Inntal summt

Beiträge zum Thema Inntal summt

Lokales
Die Wildbiene landet gerne auf der Traubenhyazinthe

Inntal summt - die Sommerserie für Insekten und Blumen
Herbstzeit ist Blumenzwiebel-Zeit

OBERLAND. Der Herbst hält Einzug und somit beginnt die Zeit um Blumenzwiebel zu stecken. Die meisten dieser Zwiebelpflanzen sind ausgesprochene Frühblüher und somit eine der ersten Futterquellen im Garten. Nicht kleckern sondern klotzen ist angesagt! Unter Bäumen und Sträuchern passen Sibirischer Blaustern, Hohler Lerchensporn, Märzenbecher, Buschwindröschen oder Bärlauch. Letzterer ist bekanntlich eine schmackhafte und gesundheitsfördernde Pflanze. In sonnigen, trockenen Tallagen ist die Wilde...

  • 11.09.19
Lokales
Die Wald-Fetthenne ist eine überaus anspruchslose Pflanze.

Inntal summt- die Sommerserie für die Insektenvielfalt
Die Purpur Wald-Fetthenne

OBERLAND. Im Herbst blüht nichts mehr im Garten? Dann sollte man sich eine Purpur Wald-Fetthenne pflanzen. Sie blüht ab August bis in den Herbst hinein. Ihre cremefarbenen bis rötlichen Blüten locken nicht nur Honig- und Wildbienen an. Auch zahlreiche Schmetterlinge wie das Tagpfauenauge, Kleiner Fuchs oder C-Falter nutzen die Blüten um den Nektar zu trinken. Die Wald-Fetthenne ist eine überaus anspruchslose Pflanze. Sie bevorzugt einen mageren Boden in der Sonne oder im Halbschatten. Düngen...

  • 08.09.19
Lokales
Die Berg-Aster

Inntal summt - die insektenfreundliche Blumenserie
Die Berg-Aster

OBERLAND. Astern sind im Herbst die Stars im Garten! Eine heimische Vertreterin ist die Berg- bzw. Kalk-Aster. Botanisch Aster amellus, um Verwechslungen auszuschießen. In der Natur steht sie auf kalkhaltigen Böden in sonniger Lage. Sie kommt aber auch mit einem durchschnittlichen Gartenboden zurecht. Durch das Einarbeiten von Eierschalen kann der Kalkgehalt im Boden erhöht werden. Die 30 – 70 cm hohe Pflanze macht sich sowohl im Steingarten als auch im Staudenbeet äußerst gut. Hier ist die...

  • 29.08.19
Lokales
Malven zählen schon seit Jahrhunderten zu den typischen Gartenpflanzen

Inntal summt - die Sommerserie
Die Rosen-Malve

OBERLAND. Malven zählen schon seit Jahrhunderten zu den typischen Gartenpflanzen. Die Rosenmalve ist deshalb häufig in der Nähe alter Siedlungen zu finden. Sie liebt sonnige und nährstoffreichere Bereiche und ist somit eine ideale Gartenpflanze. Die rosafarbenen Blüten der bis zu 1,2 Meter hohen Pflanze blühen von Juni bis in den September. Dabei blüht die Rosen-Malve von unten nach oben auf. Im Laufe des Jahres wird sie im unteren Bereich kahl, deshalb pflanzt man sie idealerweise mit...

  • 23.08.19
Lokales
Die Königskerze ist ein besonders insektenfreundliches Zuhause.

Das Inntal summt - und stellt eine neue Blume vor
Die Großblütige Königskerze

OBERLAND. Eine Großblütige Königskerze ist eine majestätische Pflanze! Im ersten Jahre bildet sie eine große Blattrosette mit samtweichen, filzigen Blättern. Im zweiten Jahr bildet sie einen bis zu drei Meter hohen Blütenstand mit über 200 gelb-leuchtenden Blüten. Diese locken unzählige Wildbienen und Hummeln an. Aber auch Schmetterlinge wie der Königskerzen-Mönch schätzen die Pflanze als Raupenfutterpflanze. Eine Königskerze ist ein wahres Insektenhotel! Zahlreiche Insekten leben auf, und...

