Bilanz und Ausblick der ÖVP
Verkehrsproblem auf der B151 lösen

Die Abgeordneten Angelika Winzig, Michaela Langer-Weninger und Elisabeth Kölblinger mit ÖVP-Bezirksgeschäftsführer Christian Mader (v.l.).
  • Die Abgeordneten Angelika Winzig, Michaela Langer-Weninger und Elisabeth Kölblinger mit ÖVP-Bezirksgeschäftsführer Christian Mader (v.l.).
  • Foto: ÖVP/Großruck
  • hochgeladen von Alfred Jungwirth

"Viel erreicht und noch viel vor", haben die VP-Abgeordneten Langer-Weninger, Kölblinger & Winzig.

BEZIRK. Zur Halbzeit der laufenden Legislaturperiode zieht die Bezirks-ÖVP eine positive Bilanz ihre Arbeit. "Es geht viel weiter im Bezirk", seien drei Jahre nach der letzten Landtags- und Gemeinderatswahl viele Punkte aus dem Arbeitsprogramm erledigt worden, sagt ÖVP-Bezirksobfrau Landtagsabgeordnete Michaela Langer-Weninger. Als Hauptthemen nennt sie Regionalität und medizinische Versorgung.
Oberste Priorität im Verkehrsbereich hat für Langer-Weninger der Ausbau der B151 zwischen Unterach und Mondsee. An diesem Nadelöhr kommt es immer wieder zu brenzligen Situationen. Ein Ausbau sei bis 2021 nicht budgetiert, aber dringend notwendig, drängt die Abgeordnete auf eine Lösung dieses Verkehrsproblems.

Investitionen ins Krankenhaus

Erfolge gibt es aus dem Gesundheitsbereich zu vermelden. „Wir haben es geschafft, dass ein zweites MR-Gerät ins Salzkammergut-Klinikum Vöcklabruck kommt. Im ersten Halbjahr 2019 geht es in Vollbetrieb. Auch die Dialyseplätze werden ausgebaut", freut sich Langer-Weninger.
Bei der stadtregionalen Entwicklung von Vöcklabruck und den Umlandgemeinden gehe es darum, Förderungen aus den EU-Geldtöpfen zu lukrieren, so Landtagsabgeordnete Elisabeth Kölblinger. Neben gemeindeübergreifenden Naherholungsgebieten seien auch lückenlose Radwegverbindungen wichtig. So müsse etwa die Strecke zwischen Ungenach und Timelkam dringend angegangen werden.

Vier Firmen in "Dualer Akademie"

„Die Wirtschaft läuft gut und wir haben eine hohe Exportquote“, resümiert WKO-Bezirksobfrau Nationalratsabgeordnete Angelika Winzig. Die größte Herausforderung für die Wirtschaft sei der herrschende Fachkräftemangel, dem man mit allen Mitteln entgegenwirken müsse. Unter anderem wurde jetzt die „Duale Akademie“ ins Leben gerufen. Dabei können AHS-Absolventen und Studienabbrecher eine verkürzte Lehre im Bereich Großhandel und in Mechatronik absolvieren. Vier Firmen im Bezirk Vöcklabruck beteiligen sich laut Winzig bereits als Ausbildungsstätten.

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