22.11.2017, 07:59 Uhr

Heimischer Most für die "Amis"

(Foto: Tanzer/Moststraße)

Mostviertler Delegation war in den USA und in Kanada unterwegs

MOSTSTRASSE. Mit besten Mostviertler Mosten im Gepäck reiste eine Abordnung der Moststraße und der Mostbarone an die Ostküste der USA und Kanadas. Bei den Cider Days nahe Boston wurden Fachvorträge, Cider-Betriebe und Verkostungen besucht.

Alles rund um den Cider

Drei Tage lang dreht sich dort jedes Jahr Anfang November alles um den vergorenen Saft, der dort meist aus Äpfeln gemacht wird.

„Vor über 20 Jahren haben wir klein begonnen“, erzählt Ben Watson, Mitbegründer der Cider Days. Mittlerweile gibt es in mehreren Orten im Franklin County unzählige parallel stattfindende Vorträge, Workshops, Verkostungen und vieles mehr. Höhepunkt war die Verkostung einer Vielzahl an nordamerikanischen Cidern. Beinahe 80 Produzenten und ein großteils junges Publikum machten die Veranstaltung zu einem einzigartigen Erlebnis. Für die Mostbarone ein Ansporn, es in der Heimat nachzumachen.

„Die Begeisterung rund um den Cider ist hier in den USA und Kanada unglaublich groß. Diesen Schwung möchten wir nach Hause ins Mostviertel mitnehmen“, so Johannes Scheiblauer, Primus der Mostbarone. F

ür ihn und die Abordnung aus dem Mostviertel endete die Reise schließlich in Quebec und Montreal in Kanada. Dort wurden einige der besten Cider- und Eiscider-Betriebe besichtigt.
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