30.06.2016, 17:22 Uhr

Wies und sein Atelier im Schwimmbad: Elisabeth Brodatsch-Häusler

Die Künstlerin Elisabeth Brodatsch-Häusler im Gespräch. (Foto: Christian Koschar)

Abschlusspräsentation von Elisabeth Brodatsch-Häusler im Atelier im Schwimmbad in Wies.

WIES. Im Sommer 2015 wurde erstmals ein Aufenthaltsstipendium der Kulturinitiative Kürbis an eine Studierende der Meisterschule für Kunst und Gestaltung der Ortweinschule Graz vergeben. Die Diplomarbeit mit dem Titel "Der Fluch der Medusa" der Absolventin Elisabeth Brodatsch-Häusler überzeugte die Jury rund um Kurator Wolfgang Temmel. Die Künstlerin wurde daraufhin eingeladen 6 Wochen lang im Atelier im Schwimmbad in Wies zu arbeiten.


Tiefblaues Licht und PET Flaschen

Kürzlich lud die Kulturinitiative Kürbis Wies zur Abschlusspräsentation von Elisabeth Brodatsch-Häulser ins Atelier im Schwimmbad ein. Nach der Eröffnung durch Wolfgang Pollanz und einleitenden Worten von Wolfgang Temmel, führte die Künstlerin ihr Publikum mit einer Kurzpräsentation in die Thematik ihrer Arbeit ein. Anschließend waren die Besucher aufgefordert in ihre Rauminstallation Welle einzutauchen.
Mit ihrer in tiefblaues Licht getauchten PET-Flaschen-Installation will die Künstlerin auf die Verschmutzung der Weltmeere durch Plastikmüll und den daraus resultierenden Konsequenzen aufmerksam machen.
Musikalisch begleitet wurde der Abend durch den Auftritt der Band Bender (pumpkinrecords).
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