Tag sechs am Villacher Kirchtag
Nach Unwetter-Warnung: Kirchtagsfans stürmen zurück ins Festgeschehen
- 1. August 2026, 07:45 Uhr
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- hochgeladen von Bernhard Knaus
VILLACH. Der sechste Tag am Villacher Kirchtag gestaltete sich im Ablauf etwas turbulenter als die vorherigen Tage. Eine Unwetterwarnung legte am frühen Abend den Kirchtagsbetrieb lahm. Das gesamte Areal wurde vorsorglich gesperrt. Die Standler und Wirte „packten“ ihre Verkaufsstände sturmsicher ein, das Gelände wurde mithilfe der Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Security geräumt. Zum Glück streifte eine mächtige Gewitterzelle nur die Villacher Innenstadt und so konnte nach zwei Stunden wieder Entwarnung geben. Massen an Kirchtagsfans stürmten daraufhin das Gelände und sorgten für Stimmung pur.
Die Zechen stemmten Bierkrüge
Die gab es auch auf der Hauptbühne, denn die Villacher Zechen traten zum Bierkrugstemmen gegeneinander an. Die beiden Schiedsrichter Bürgermeister Günther Albel und Kirchtagsobfrau Vzbgm. Gerda Sandriesser hatten alle Hände voll zu tun, denn einige Entscheidungen waren denkbar knapp. Die Mädels und Burschen der Zechen schenkten sich nichts und in spannenden Zweikämpfen konnten schließlich die Zeche Tschinowitsch-Turdanitsch die Siege einheimsen.
„Tausend Momente – ein Fest“
In ganz Villach wurde getanzt, gesungen, getrunken und gelacht. Das Motto „Tausend Momente – ein Fest“ konnte treffender nicht gewählt werden. Viele Momente durfte auch Meinbezirk.at miterleben und hielt einige davon mit der Kamera fest.
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