Qurantäne

Beiträge zum Thema Qurantäne

16 1 4

Bezirk Neunkirchen
Abgesondert – der dritte Tag

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Neunkirchens Bezirksblätter-Redakteur Thomas Santrucek musste nach einem positiven Corona-Fall im familiären Umfeld in Quarantäne. Mehr dazu lesen Sie hier. Unspektakulärer Tag 3 Die Bezirksblätter-Redaktionen befinden sich im Homeoffice-Modus. Was also sind die Unterschiede zur Quarantäne? Vor allem, dass es keinen Ausgang gibt. "Gerade Spaziergänge im nahen Wald fallen so aus und werden dankenswerterweise von der Familie meiner Lebensgefährtin übernommen", so der...

  • Neunkirchen
  • Thomas Santrucek
4 2 2

Bezirk Neunkirchen
Abgesondert – der zweite Tag

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Nachdem ein Familienmitglied positiv auf Corona getestet wurde, ist der Bezirksblätter-Redakteur abgesondert. Ein kurzer Statusbericht. Was hat ein Arbeitstag in Homeoffice, abgesondert, weil man K1-Person (Kontakt 1-Person) ist, an Höhepunkten zu bieten? "Einmal einen guten Espresso am Morgen und die Beobachtung des eigenen Organismus. Dazu zählt freilich auch das Überprüfen der Körpertemperatur mit mehrmaligem Fiebermessen. Alles gut. Die Temperatur liegt bei normalen...

  • Neunkirchen
  • Thomas Santrucek
Laut einem Liftmitarbeiter waren nach der Quarantäne-Verordnung noch am nächsten Tag 5.000 Gäste, die zuvor aus Ischgl und St. Anton am Arlberg abgereist waren, im Oberland Skigefahren (Symbolbild).
17 8 2

Quarantäne +++UPDATE+++
"Statt auf der Heimreise waren 5.000 Gäste aus Ischgl und St. Anton Skifahren"

BEZIRK LANDECK, ISCHGL, ST. ANTON (otko). Ein Liftmitarbeiter aus dem Bezirk Landeck schildert den BEZIRKSBLÄTTERN Landeck, dass nach der Quarantäne-Verordnung am nächsten Tag noch 5.000 Gäste, die zuvor aus Ischgl und St. Anton am Arlberg abgereist waren, im Oberland Skifahren waren. +++UPDATE+++ LH Platter: "Es gab klare Vorgaben zur Ausreise" Im Rahmen einer Pressekonferenz am 31. März nahm LH Günther Platter zu der Frage Stellung, ob die Landesregierung Hinweise hat, dass Urlauber aus...

  • Tirol
  • Landeck
  • Othmar Kolp

Sanitätswesen
Quarantäne

Die Termini Qaurantäne oder Kontumaz bezeichnen zeitweise Beschränkungen die Personen oder Sachen auferlegt werden, von denen man die Verbreitung von Seuchen vermutet. Zur Abwehr von Tierseuchen ist heute die Bezeichnung „Kontumaz“ üblich, während der Begriff „Quarantäne“ den Menschen vorbehalten blieb. In der Geschichte haben sich zwei Formen der Einschränkung gezeigt: Die freiwillige Selbstbeschränkung und die behördlich angeordnete zeitweise Einschränkung der persönlichen Freiheit. Der erste...

  • Stmk
  • Leibnitz
  • Friedrich Klementschitz
3 3

Gute FREUNDE erkennt man erst, wenn das Leben schwierig wird
Ausgangssperre - nur so geben wir dem gefürchtetem Coronavirus keine Chance sich weiter maßlos auszubreiten!

Anpassungsfähig - das ist das Zauberwort unseres menschlichen Ich's! Wir alle haben in der heutigen, derzeitigen Situation der Gefahr der Virusinfektion erkannt, dass unsere Gesundheit für uns alle das Wertvollste und wichtigste Gut ist. Gesundheit bedeutet:  Lebendigkeit, Lebhaftigkeit und Regsamkeit mit allen Wahrnehmungen um uns herum! Denn nur Gemeinsam & Miteinander können wir existieren, im Kreislauf des Lebens! Jedem Einzelnen gebührt es an Wertschätzung. Große Herden- und Völkerscharen...

  • Kärnten
  • Villach
  • Hildegard Stauder
Kostenlose Einzelgespräche werden bei der Kontaktstelle Trauer weiterhin über Telefon oder über andere digitale Kommunikationskanäle angeboten.
1

Tiroler Hospiz-Gemeinschaft
Trauerbegleitung in Zeiten der Corona-Krise

Die Corona-Krise erschwert im Moment das Leben zahlreicher Menschen. Viele können aufgrund der Umstände schwerkranke oder sterbende Menschen nicht besuchen. Die wichtige Zeit des Abschiednehmens ist damit stark eingeschränkt.  TIROL. Die Situation bei Begräbnissen schaut momentan so aus: Derzeit dürfen maximal fünf Personen inklusive Pfarrer oder Bestatter an einem Begräbnis oder einem Abschiedsritual teilnehmen. Wem ein Abschiednehmen nicht möglich war, fällt es schwer, um den verstorbenen...

  • Tirol
  • Hall-Rum
  • Michael Kendlbacher
6 7 2

eines hat das "Schreckgespenst Coronavirus" zu allem Leid auch bewirkt - wir Menschen sind wieder menschlicher, sprich hilfsbereiter geworden!
Ich habe gefunden ein kleines Gedicht, hört alle zu und vergesst es nicht; denn darin steckt viel Wahrheit für den tagtäglichen Gebrauch, denn Menschlichkeit ist wieder gefragt!

Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit. Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid. Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass. Ein bisschen mehr Wahrheit - das wäre doch was! Statt soviel Unrast ein bisschen mehr Ruh'. Statt immer nur 'ich'  ein bisschen mehr 'du'. Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut; und Kraft zum Handeln, das wäre gut. Kein Trübsal, keine Dunkelheit - mehr Freude, mehr Licht. Kein quälend Verlangen - ein froher Verzicht. Und viel mehr Blumen - so lange es geht;...

  • Kärnten
  • Villach
  • Hildegard Stauder

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.