Gefahr Wasser wird unterschätzt

Daniel und Katharina Berger, Ingrid Einsiedl, Adrian Hörtl, Sebastian Berger und Lukas Krenn.
  • Daniel und Katharina Berger, Ingrid Einsiedl, Adrian Hörtl, Sebastian Berger und Lukas Krenn.
  • Foto: Schlüsselberger
  • hochgeladen von Karin Zeiler

TULLN / KLOSTERNEUBURG. 33 Grad Celsius – kein Wetter um an Land zu bleiben. Das dachten sich wohl auch die Rettungsschwimmer, die Dienstag im Aubad trainierten. Und zwar für eine Überwachung eines Schwimmwettkampfes, der sowohl im Juni, Juli als auch August stattfindet. Aber das ist noch lang nicht alles – auch jeden Sonntag trainieren die 30 ehrenamtlichen Rettungsschwimmer unter Abschnittsleiter Adrian Hörtl. Wie man überhaupt zum Rettungsschwimmer wird? "Die Ausbildung besteht aus vier Modulen zu je vier Stunden und danach dauert es noch ein halbes Jahr bis man Rettungsschwimmer ist". Angefordert wird die Truppe von Gemeinden oder Unternehmen, sie waren auch vor Ort, als in Klosterneuburg der Triathlon durchgeführt wurde. Da man Kinder und Jugend mehr einbinden möchte, versucht man ab September das Angebot des Schnuppertags in allen Schulen der Region anzubieten. Auf die Nichtschwimmer müsse man aber immer achten – im speziellen sind damit aber Eltern von Kleinkindern gemeint, denn "im modernen Zeitalter der Elektronik ist man nur schnell mit dem Handy beschäftigt" ... und das Kind ...? Daher: "Eltern sollen kleinere Kinder in Griffweite haben, größere in Sichtweite", so sein Apell.

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