  • 19.08.19
Lokales
Skabiosen-Flockenblume ist in mageren Wiesen zu finden.

Inntal summt - eine Initiative für Insektenvielfalt
Die Skabiosen-Flockenblume

OBERLAND. Früher war die Skabiosen-Flockenblume in vielen mageren Wiesen zu finden. Heute kennt man ihre violetten Blütenköpfchen vor allem von mageren Straßenböschungen. Die Pflanze kommt auf trockenen Böden sehr gut zurecht, denn mit ihrer 2 m tiefen Wurzel holt sie sich das Wasser aus der Tiefe. Ideal also für ein trockenes Staudenbeet oder die magere Blumenwiese! Die Blüte erstreckt sich von Juni bis August über den gesamten Sommer. Vor allem Hummeln und allerlei Schmetterlinge lockt man...

  • 01.08.19
  •  1
Lokales
Eigene insektenfreundliche Blühflächen wurden in Silz und Haiming angelegt.

Praktisch umgesetzt wurden Blühflächen in Haiming und Silz.
Pflege im Dienste der Blühwiesen

HAIMING, SILZ. Sehr genau begutachtet wurden am vergangenen Mittwoch und Donnerstag die im Rahmen des LEADER-Projekts „Das Inntal summt“ angelegten Blühflächen. „Es bedarf der richtigen Pflege oder besser gesagt der richtigen Bewirtschaftung, um Blühflächen auf Dauer zu erhalten“, erläutert DI Markus Kumpfmüller, Projektbegleiter und Fachexperte im Bereich Blumenwiesen, den im Haiminger Sitzungszimmer versammelten Gemeindearbeiter und -arbeiterinnen. Neben dem entsprechenden Wissen über...

  • 26.07.19
Lokales
Die Gemeine Wegwarte lockt mit Farbenpracht.

Inntal summt - die BB-Serie in Kooperation mit dem Regionalmanagement
Die Gemeine Wegwarte

IMST. Wie ihr Name schon verrät, wächst die Gemeine Wegwarte gerne entlang von Straßen und Wegen. Von Juni bis in den September sieht man ihre hellblauen Blüten, die vor allem bei Schwebfliegen sehr begehrt sind. Das Besondere: Ihre Blüten sind nur für einen einzigen Vormittag geöffnet! Im Garten macht sich die Pflanze gut im Staudenbeet, bevorzugt hier viel Sonne und einen nicht allzu nährstoffreichen Boden. Da die Wegwarte bis zu 2 m hoch werden kann, eignet sie sich gut entlang von Mauern...

  • 25.07.19
Lokales
Der Blutweiderich lockt Insekten an.
2 Bilder

Das Inntal summt stellt vor – heimisch und insektenfreundlich
Der gewöhnliche Blutweiderich

l Die von Juli bis in den September blühende Pflanze bringt aber auch jede Menge Farbe in den Garten. Sie ist nicht nur für den Gartenteich sehr gut geeignet, sondern mag es auch im nährstoffreichen und humosen Staudenbeet. Nur zu trocken sollte es nicht sein – Aber hier kann man mit Gießen nachhelfen. Die bis zu 2 Meter hoch werdende Pflanze trägt hunderte kleiner purpurrote Blüten. Diese bieten sehr viel Nektar und sind deshalb bei zahlreichen Insekten äußerst beliebt – allen voran bei...

  • 19.07.19
Lokales
Das Inntal summt auf vielen Blühflächen.
2 Bilder

Inntal summt - auf eigenen Blühflächen
Blumenwiesen für die Artenvielfalt

OBERLAND. Schotter anstelle von grünem Rasen? ‚Jetzt spinnen’s komplett‘ – wird sich vielleicht der ein oder andere gedacht haben, als im Frühling an einige Stellen der Rasen abgetragen wurde. Aber keine Sorge – hier entstehen bunte Blumenwiesen! Für Honig- und Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge. In der freien Natur sind sie selten geworden. Artenreiche, bunte Blumenwiesen. Mit ihnen sind auch zahlreiche Insekten verschwunden. Deshalb beteiligt sich die Gemeinde Haiming, Roppen, Silz,...

