Tschanigraben

Beiträge zum Thema Tschanigraben

Christine Kneissl ist Expertin für den Thermomix.
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Beratung
Kochen leicht gemacht mit Tschanigrabenerin Christine Kneissl

TSCHANIGRABEN. Christine Kneissl hat ihr Hobby zum Beruf gemacht. Sie berät und erklärt Kunden das "Küchenwunder" Thermomix. "Meine Leidenschaft zum Thermomix begann vor über 14 Jahren. Im letzten Jahr machte ich mich dann selbstständig", so die gebürtige Tirolerin, die seit über einem Jahr in Tschanigraben ihre neue Heimat gefunden hat.  Helferlein in der Küche "Ob anbraten, dampfgaren, kochen, kneten, wiegen, zerkleinern, mixen, Reis kochen und noch viele Funktionen mehr. Mit dem Thermomix...

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Sumetendorf ist mit aktuell 47 Einwohnern nun die kleinste Ortschaft des Bezirks Güssing.
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Bevölkerungsentwicklung
Tudersdorf gibt "Rote Laterne" an Sumetendorf weiter

Tudersdorf ist nicht mehr die kleinste Ortschaft des Bezirks Güssing. Das Dorf am Hang des mittleren Stremtals hat die "Rote Laterne" in Sachen Bevölkerungsentwicklung an Sumetendorf abgegeben. Hier ist die Zahl der Einwohner laut aktueller Auswertung der Statistik Österreich von 52 im Jahr 2017 auf 47 zu Jahresbeginn 2020 gesunken, während Tudersdorf im selben Zeitraum von 49 auf 58 gewachsen ist. Zehn plus zwei Orte zweistelligInsgesamt gab es im Jahr 2020 im Bezirk Güssing zehn Dörfer unter...

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Der Dorf-Bus transportiert Bürger aus Kleinmürbisch, Neustift, Inzenhof, Tschanigraben und Großmürbisch nach Güssing und retour.

Jubiläum
Dorf-Bus im Güssinger Hügelland seit zehn Jahren unterwegs

Seit 2010 verbindet der "Dorf-Bus" die Nachbargemeinden Kleinmürbisch, Neustift bei Güssing, Inzenhof, Tschanigraben, Großmürbisch mit dem Bezirksvorort Güssing. Die Bürger der fünf Gemeinden können dem Trägerverein beitreten und mit der erworbenen Jahresmitgliedskarte den Bus ohne weitere Kosten ein Jahr lang in Anspruch nehmen. "Im Schnitt fahren zwischen 50 und 70 Personen pro Woche mit dem Bus. Dazu kommen die Fahrten für Kindergartenkinder und Schüler", berichtet der Kleinmürbischer...

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Das neue Löschfahrzeug kommt in den vier Gemeinden Kleinmürbisch, Großmürbisch, Inzenhof und Tschanigraben zum Einsatz.
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Im Dienst für vier Gemeinden
Kleinmürbischer Feuerwehrauto ist landesweit einzigartig

Das neue Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Kleinmürbisch, das bei einem Festakt gesegnet wurde, sucht im Burgenland seinesgleichen. Es ist nämlich das erste Feuerwehrauto im Land, das gemeindeübergreifend für vier Gemeinden zum Einsatz kommt: für Kleinmürbisch, Großmürbisch, Inzenhof und Tschanigraben sowie im Bedarfsfall auch für die Neustifter Bergen. Basis ist eine neue, flächendeckende Risikoanalyse des Landesfeuerwehrverbandes, an der sich die Ausrüstung der Ortsfeuerwehren orientiert. "Sie...

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Inzenhof bildet mit Tschanigraben einen eigenen Verband.
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Gemeindeverband von Neustift und Umgebung löst sich auf

Die fünf Gemeinden im Güssinger Hügelland sind dabei, ihre Personalverwaltung neu zu ordnen. Die Gemeinden im Güssinger Hügelland sind dabei, ihre Personalverwaltung neu zu ordnen. Der seit dem Jahr 1991 bestehende Gemeindeverband aus den Gemeinden Neustift bei Güssing, Inzenhof, Tschanigraben, Kleinmürbisch und Großmürbisch wird mit 1. Oktober aufgelöst. Anlass für die Trennung war die Pensionierung des gemeinsamen Amtmanns Willibald Klucsarits Ende März. Dieser hatte 24 Jahre lang die Leitung...

