Musikalisches Talent
17-Jähriger komponiert Requiem über die fünf Phasen der Trauer
- Stephan Fink, Maturant des Musikgymnasium, mit seinem eigenem Requiem.
- Foto: Haunold
- hochgeladen von Victoria Edlinger
Uraufführung Requiem am 18.04.2026 um 17:00 Uhr in der Wallfahrtskirche Greifenstein.
GREIFENSTEIN. Stephan Fink, Maturant des Musikgymnasium, wurde durch die Aufführung des „Deutschen Requiems“ von J. Brahms im Goldenen Saal des Musikvereines, unter der Leitung von Richard Böhm, zur Komposition seines eigenen Requiems inspiriert.
In diesem wendet er sich aber von dem religiösen Kontext eines Requiems ab und macht sich stattdessen das Konzept der „Fünf Phasen der Trauer“ von Elisabeth Kübler-Ross, zunutze. Sein Werk führt musikalisch durch diese fünf Stufen: Verleugnung, Wut, Depression, Verhandlung, Akzeptanz.
Elisabeth Kübler-Ross war eine schweizerisch-US-amerikamische Psychiaterin und wurde berühmt als Sterbeforscherin. Ihr Modell der „Fünf-Phasen der Trauer“ welches den Umgang sterbenskranker Menschen und ihrer Situation beschreibt, inspirierte den 17-Jährigen.
Tatkräftige Unterstützung
Ermöglicht wurde die Uraufführung u.a. durch Sponsoring des MG St. Andrä-Wördern, Musik und Gesangsverein und Musikschule STAW(Musiklehrer im Orchester) sowie Sponsoren und Sponsoring der Großfamilie.
Das Orchester setzt sich aus Musiklehrer der MS STAW, MV STAW und Schüler des MGW Wien zusammen. Gesanglich wurde er vom Hadersfelder Schloßchor unter der Leitung von Tamilla Sadigbayli und Solist Richard Böhm unterstützt.
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