13.03.2016, 16:15 Uhr

Digitalfunk bei Abschnittsübung im Fokus

Die Beobachter warten bei Station 10 auf die nächste Gruppe
Wald in der Weststeiermark: Rüsthaus |

Die Freiwillige Feuerwehr Wald organisierte ein umfassendes Programm.

Die Übungsleitung mit OBI Stefan Jandl, BM Alexander Freidl und LM Michael Thomann hatte für die 63 Teilnehmer ein Programm ausgearbeitet, in dem der Funk den Schlüssel zur Durchführung der Aufgabe darstellte. Insgesamt zehn Stationen waren für die Durchführung einer Aufgabe definiert worden. Beim Anwesen Rieglbauer etwa war die Marschzahl zum Rüsthaus Wald, zum Schloss Stainz und zur Kirche St. Stefan zu bestimmen, bei der Kapelle Rachling ging es um das Erstellen einer Lageführung mit den Standorten von Mannschaft, Fahrzeugen und Geräten und in Theussenbach mussten anhand einer Gefahrenguttafel die erforderlichen Maßnahmen festgelegt werden.
„Es war das Ziel, die Dimension unseres Löschbereichs zu zeigen“, erklärte HBI Anton Harzl jun. nach der Meldung an ABI Anton Schmidt. Vor allem aber, so Harzl, sei es um das praktische Üben – Zusatz: auch für die älteren Kameraden - am Funkgerät gegangen.
Auf die Verwendung der Tasten kam Bereichsfunkbeauftragter HBI Franz Jandl zu sprechen. „Die 6-er-Taste ist erst beim Einsatzort zu drücken“, klärte er auf. Er erinnerte aber auch, nach Drücken der Sprechtaste noch kurz mit dem Sprechen zuzuwarten. Die wichtigste Botschaft zum Schluss: bitte fleißig weiterüben!
Als tolle Sache in einer großen Breite sprach Bürgermeister Walter Eichmann die Abschnittsübung an. „Es war eine gute Gelegenheit, die Gegend kennenzulernen“, betonte er, dass es durchaus nicht selbstverständlich sei, Zeit für die Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen.
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