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Gefördert werden ein neuer Dorfbus (Bild) für Kleinmürbisch und Umgebung sowie ein Dorferneuerungsplan für die Gemeinde Weichselbaum.

Land fördert Dorferneuerungs-Projekte um Güssing und in Weichselbaum

Zehn burgenländischen Dorferneuerungsprojekten hat die Landesregierung Förderungen in der Gesamthöhe von über 840.000 Euro zuerkannt, berichtet Dorferneuerungs-Landesrätin Verena Dunst. Dazu gehören der Kauf eines neuen Dorfbusses für Kleinmürbisch, Inzenhof, Tschanigraben, Großmürbisch und Neustift bei Güssing sowie die Erstellung eines Dorferneuerungsplans in der Gemeinde Weichselbaum.

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Das Dorfleben Tschanigrabens spielt sich beim Feuerwehrhaus ab, erzählt Peter Schnecker, der stets mit anpackt, wo etwas zu tun ist.
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Peter Schnecker führt durch die kleinste Gemeinde des Burgenlandes

Tschanigraben vereint Ruhe und Charme Tschanigraben ist nicht nur die kleinste, sondern wahrscheinlich auch die ruhigste Gemeinde des Burgenlandes. Im waldigen Hügelland an der Grenze zu Ungarn, abseits großer Verkehrsadern haben hier 62 Personen ihren Hauptwohnsitz. "Die ruhige Lage ist auf jeden Fall unser großes Plus", ist Peter Schnecker überzeugt. Beruflich ist er als Altenpfleger in Güssing tätig, privat packt er überall mit an, wo im Ort gerade etwas zu erledigen ist. Denn Arbeiten in...

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Viele helfende Hände waren auch in Tschanigraben am Werk.
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Bezirk Güssing: Das Brauchtum lebt, der Maibaum steht

Das Aufstellen des Maibaums zählt zu jenem Brauchtum, das im Burgenland noch immer gerne gepflegt wird. Kräftige Männer sind gefragt, um den geschmückten Baum in die Höhe zu bringen. Nach getaner Arbeit setzten sich Helfer und Zaungäste gemütlich zusammen.

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Große Beteiligung der Kleinen an der Flurreinigung.
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Freiwillige säuberten Fluren in Inzenhof und Tschanigraben

Die Fluren von Inzenhof und Tschanigraben sind nun wieder sauber, nachdem sich Dutzende Freiwillige zum Mistklauben gemeldet hatten. Die Flurreinigung fand auf Initiative von Umweltgemeinderätin Elke Strohmeyer statt, die Kinder der Volksschule und des Kindergarten sowie die Jäger aus beiden Ortschaften machten fleißig mit.

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Je 150 Euro erhielten der Kindergarten und die Volksschule.

Spende für Inzenhofer Kinderbetreuungseinrichtungen

Je 150 Euro erhielten der Kindergarten und die Volksschule Inzenhof als Spende aus Tschanigraben. Das Geld stammt aus den Einnahmen des dortigen Sturm- und Kastanienfestes. Als Überbringer fungierten Bürgermeister Ernst Simitz und Vizebürgermeister Stefan Köppel.

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In Tschanigraben, der bevölkerungsschwächsten Gemeinde des Burgenlandes, stellt sich nur die SPÖ der Wahl.
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Gemeinde Tschanigraben wählt

Gemeinderatswahl 2017: In der kleinsten Gemeinde des Burgenlandes steht das Resultat schon vorher fest. 171 Gemeinden gibt es im Burgenland, aber nur in einer einzigen von ihnen steht schon jetzt fest, wie die Wahlen am 1. Oktober im Detail ausgehen werden. In Tschanigraben kandidiert lediglich eine einzige Partei, nämlich die SPÖ. Das heißt, alle neun zu vergebenden Mandate im Gemeinderat werden den Sozialdemokraten zufallen. Und auch auf dem Zettel für die Bürgermeisterwahl wird nur ein...