  • 12.07.19
Lokales
Die Nesselblättrige Glockenblume lockt viele nützliche Insekten an.
3 Bilder

Das Inntal summt stellt vor – heimisch und insektenfreundlich
Die Nesselblättrige Glockenblume

IMST. Auf den ersten Blick könnte man die Nesselblättrige Glockenblume mit einer Taub- oder Brennnessel verwechseln, schauen die Blätter doch recht ähnlich aus. Sobald die blau-violetten Blüten erscheinen wird aber sofort klar: Hier wächst eine Glockenblume. Die Nesselblättrige Glockenblume ist ideal für schattige und halbschattige Staudenbeete, denn sie wächst normalerweise in lichten Wäldern. Aber auch mit etwas mehr Sonne kommt sie gut zurecht. Die bis zu 1 Meter hohe Pflanze bildet von...

  • 11.07.19
Lokales
Ein Muss für jeden Naturgarten ist der Gewöhnliche Natternkopf
2 Bilder

Das "Inntal summt" stellt vor
Heimisch und insektenfreundlich ist der Gewöhnliche Natternkopf

IMST. Der Gewöhnliche Natternkopf ist alles andere als gewöhnlich. Seine violetten bis blauen Blüten sind von Juni bis Oktober ein Magnet für zahlreiche Insekten. Neben Honigbienen, Hummeln und Wildbienen konnten auch über 40 Schmetterlingsarten an dieser Blütenstaude beobachtet werden. Der Natternkopf steht gerne sonnig und trocken und kann bis zu 50 cm breit werden! Im ersten Jahr ist die Pflanze unscheinbar, denn hier bildet sie nur ihre Blattrosette am Boden. Erst im zweiten Jahr blüht die...

  • 05.07.19
Lokales
Der Beinwell sollte in keinem Garten fehlen.
2 Bilder

"Das Inntal summt" stellt vor – heimisch und insektenfreundlich
Alles wird gut mit Beinwell im Garten

OBEERLAND. In der Natur findet man den Beinwell vor allem im Nahbereich von Gewässern, in nassen Wiesen und an Waldrändern. Auch im Garten würde er feuchte Böden bevorzugen, er ist aber so robust und anspruchslos, dass er mit jedem normalen Gartenboden in der Sonne und im Halbschatten gut zurechtkommt. Kennzeichnend für die alte Heil- und Zierpflanze ist der kräftige, kompakte Wuchs (30-60 cm, selten höher) mit den großen, rau behaarten Blättern. Die ‚glockenförmigen‘, violett bis...

  • 14.06.19
Lokales
3 Bilder

Das "Inntal summt" stellt vor – heimisch und insektenfreundlich
Der Geheimtipp unter den Wildblumen: die Akelei

BEZRIK. Das vom Regionalmanagement und einigen engagierten Bürgern und ins Leben gerufene Projekt "Inntal summt", das von sieben Inntaler Gemeinden aktiv umgesetzt wird, stellt bienenfreundliche Pflanzen vor. Eine davon ist die Akelei, sie hat spektakuläre Blüten zu bieten und überzeugt durch einfache Handhabung. In der Natur kommt sie als "Gewöhnliche Akelei (Aquilegia vulgaris) mit blauen Blüten oder als Schwarzviolette Akelei (Aquilegia atrata) mit dunklen, violetten Blüten vor. Beide Arten...

