Beruflich gut integriert

REGAU/REDLHAM. Die Klienten der Lebenshilfe-Werkstätte erledigen in der Powder Tech GmbH nicht nur Vor- und Nachbereitungsarbeiten für die Spritzlackierung, sondern sind auch für das Betriebsklima eine Bereicherung. „Die Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe funktioniert super. Die Leute sind fleißig, voll motiviert und immer lustig“, zieht Firmenchefin und Nationalrätin Angelika Winzig zum fünfjährigen Jubiläum der Kooperation mit der Lebenshilfe Bilanz. „Ich hatte damals noch keine Erfahrung mit der Integrativen Beschäftigung und habe mir das viel schwieriger vorgestellt. Heute bin ich Erika Traudl Mittendorfer dankbar, dass sie mir die Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe ans Herz gelegt hat“, so Winzig.
An zwei Vormittagen pro Woche bereiten Albert Altendorfer und Robert Spitzer Gussteile für die Spritzlackierung vor, Jürgen Huemer springt für seine Kollegen aus der Lebenshilfe-Werkstätte ein, falls diese einmal verhindert sind. Die Arbeitsabläufe sind gleichbleibend und die Aufgaben klar definiert. Dadurch können die Klienten der Lebenshilfe selbstständig arbeiten. „Schrauben reindrehen mache ich am liebsten. Da verpasse ich schon ab und zu die Pause, weil die Zeit so schnell vergeht“, zeigt sich Spitzer motiviert und Altendorfer ergänzt: „Wenn man einmal drin ist in der Arbeit, geht’s dahin und man kann gar nicht mehr aufhören“.

Soziale Bereicherung
Schon beim Betreten des Firmengebäudes werden Spitzer und Altendorfer freundlich von den Mitarbeitern der Powder Tech GmbH begrüßt. Sie übernehmen nicht nur bestimmte Tätigkeiten, sondern beleben auch das Betriebsklima. „Die Stimmung ist besser und es ist lustiger im Unternehmen, seit die zwei herkommen“, freut sich Winzig.

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