Hauptwasserleitung zwischen Weißenbach und Pottenstein wurde an den Rand des Rückhaltebeckens verlegt.

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  • Manfred Wlasak
Helmut Gaubmann (Firma Landplan, ökologische Bauaufsicht), Franz Beraus (Land NÖ Abteilung Wasserbau), Gunar Hestmann (wasserrechtliche Bauaufsicht), Anton Henle (Bauaufsicht Firma AlpInfra), Stefan Fischer (Triesting Wasserverband), Constanze Mitterer (Bauleiterin Firma Porr).
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Hochwasserschutz
Zur Hochwasserschutz-Baustelle in Fahrafeld rollen täglich 200 Lkw mit Schotter

Seit dem Spatenstich zum Hochwasser-Schutzprojekt in Fahrafeld hat sich bereits viel getan. FAHRAFELD (mw). "Der Baufortschritt verläuft nach Plan. Es gab bisher keine Pannen und außer einer Wespen-Attacke auf einen Arbeiter keine Zwischenfälle", freut sich Anton Henle von der Firma AlpInfra, die die Bauaufsicht führt. Großbaustelle Keine leichte Aufgabe bei einer Baustelle, die sich über mehr als 1,5 Kilometer durch das Triestingtal zieht. Zwei Dämme mit bis zu neun Metern Höhe sollen zwischen...

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  • Manfred Wlasak
Landtagsabgeordneter Josef Balber,  Porr-Chef Karl Heinz Srauss, Landeshauptfrau-Stv. Stephan Pernkopf, Bundesministerin Elisabeth Köstinger, Leobersdorfs Bürgermeister Andreas Ramharter (Obmann Triesting Wasserverband),  Daniel Pongratz (Bürgermeister Pottenstein und Landtagsabgeordneter Christoph Kainz.

Hochwasserschutz
Hochwasserbecken um 43 Millionen Euro in Fahrafeld

Im Triestingtal entsteht das zweitgrößte Hochwasserbecken des Landes TRIESTINGTAL (mw). "Die Sicherheit der Menschen hat oberste Priorität. Gerade im Triestingtal kam es in den letzten Jahrzehnten immer wieder zu Hochwasser-Tragödien. Mit dem neuen Rückhaltebecken können die Menschen endlich wieder beruhigt schlafen", sagt Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf beim Spatenstich in Fahrafeld. Und Bundesministerin Elisabeth Köstinger bekräftigt: "Ohne umfassenden Hochwasserschutz wären...

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  • Manfred Wlasak
Die neue Betonbrücke
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Hochwasserschutz
Rückhaltebecken um 40 Millionen Euro

TRIESTINGTAL (mw). Es ist eine oft zitierte Weisheit: Wasser ist lebenswichtig, kann aber auch lebensgefährlich werden. Vor allem, wenn es aus seinen natürlichen Ufern tritt. Jeder Euro zum Schutz von Hab und Gut, vor allem aber Menschenleben, ist sinnvoll angelegt. 40 Millionen Euro werden in naher Zukunft in ein Rückhaltebecken in Fahrafeld fließen. 85% davon bezahlen Bund und Land NÖ, 15% muss der Triestingwasserverband beisteuern. Fassungsvermögen: Unglaubliche 750.000 Kubikmeter! Die...

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  • Manfred Wlasak
Bürgermeister Johann Miedl, Umweltministerin Elisabeth Köstinger, Landesrat Martin Eichtinger, Bezirks-Hauptfrau Verena Sonnleitner und Norbert Knopf (Abteilungsleiter Wasserbau Land NÖ).

Hochwasserschutz
Ministerin in Weissenbach

WEISSENBACH (mw). "Naturgewalten sind nicht regulierbar. Wetterphänomene werden im Zuge des Klimawandels extremer und häufiger", prognostiziert Umwelt-Ministerin Elisabeth Köstinger bei der Eröffnung der Hochwasser-Schutzanlage in Weissenbach. Aber man könne durch gezielte Schutzbauten die Folgen abfangen. Verheerende Hochwasser haben in den vergangenen Jahrzehnten das Triestingtal heimgesucht, Schäden an Wohn- und Betriebsgebäuden verursacht und 2002 sogar ein Todesopfer gefordert. Millionen...

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  • Manfred Wlasak
Die Triesting bekommt ein neues Bett.

Hochwasserschutz
Rodungen notwendig

Massive Rodungsarbeiten schockieren Naturnutzer FAHRAFELD (mw). Viele Naturnutzer zeigen sich empört über die totale Abholzung der Triestingufer. Bei dem vermeintlichen Umweltfrevel handelt es sich aber um unausweichliche Vorbereitungen für das Hochwasserschutzprojekt, bei dem das Flussbett auf mehreren Kilometern verlegt und durch einen Damm abgegrenzt wird.

  • Triestingtal
  • Manfred Wlasak
Auf den Zusammenhalt der Einsatzkräfte im Katastrophenfall kann man sich verlassen, so LH-Stv. Pernkopf. Gleichzeitig wird Niederösterreich aber weiterhin in vorbeugenden Hochwasserschutz investieren.
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Hochwasser: 125 Millionen Euro für die Sicherheit der Gemeinden in Niederösterreich

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf präsentierte ein neues Hochwasserschutz-Ausbaupaket. Ab Herbst werden 25 neue Projekte für insgesamt 125 Millionen Euro gestartet. "Die regionalen und lokalen Unwetter-Ereignisse haben die Einsatzkräfte in diesem Sommer sehr gefordert", betonte LH-Stellvertreter Pernkopf. So sprach Pernkopf im Namen des gesamten Bundeslandes allen Einsatzkräften großen Respekt und Dank aus. In 15 Jahren mehr als 870 Millionen für Hochwasserschutz "Auf diesen Zusammenhalt im...

  • Niederösterreich
  • Martin Rainer
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Retentionsbecken in Furth eröffnet

TRIESTINGTAL. Nur alle 100 Jahre – gibt es ein Hochwasser solch gewaltigen Ausmaßes. Ein solches HQ 100-Hochwasser soll der Hochwasserschutz im Triestingtal jedenfalls einmal aushalten, wenn er fertig ausgebaut ist. Nun wurden in drei Jahren Bauzeit vom Triesting Wasserverband am Furtherbach zwei weitere Rückhaltebecken errichtet und feierlich eröffnet. Diese sollen einiges wegschlucken an Wasser: eine Fläche von 14 Fußballfeldern wird im Falle des Falles zum Staubecken – für sage und schreibe...

  • Triestingtal
  • Markus Leshem
Stephan Pernkopf

Wasserwirtschaftsfonds bewilligt 180 Projekte für NÖ

Pernkopf: Wichtige Projekte im Hochwasserschutz und für sauberes Wasser In der aktuellen Kommissionssitzung des Wasserwirtschaftsfonds des Bundes konnten nach Angaben von Umwelt-Landesrat Stephan Pernkopf 180 Wasserprojekte für Niederösterreich bewilligt werden. Diese Projekte werden mit insgesamt rund € 22 Mio. gefördert und lösen Investitionen von € 64 Mio. aus. „Mit den genehmigten Hochwasserschutzmaßnahmen wird der Schutz der Bevölkerung sowie die Lebensqualität an den betroffenen Gewässern...

  • Amstetten
  • Peter Zezula

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