  • 07.06.19
Lokales
2 Bilder

Das LEADER-Projekt „Das Inntal summt“
Das Summen startet durch

OBERLAND. Frühlingszeit ist Gartenzeit. Auch für das LEADER-Projekt „Das Inntal summt“ beginnt nun die intensivste Zeit. Aufmerksame Gemeindebürgerinnen und -bürger konnten in den vergangenen Wochen bereits erste Anzeichen hierfür entdecken. In den teilnehmenden Gemeinden Silz, Roppen, Haiming, Mötz, Stams, Mieming und Obsteig wurden die Flächen für die Anlage der Blühflächen bereits vorbereitet. Die Grasnarbe wurde hierfür abgetragen und die Bereiche wurden mit Schotter aufgefüllt. Dies mag...

  • 17.04.19
  •  1
Lokales
Projektentwickler, Bürgermeister und Ideenspender bei einer Parzelle, wo ab Frühjahr Blumen und Sträucher als Insekteninsel gepflanzt werden.

Inntal soll wieder summen
Siebenwöchige Vortragsreihe den Bienen zuliebe

Insekten, insbesondere Bienen sollen wieder mehr Blühstreifen erhalten. Käufer von Garten- und Balkonblumen sollen sensibilisiert werden, dass nicht jede Blüte auch wirklich für Bienen geeignet ist. SILZ (ps). Es ist bereits in aller Munde, das Projekt "Inntal summt", das vom Regionalmanagement mitgetragene, von naturbewussten Bürgern aus Silz geborene Projekt gegen das Insektensterben. Die Rettung der heimischen Insekten, allen voran der Bienen, sei eine regionale und auch auf private...

  • 03.03.19
Lokales
Unzählige kleine Grünstreifen gibt es in jedem Ort, einige davon werden zu blühenden und selbstregulierenden Insekteninseln.

Aussaat beginnt im Frühling
"Inntal summt" soll Insektensterben eindämmen

Dass Insekten verschwinden ist eine von mehren Studien untermauerte Tatsache. Dass Bienen, Schmetterlinge und auch Vögel im eigenen Garten nicht mehr zu sehen sein werden muss aber erst im Bewusstsein ankommen. ROPPEN (ps). Das Leader-Projekt des Regionalmanagement Roppen "Inntal summt" startete vergangenen Herbst. Nach einigen Informationsveranstaltungen und Besichtigungen von Versuchsflächen startet man im Frühjahr in den sechs teilnehmenden Gemeinden mit der Aussaat und Bepflanzung der...

  • 20.02.19
  •  1
Lokales
7 Bilder

Auftaktveranstaltung "Inntal summt" fand vergangenen Dienstag statt

Sieben Gemeinden, von Stams bis Roppen, haben sich am Projekt "Inntal summt" beteiligt und legen in den kommenden Wochen, bzw. im kommenden Frühjahr Blühflächen für Bienen an. HAIMING (ps). Für das bereits im Sommer vorgestellte Projekt "Inntal summt" fand am vergangenen Dienstag die Auftaktveranstaltung in Haiming statt. Bei der vom Regionalmanagement betreuten Projektierung werden in den sieben teilnehmenden Gemeinden Stams, Mötz, Silz, Haiming, Roppen, Mieming und Obsteig ausgewählte...

  • 24.09.18
Lokales
Einige der Projektpartner im zukünftigen Gemeindepark von Silz, der zur Hälfte Blühfläche wird.
3 Bilder

"Das Inntal summ" heißt die von sieben Gemeinden getragene Bepflanzungs-und Bestäubungsoffensive

SILZ. "Früher war eine Autofahrt ein Garant für dreckige Scheiben schon nach wenigen Kilometern, heute kann man von Silz nach Wien fahren, hat man vielleicht zehn Insekten getötet", bringt Gisela Egger von der Klima-und Energiemodellregion Imst das Thema auf den Punkt. Bei der Projektpräsentation von "Inntal summt" in Silz wurde bald klar, alle Beteiligten haben bereits immens viel unentgeldliche Vorarbeit geleistet und viel Herzblut hineingesteckt.  Die grundlegenden Fakten sind schnell...

  • 21.07.18
  •  1
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