01.12.2017, 12:01 Uhr

15 Arbeitsplätze der Landesregierung sollen nach Waidhofen wandern

Eduard Köck und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. (Foto: ÖVP Waidhofen)

Landeshauptfrau Mikl-Leitner setzt auf Dezentralisierung

WAIDHOFEN. Die Idee gibt es schon länger: um periphere Regionen wie das Waldviertel zu stärken, soll Arbeitsplätze der Verwaltung ausgelagert werden. Der Effekt: mehr Jobs in der Region und weniger Arbeitnehmer sind zum Pendeln gezwungen - so die Theorie. Jetzt soll der Plan in die Praxis umgesetzt werden: Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner will die Verwaltung dezentraler machen.Im Zuge eines Gesprächs von Bundesrat Eduard Köck mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner war die Dezentralisierung der Verwaltung ein großes Thema.

Beamte der NÖ Landesregierung sollen von den Bezirken der Grenzregionen aus arbeiten. Auch Waidhofen ist dabei: In einer „Visite“ der zuständigen Beamten bei der Bezirkshauptmannschaft Waidhofen wurden die Arbeitsplatzmöglichkeiten erhoben. Im Endausbau sollen in einigen Jahren mehr als 15 Personen von Waidhofen aus ihre Arbeit verrichten.
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