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SPÖ-Vorsitzender LHStv. Peter Kaiser würdigt „einzigartiges Angebot“ des FGZ.

„Neben Frauen und Mädchen, nutzen Fachkräfte, Gemeinden aber auch Entscheidungsträger das Frauengesundheitszentrum Kärnten als Informations- und Anlaufstelle“, betont Kaiser, am Foto mit Mitarbeiterinnen des Frauengesundheitszentrum FGZ (links Geschäftsführerin Regina Steinhauser, Christiane Hintermann, Melanie Wunder)
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  • „Neben Frauen und Mädchen, nutzen Fachkräfte, Gemeinden aber auch Entscheidungsträger das Frauengesundheitszentrum Kärnten als Informations- und Anlaufstelle“, betont Kaiser, am Foto mit Mitarbeiterinnen des Frauengesundheitszentrum FGZ (links Geschäftsführerin Regina Steinhauser, Christiane Hintermann, Melanie Wunder)
  • Foto: Foto Monika Zore
  • hochgeladen von SPÖ Kärnten

"Im Frauengesundheitszentrum Kärnten ist jeden Tag Frauentag"

Den Internationalen Frauentag am 8. März nahm heute Gesundheitsreferent LHStv. Peter Kaiser zum Anlass, auf das landesweit einzigartige Angebot des Frauengesundheitszentrums Kärnten (FGZ) in Villach hinzuweisen. Die Einrichtung sei seit nunmehr zwölf Jahren "das Kärntner Kompetenzzentrum" für frauenspezifische Gesundheitsförderung und Prävention mit dem Gründungsauftrag, Mädchen und Frauen kritisch, innovativ und unabhängig (von gewinnorientierten Interessen) beim Erhalt oder der Wiederherstellung ihrer Gesundheit zu unterstützen.

„Neben Frauen und Mädchen, nutzen Fachkräfte, Gemeinden aber auch Entscheidungsträger das Frauengesundheitszentrum Kärnten als Informations- und Anlaufstelle“, betont der Gesundheitsreferent.

Wissensvermittlung sei eine wichtige Leistung der gemeinnützigen Institution. Die Mitarbeiterinnen würden dazu auch in Gemeinden, Schulen, Firmen und Institutionen gehen, um Mädchen und Frauen den Zugang zu Gesundheitsinformationen zu erleichtern. Im Zentrum selbst würden zudem kostenlose und anonymen Beratungen, eine umfassende Bibliothek und ein einzigartiger Lehrmittelverleih angeboten. Und die Ausarbeitung von Entscheidungsgrundlagen und Modellprojekten sei neben der fachlichen Unterstützung von Beschäftigten im Gesundheits-, Bildungs- und Sozialwesen eine weitere Kernaufgabe.

Laut Kaiser werde das FGZ 2012 ganz im Zeichen gesundheitsförderliche Maßnahmen rund um Schwangerschaft und Geburt, Herzgesundheit, Bewegung im Alter, Essstörungen und Sexuelle Gesundheit stehen. Erstmals geplant sei die Erarbeitung von mehrsprachigen Druckunterlagen zur Information von Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt werde überdies die Entwicklung von unterstützenden Angeboten für Pflegende Angehörige sowie gesundheitsförderliche Maßnahmen für Pflegefachkräfte sein

Mehr Infos unter: http://www.fgz-kaernten.at/12865.htm

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