Hochspannungsleitung
110 kV: Agentur prüft Erdkabelvariante

In der Ortschaft Dietrichschlag (Gemeinde Bad Leonfelden) ist der Widerstand gegen die Freileitung stark.
  • In der Ortschaft Dietrichschlag (Gemeinde Bad Leonfelden) ist der Widerstand gegen die Freileitung stark.
  • hochgeladen von Gernot Fohler

BAD LEONFELDEN (fog). Mit Spannung wartet die Bürgerinitiative "IG Landschaftsschutz Mühlviertel" auf den Vollkostenvergleich zwischen einer 110-kV-Freileitung und einem 110-kV-Erdkabel im November. Die Bürgerinitiative lehnt, wie öfters berichtet, eine Starkstromverbindung zwischen Freistadt und Rohrbach in Form einer Freileitung ab.

Bei der Regionskonferenz in Bad Leonfelden verließen die Freileitungsgegner aufgrund des fehlenden Dialogs nach einer halben Stunde noch den Konferenzsaal. Tags darauf in Hirschbach sei es dann zu einem Dialog gekommen, so ein Vertreter der Interessensgemeinschaft. Vor allem wurde das Zugeständnis gemacht, dass eine externe Agentur einen Vollkostenvergleich erstellen wird. Denn bisher hieß es immer, dass ein Erdkabel zirka dreimal so viel koste, wie die Freileitung. "Die Zahlen sollen aufliegen, damit wir sie prüfen können", sagt Manuel Hofstadler von der IG Landschaftsschutz Mühlviertel.

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