Landesklinikum Waidhofen/Thaya
Angehörige bei gemeinsamer Palliativ-Gedenkfeier
- Else Habison, Maria Stöger, Valerie Schandl, Sandra Macho, Verena Kretschmer, Annemarie Rohrböck, Bibiane Wais, Sonja Rubick, Helga Ebhart, Rosalinde Krötzl, Doris Döller, Anita Winter, Silvia Miedler, Renate Hofbauer, Tanja Trefanitz, Andrea Adam, Simon Brandstötter, Christine Jetter, Friedrich Mikesch, Bernhard Riedner, Elfriede Fürnsinn und Elisabeth Schmid
- Foto: Landesklinikum Waidhofen/Thaya
- hochgeladen von Daniel Schmidt
In einem würdevollen und zugleich einfühlsamen Rahmen wurde im Landesklinikum Waidhofen/Thaya gemeinsam der Menschen gedacht, die 2025 verstorben sind. Bewegende Texte und musikalische Beiträge schufen eine Atmosphäre der Verbundenheit und ließen Raum für persönliche Erinnerungen, stille Gedanken und gemeinsames Innehalten.
WAIDHOFEN/THAYA. Unter dem Leitmotiv „Pusteblume“ stand der Abend im Zeichen des Lebenskreislaufs „Vergehen – Werden“. Die Feier bot Gelegenheit, Trost zu finden und die Erinnerung an geliebte Menschen bewusst zu bewahren. Mit achtsamen und verbindenden Worten begleitete KH-Seelsorgerin Elfriede Fürnsinn durch die Gedenkstunde. In Anlehnung an das Motto wurde für jede verstorbene Person ein symbolisches Andenken gestaltet und den Angehörigen überreicht.
Beim anschließenden Beisammensein mit kleinem Imbiss nutzten viele Gäste die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und Erfahrungen sowie Erinnerungen auszutauschen. Zum Gelingen der berührenden Feier trugen das gesamte interdisziplinäre Team – bestehend aus Palliativstation, palliativem Konsiliardienst und mobilem Palliativteam – ebenso bei wie der Chor „Stimmenmeer“, der die Gedenkfeier musikalisch umrahmte.
Innehalten und Gedenken
Ein besonderer Dank galt Pastoralassistentin Elfriede Fürnsinn, die diese Feier über viele Jahre hinweg mit großem Engagement, Feingefühl und liebevoller Gestaltung vorbereitet und geprägt hat. Mit viel persönlichem Einsatz hat sie einen würdigen Rahmen geschaffen, der Trost spendet und Begegnung ermöglicht. Für sie war es die letzte Gedenkfeier in dieser Verantwortung – umso mehr verdient ihr Wirken besondere Anerkennung und aufrichtigen Dank.
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