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Waren gerne auf den Beinen (von links): Jürgen Schabhüttl, Andrea Unger, Adolf Marth, Johanna Frey, Patrick Hafner, Verena Dunst, Johann Grillenberger, Walter Martna, Helmut Schuster, Walter und Renate Herzog.
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Pensionisten aus dem Bezirk Güssing zeigten sich wanderfreudig

Von Inzenhof nach Tschanigraben und retour führte der Wandertag des Pensionistenverbandes des Bezirks Güssing. Aus dem ganzen Bezirk kamen Gruppen wanderlustiger Senioren. Beim Feuerwehrhaus in Tschanigraben war eine Labestation vorbereitet, seinen Ausklang fand der Wandertag im Gasthaus Kurta.

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Das frühere Feuerwehrhaus von Krottendorf bei Güssing dient nun als Mehrzweckhaus.
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Holz-Türme im Bezirk Güssing ein Auslaufmodell

Nur wenige der alten Feuerwehrhaus-Aufbauten sind heute noch zu sehen. In Eisenhüttl hat man sich im Jahr 2016 dazu entschlossen. Der hölzerne Turm des Feuerwehrhauses war morsch geworden, eine Sanierung zahlte sich nicht aus, der Turm wurde abgebaut. Im Laufe der letzten Jahrzehnte sind viele der hölzernen Türme im Südburgenland verschwunden. Denn in den neuen Feuerwehrhäusern werden sie nicht mehr benötigt. "Früher wurden in den Türmen die Wasserschläuche, die aus Trevira bestanden, zum...

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Die SPÖ Tschanigraben rief zum Maronibraten, und viele kamen.

Heiße Maroni in der kleinsten Gemeinde

In Tschanigraben, der kleinsten Gemeinde des Burgenlandes, sind öffentliche Veranstaltungen rar. Umso höheren Stellenwert hat das Maronibraten, das die SPÖ jedes Jahr auf dem Hauptplatz abhält. Zu den Edelkastanien wurde Sturm gereicht, was Bürgermeister Ernst Simitz, Vizebürgermeister Stefan Köppel und Nachbarbürgermeister Jürgen Schabhüttl aus Inzenhof und alle anderen Besucher sehr zu schätzen wussten.

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Spende aus Tschanigraben nach Inzenhof

Mit einer Geldspende aus Tschanigraben stellten sich Bürgermeister Ernst Simitz und Vizebürgermeister Stefan Köppel im Kindergarten Inzenhof ein. Das Geld wurde beim Osterfeuer eingenommen, das Simitz und Köppel organisiert hatten. Der Kindergarten Inzenhof wird auch von den Kindern aus Tschanigraben besucht und von beiden Gemeinden finanziert.

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Der neue Tschanigrabler Vizebürgermeister Stefan  Köppel (links) mit seinem Vorgänger Johann Sommer (rechts) und Bgm. Ernst Simitz.

Neuer Vizebürgermeister für kleinste Gemeinde

Die kleinste Gemeinde des Burgenlandes hat einen neuen Vizebürgermeister. In Tschanigraben hat Stefan Köppel die Funktion übernommen, die Johann Sommer seit dem Jahr 1997 ausgeübt hatte. Vom Gemeinderat wurde Köppel einstimmig gewählt. Mit 58 Einwohnern ist Tschanigraben die kleinste Gemeinde des Burgenlandes. Verwaltet wird sie von einem neunköpfigen Gemeinderat.

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Adventfeier in Tschanigraben

Wie jedes Jahr haben wir in Tschanigraben am Sonntag unsere Adventfeier abgehalten. Paul Röttig hat wieder einen tollen Vortrag zusammengestellt, diesmal über Weihnachtsbräuche in der ganzen Welt. Wir haben gesungen, Plätzchen und Stollen gegessen, Punsch und Kinderpusch getrunken, waren besinnlich und lustig. Wer hat das schon, dass man noch selber musiziert und singt wie in der kleinsten Gemeinde im Burgenland?

