Umfangreiche Betreuung im Waldviertel
NachbarschaftsKultur startet ins neue Arbeitsjahr

Karin Walther-Stampf, Sabine Kainz, Karin Hofbauer, Anna Kössner, Patricia Keller, Bgm. Günter Schalko, Angelika Kremsner-Haberleitner, GF Doris Maurer, Verena Nußbaum, Martina Endl, Maria Haubenwaller | Foto: Claus Schindler
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Mit Beginn des neuen Jahres hat der neu gegründete Verein NachbarschaftsKultur offiziell seine Arbeit aufgenommen. Die Mitarbeiterinnen des Vereins trafen sich zu einer Klausur, um die Arbeitsschwerpunkte für die ersten Monate festzulegen und die Weichen für einen erfolgreichen Start zu stellen.

WALDVIERTEL. NachbarschaftsKultur ist aus der Zusammenlegung der Projekte Nachbarschaftshilfe Plus und DAVNE entstanden. Ziel dieser Bündelung ist es, die Erreichbarkeit für Klientinnen und Klienten zu verbessern, Abläufe zu vereinfachen und das Angebot in den Gemeinden gezielt auszubauen. Neue Telefonnummern erleichtern künftig schnelle und unkomplizierte Anfragen.
Derzeit sind im Verein elf Mitarbeiterinnen tätig, die Fahrt- und Bringdienste sowie Besuchsdienste in insgesamt 31 Gemeinden koordinieren. Außerdem wird das Angebot an Begegnungen, Treffen und Aktivitäten – insbesondere für ältere Menschen – weiterentwickelt und ausgebaut.

Das Projekt DAVNE-Nachbarschaftshilfe gewinnt 2025 den VCÖ-Mobilitätspreis: Doris Mauerer, Günther Schalko und Patricia Keller. | Foto: VCÖ/APA-Fotoservice/Leitner
  • Das Projekt DAVNE-Nachbarschaftshilfe gewinnt 2025 den VCÖ-Mobilitätspreis: Doris Mauerer, Günther Schalko und Patricia Keller.
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Handbuch und Kommunikationsstrategien

Zum Auftakt stellte Geschäftsführerin Doris Maurer das neue Handbuch vor, das die überarbeitete Arbeitsweise beschreibt und den Mitarbeiterinnen als Grundlage dient. Im Mittelpunkt der Klausur stand, wie die Verbesserungen bestmöglich an rund 650 Ehrenamtliche und mehr als 800 Klientinnen kommuniziert werden können.

Herausforderungen und Teamengagement

Im weiteren Verlauf wurden auch jene Herausforderungen thematisiert, die bei der Generalversammlung von Gemeindevertretern sowie bei den Ehrenamtstreffen angesprochen worden waren. So wurde unter anderem die Sorge geäußert, dass bei einer größeren Organisationsstruktur die persönliche Betreuung leiden könnte. In einem intensiven Austausch erarbeiteten die Mitarbeiterinnen gemeinsam konkrete Lösungen, um Nähe, Verlässlichkeit und persönliche Ansprache auch künftig sicherzustellen.

NachbarschaftsKultur ist ein Job mit Herz. | Foto: Pixabay (Symbolbild)
  • NachbarschaftsKultur ist ein Job mit Herz.
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Mehr als ein Job

Obmann Günter Schalko zeigte sich sichtlich beeindruckt vom Engagement des Teams: „Die Motivation und der Einsatz der Mitarbeiterinnen haben deutlich gezeigt, dass NachbarschaftsKultur für sie weit mehr als ein Job ist. Sie arbeiten mit Herz und Überzeugung – und genau das ist die Grundlage für eine starke Nachbarschaft in unseren Gemeinden.“ Mitarbeiterinnen erarbeiteten konkrete Lösungen, um trotz größerer Organisationsstrukturen Nähe, Verlässlichkeit und persönliche Ansprache sicherzustellen. Obmann Günter Schalko betonte das Engagement des Teams: „Die Motivation und der Einsatz der Mitarbeiterinnen zeigen, dass NachbarschaftsKultur für sie weit mehr als ein Job ist. Sie arbeiten mit Herz und Überzeugung.“

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