Alles zum Thema Lichtental

Beiträge zum Thema Lichtental

Lokales
In der viel befahrenen Liechtensteinstraße stehen viele Lokale leer. Hier gleich zwei nebeneinander.

Leere Geschäfte
Das Lichtental kämpft mit dem Leerstand

Seit dem Auszug der Bank Austria aus dem Franz-Josefs-Bahnhof stehen einige Lokale im Lichtental leer. Das Grätzel braucht dringend einen Aufschwung. ALSERGRUND. Schon 2017 stellte die Wirtschaftskammer Wien (WKW) eine Analyse des Althangrunds auf. Der Abzug der Bank Austria wurde als großes Risiko eingestuft, wobei das neue Althan Quartier mit 2.000 neuen Arbeitsplätzen dem gegensteuern könnte. Nach den vielen Diskussionen wackelt der rechtzeitige Baustart allerdings. Immer noch wird auf...

  • 11.02.19
Lokales
Adieu, Glasbau: Der Althangrund wird umgebaut.
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Adieu, Glasbau
Bank Austria Gebäude wird abgerissen

Ein letzter Blick in die Geisterstadt des alten Bank Austria Gebäudes. Denn bald ist der Glasbau Geschichte: Das Gebäude am Julius-Tandler-Platz wird abgerissen. ALSERGRUND. Ein Großraumbüro im siebten Stock. Der Zahn der Zeit hat zwar sichtlich an der gläsernen Fassade genagt, dennoch bietet sich von hier aus ein atemberaubender Blick auf Wien. Trotzdem wirkt der Raum gespenstisch. Man hört keine Angestellten, keine klingelnden Telefone und auch kein Tippen auf der Computertastatur....

  • 29.10.18
Lokales
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Schubertgarage...

...Säulengasse 3 im 9.Wiener Bezirk. Im alten Gebäude ist heute eine Autowerkstatt untergebracht. Im Hof sieht man noch die alten holzverkleideten Pawlatschen. Die Straßenseite ist gepflegt und hat auch eine Gedenktafel. Im Gebäude war ursprünglich die Lichtentaler Pfarrschule, wo Franz Schuberts Vater am Anfang des 19.Jh.-s fast 20 Jahre lang unterrichtete und der Komponist als Kind etliche Jahre verbrachte.

  • 23.09.17
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Lokales
Wolfgang P. Seehofer radelt seit Jahren zur Kaffee-Konditorei Monarchie. Vis-à-vis kommen 140 Wohnungen und ein Supermarkt hin.

Noch ein Nahversorger fürs Lichtental

Nach einem Lebensmittel-Diskonter zieht ein weiterer großer Supermarkt ins frühere Finanzamt ein. In der oberen Nussdorfer Straße ist ein großer Umbruch im Gange. Erst war es das frühere Auge-Gottes-Kino, in dem nach mehreren Jahren Pause eine "Hofer"-Filiale errichtet wird – zur Freude der Anrainer aus dem Lichtental. Das ist nicht die einzige gute Nachricht, vor allem für ältere Menschen, die auf eine intakte Nahversorgung ohne weite Wege angewiesen sind. Das gilt auch für Anrainer in der...

  • 09.06.15
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Lokales
Das Ensemble Badgasse 27 (links) und 29 im Februar 2014.
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Fast 300 Jahre altes Gebäudeensemble im 9. Bezirk wird abgerissen!

Noch im Mai 2014 werden in der Badgasse im Bezirksteil Lichtental (9. Bezirk) völlig unbeachtet von Medien, Bezirkspolitik und Denkmalamt zwei fast 300 Jahre alte Gebäude abgerissen und damit ein historisches Ensemble zerstört. Das Ensemble steht im geschichtsträchtigen Bezirksteil Lichtental, der im 18. Jahrhundert nach Eröffnung einer Brauerei rasch besiedelt wurde. In Folge entwickelte sich die damals noch selbständige Vorstadt zu einem lebhaften Arbeiterviertel: Die Anzahl der...

  • 03.05.14
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Lokales
Eines der Highlights: Beim Spielefest im Lichtental gibt es auch die beliebte Hüpfburg.

Zentrum 9 lädt zum Fest in den Lichtentalerpark

ALSERGRUND. Am 7. Juni wird von 14 bis 20 Uhr auf den gesperrten Straßen ein buntes Programm geboten. In zahlreichen Stationen können sich Erwachsene, Kinder und Jugendliche in verschiedensten Brett-, Sport- oder Bewegungsspielen erproben, an Turnieren teilnehmen oder selbst kreativ werden. Das Angebot reicht von einer Hüpfburg, Riesen-Bowling und Slackline über eine Schmink-ecke und Soft-Tattoos bis hin zu kreativen Bastelstationen. Eine mobile Musikanlage sorgt für ausgelassene Stimmung...

  • 02.06.13
Lokales
Herbert Prockl, Chef des Gasthauses „Zum Reznicek“, hält wenig vom Vorschlag der Wohnstraßen.

Ruhige Straßen im Lichtental

Nein zu Wohnstraßen: Grüne blitzen mit Vorschlag ab – Parkplatzklau befürchtet Verkehrsberuhigung im Lichtental: Nun kommen breitere Gehsteige anstatt Wohnstraßen, wie sie die Grünen wollen. „Wohnstraßen würden nur einen Parkplatzverlust bringen“, ist Herbert Prockl, Chef des Gasthauses „Zum Reznicek“ in der Reznicekgasse, überzeugt. Die Autofahrer würden sich schon jetzt nicht an die Tempo-30-Beschränkung halten. Das Argument, eine Wohnstraße würde zur Beruhigung der Verkehrslage beitragen,...

  • 18.07.11