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  • Peter Klein

Bürgermeistertreffen bei 60er-Gratulation

Tschanigrabens ehemaliger Bürgermeister Johann Simitz feierte seinen 60. Geburtstag. Aus der ganzen Umgebung kamen Bürger- und Vizebürgermeister, Amtsleiter und ehemalige Bürgermeisterkollegen, um zu gratulieren. Glück wünschten dem frischgebackenen 60er Ewald Steiner (Altbürgermeister Neustift bei Güssing), Siegfried Klucsarits (Bürgermeister Großmürbisch), NR-Abg. Jürgen Schabhüttl (Bürgermeister Inzenhof), Gerhard Schabhüttl (Altbürgermeister Inzenhof), Martin Frühwirth (Bürgermeister...

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In der Kleinstgemeinde Tschanigraben gingen die Grün-Politiker Wolfgang Spitzmüller und Regina Petrik von Haus zu Haus.

Vom kleinsten Dorf aus zum großen Wahlziel

Grüne absolvierten Wahlkampf-Tag in Tschanigraben, der drittkleinsten Gemeinde Österreichs In der kleinsten Gemeinde des Burgenlandes begannen die Grünen ihre Hausbesuchs-Tour im Vorfeld der kommenden Landtagswahl. Landessprecherin Regina Petrik und LAbg. Wolfgang Spitzmüller marschierten von Haus zu Haus, um für ihre Anliegen zu werben. "Bewusst wollen wir auch in die kleinsten Gemeinden gehen, uns die Anliegen der Bevölkerung anhören und in unsere politische Arbeit einfließen lassen“,...

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Die Landesregierung hat der Auflösung der Wehr zugestimmt.

Feuerwehr Tschanigraben nun auch formell aufgelöst

Die Landesregierung hat in ihrer jüngsten Sitzung der Auflösung der Feuerwehr Tschanigraben zugestimmt. Den Brandschutz für den Ort übernimmt damit auch formell die Feuerwehr Inzenhof. Die Tschanigrabler Feuerwehr selbst hat im Vorjahr aufgrund von Mitgliedermangel ihre Auflösung beschlossen. "Die Landespolitik wird sicher nicht von oben herab die Fusion oder Auflösung von kleinen Feuerwehren verfügen. Aber wenn dies von den Betroffenen gewünscht wird, verschließen wir uns dem nicht", betont...

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Aus nach 82 Jahren: Der Auflösung der Feuerwehr muss nur noch die Landesregierung zustimmen.

Feuerwehr Tschanigraben vor Auflösung

Erste burgenländische Gemeinde ohne eigene Wehr - Brandschutz übernimmt künftig Feuerwehr Inzenhof Im Burgenland steht eine Premiere bevor. Noch nie stand eine politische Gemeinde ohne eigene Feuerwehr da. In Tschanigraben, mit 62 Einwohnern der kleinsten Gemeinde des Landes, ist das nun der Fall. Mitgliedermangel "Die Feuerwehr hat sich vor etwa einem Jahr aufgelöst, weil zum Schluss nur noch rund sechs aktive Mitglieder vorhanden waren", erläutert Bürgermeister Ernst Simitz, der bis zum...

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Das Glockenhaus beim Friedhof ist seit 2004 als Kapelle anerkannt und ist das Wahrzeichen des Dorfes.
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Tschanigraben: Kleiner Wohnort mit großem Charme

Mit 1,7 km² Fläche und 62 Einwohnern die kleinste Gemeinde des Burgenlandes In der kleinsten Gemeinde des Landes zu leben, hat das gewisse Etwas. Tschanigraben bietet als Wohnort Ruhe, Natur und Beschaulichkeit, die Annehmlichkeiten und Infrastrukturen des Bezirksvororts Güssing sind aber trotzdem nur sieben Kilometer entfernt. Die Gemeinde hat auf ihre Rolle als lebenswerter Ort zum Leben reagiert und 14 Baugrundstücke aufgeschlossen. Zwei sind bereits vergeben, zwölf der Areale in schöner...

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