Elektrisch
Winklarn fährt jetzt mit "Emil"

Die Gemeinde macht mobil: Die Vereinsmitglieder von "Emil" in Winklarn springen dort ein, wo es der öffentliche Verkehr nicht kann.
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  • hochgeladen von Philipp Pöchmann

Mit März startete in Winklarn der Fahrtendienst "Emil" (Elektromobilität im ländlichen Raum).

WINKLARN. "Menschen, die kein Auto haben, werden so wieder mobil und sind nicht mehr so eingeschränkt. Das Ganze ist auf Vereinsbasis aufgebaut", so Vereinsobmann Josef Kerschbaumer. Derzeit gibt es 30 Mitglieder und elf Fahrer. Die Fahrer übernehmen pro Monat drei bis vier Schichten zu je drei Stunden. Als Gegenleistung haben die ehrenamtlichen Fahrer die Möglichkeit, den "Emil" einmal am Wochenende oder am Abend kostenfrei zu nutzen. Dazu wurde ein Elektroauto der Marke Mercedes erworben, das mindestens 300 Kilometer schaffen soll. Die Kosten für das gesamte Projekt wurden mit insgesamt 54.000 Euro beziffert. "Emil fährt im Umkreis von Strecken mit fünfzehnminütiger Fahrtdauer. Wir müssen als Gemeinde an alle denken, besonders an diejenigen, die keinen öffentlichen Verkehr zur Verfügung haben", so die Winklarner Bürgermeisterin Sabine Dorner.

Die Gemeinde macht mobil: Die Vereinsmitglieder von "Emil" in Winklarn springen dort ein, wo es der öffentliche Verkehr nicht kann.
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