Triathlon-WM in Spanien
Rosentaler Triathlet holte Platz 14 bei Sprint-WM
- Dominik Fink holte auf der Radstrecke nach einem schwierigen Schwimmen auf.
- Foto: Fink
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Für den Rosentaler Triathleten Dominik Fink ging im spanischen Pontevedra ein großes sportliches Ziel in Erfüllung. Erstmals stand er bei einer Triathlon-Weltmeisterschaft am Start und erreichte über die Sprintdistanz Platz 14 in seiner Klasse. Er finishte die Distanz in 1:09:12 Stunden.
ROSENTAL. Der Weg zur Weltmeisterschaft in Pontevedra in Spanien begann für den Rosentaler Triathleten Dominik Fink bereits im vergangenen Jahr. Im Juni 2025 schaffte er die Qualifikation für diese WM und arbeitete seither auf das große Saisonhighlight hin. Nach einer langen Saison mit zahlreichen Trainingskilometern und Wettkämpfen führte der Weg nun nach Spanien.
- Kurz nach dem Schwimmen schossen Dominik Fink Krämpfe ein.
- Foto: Fink
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"Ich stand schon bei vielen großen Rennen am Start, aber noch nie bei einer Weltmeisterschaft. Das Event selbst war wirklich etwas Besonderes. So viele Zuschauer entlang der Laufstrecke habe ich bei einem Triathlon noch nie erlebt", erzählt Fink.
Schwieriger Start ins Rennen
Für die 750 Meter Schwimmen benötigte der Rosentaler 12:25 Minuten. Der Start verlief dabei nicht nach Wunsch. "Ich habe am Anfang zu viel Salzwasser geschluckt und ungefähr das erste Drittel gebraucht, bis ich richtig ins Rennen gefunden habe", so Fink mit einem Augenzwinkern.
- Nach 1:09:12 kam Dominik Fink als 14. seiner Altersklasse ins Ziel.
- Foto: Fink
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Auch auf dem Weg in die Wechselzone gab es kurz Probleme. Zunächst begannen beide Waden zu verkrampfen, dann kam auch noch der Oberschenkel dazu. Auf dem Rad waren die Beschwerden jedoch wieder verschwunden. Über die 20 Kilometer lange Radstrecke mit knapp 300 Höhenmetern versuchte Fink, möglichst schnell eine passende Gruppe zu finden. Nach einigen Kilometern fand er schließlich einen Athleten aus Kuwait, mit dem er gut zusammenarbeiten konnte. Nach 32:51 Minuten auf dem Rad ging es für Fink auf die abschließende 5-Kilometer-Laufstrecke. "Ich bin einfach losgelaufen, als müsste ich nur einen Kilometer laufen und habe versucht, das fünf Kilometer lang durchzuziehen", beschrieb Fink seine Taktik.
- Dominik Fink war stolz, Österreich bei der WM in Spanien zu vertreten.
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Mit einer Laufzeit von 18:06 Minuten und einer Gesamtzeit von 1:09:12 Stunden erreichte er Platz 14 in seiner Altersklasse. "Ich bin absolut zufrieden mit dem Rennen. Gerade nach dieser langen Saison war die WM mein großes Ziel. Es hat mir riesigen Spaß gemacht, Österreich bei einer Weltmeisterschaft zu vertreten", so Fink, der sich für die Unterstützung seiner Sponsoren Zeta GmbH, Optik Trummer und Sponser sowie bei seiner Familien und den Freundeskreis bedankte.
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