17.04.2018, 14:00 Uhr

Rekordbesuch bei Langer Nacht der Forschung in Vöcklabruck und Mondsee

(Foto: Wolfgang Spitzbart)
BEZIRK. 4.600 Besucher nutzten bei der Langen Nacht der Forschung am vergangenen Freitag die Möglichkeit, an 15 Standorten im Bezirk einen Blick hinter die Kulissen heimischer Unternehmen und Institutionen zu werfen. "Die Besucherzahlen zeigen das große Interesse an Forschungsthemen bei Jung und Alt", freute sich Michaela Ellmauer, Regionalkoordinatorin in Mondsee.

Alleine in dieser Region besuchten 1.380 Personen vier Stationen. Am größten war der Andrang im Forschungsinstitut für Limnologie der Universität Innsbruck. Dieses öffnete heuer zum ersten Mal seine Türen in Mondsee und lud gleich zehn weitere Institutionen ein, sich zu präsentieren. "Es war ein Versuchsballon und er hat unsere Erwartungen übertroffen", zeigte sich Sabine Wanzenböck begeistert.

"3.220 Besucher – so viele hatten wir noch nie in der Region Vöcklabruck", freute sich Koordinatorin Sabine Watzlik. Erstmals öffnete auch die Rüstorfer Firma Ulbrichts Witwe, Markt- und Technologieführer für Auto-Embleme und kugelsichere Polizeihelme, bei der Langen Nacht der Forschung ihre Türen am Standort Kaufing.

Fotos: Wolfgang Spitzbart (166), Maria Rabl (59), Alfred Jungwirth (5)
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