FPÖ-Kritik an Ampelregelung

Die provisorische Ampelregelung bei der "Wengermühle" sei eine zusätzliche Gefahrenquelle, sagt FP-Gemeinderat Zauner.
  • Die provisorische Ampelregelung bei der "Wengermühle" sei eine zusätzliche Gefahrenquelle, sagt FP-Gemeinderat Zauner.
  • Foto: FPÖ
  • hochgeladen von Maria Rabl

LENZING. Der Verkehr im Lenzinger Ortsteil Oberachmann nehme seit Jahren immer mehr zu, sagt der Lenzinger FPÖ-Gemeinderat und Fraktionsobmann Sepp Zauner. "Ein zunehmendes Problem ist auch der durchfahrende Schwerverkehr, unter Missachtung des Fahrverbotes für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen von der Autobahnabfahrt Schörfling kommend", so Zauner.

Die Bewohner von Oberachmann hatten sich deshalb mit einer Petition an Bürgermeister Rudolf Vogtenhuber (SPÖ) gewandt, in der sie verkehrsberuhigende Maßnahmen forderten. Eine erste Maßnahme ist eine Ampelanlage im Bereich der "Wengermühle". Für Zauner ist die Ampel im derzeitigen provisorischen Rahmen nicht nur unzureichend, sondern eine zusätzliche Gefahrenquelle. "Es wird weder der Verkehr noch die Geschwindigkeit reduziert. Bei Rot stauen sich die Fahrzeuge teilweise sogar in den Kreisverkehr, was wiederum zu Verkehrsbeeinträchtigungen führt." Ein Schutzweg in diesem Bereich sei somit zu einem gefährlichen Übergang geworden.

Generell zeige die örtliche Verkehrsentwicklung an mehreren Punkten zunehmend Grenzen auf, stellt der FP-Mandatar fest. Es sei höchst an der Zeit, mit Experten eine strategische Verkehrsplanung in Angriff zu nehmen, die gemeindeübergreifend sein sollte.

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