Wohnhaus erfolgreich geschützt!
Wirtschaftsgebäude in St. Nikolai durch Brand zerstört
- Das Wirtschaftsgebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder. Das angrenzende Wohnhaus konnte durch den gezielten Einsatz der Feuerwehr erfolgreich vor den Flammen bewahrt werden.
- Foto: ÖA@BFK07 (alle)
- hochgeladen von bernhard knes
Am Donnerstag, dem 6. August, geriet am Abend ein Wirtschaftsgebäude in St. Nikolai bei Feldkirchen in Brand. Die meisten Kühe konnten aus dem Stallgebäude laufen, zwei Kälber schafften dies nicht mehr.
ST. NIKOLAI, GEMEINDE FELDKIRCHEN. Von der LAWZ wurden die Feuerwehren Glanhofen, St. Martin, Feldkirchen, Radweg und Waiern um 18:09 Uhr alarmiert. Diese rückten mit insgesamt 16 Fahrzeugen und 127 Einsatzkräften zur Brandstelle, einem Wirtschaftsgebäudebrand (Alarmstufe B5), aus.
Gebäude in Vollbrand
Beim Eintreffen der örtlich zuständigen Freiwilligen Feuerwehr Glanhofen stand das Wirtschaftsgebäude bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte konzentrierten sich umgehend auf die Brandbekämpfung sowie den Schutz des unmittelbar angrenzenden Wohnhauses, um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern.
Nachalarmierungen
Aufgrund der angespannten Wasserversorgung wurde die Freiwillige Feuerwehr Ossiach mit ihrem Tanklöschfahrzeug nachalarmiert. Nach dem Erstangriff über das örtliche Wassernetz richteten die Einsatzkräfte einen Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen ein. Zusätzlich wurden private Swimmingpools zur Löschwasserversorgung herangezogen. Zeitgleich wurde ein Atemschutzsammelplatz eingerichtet, um die eingesetzten Atemschutztrupps an der Einsatzfront laufend abzulösen und so einen durchgehenden Löscheinsatz sicherzustellen.
"Brand Aus" um 20.50 Uhr
Das Wirtschaftsgebäude wurde durch den Brand vollständig zerstört und brannte bis auf die Grundmauern nieder. Das angrenzende Wohnhaus konnte durch den gezielten Einsatz der Feuerwehr erfolgreich vor den Flammen bewahrt werden. Zwei Kälber verendeten bei dem Brand. Um 20:50 Uhr gab der Einsatzleiter „Brand Aus“. Im Anschluss verblieb die FF Glanhofen zur Brandwache am Einsatzort. Insgesamt standen sechs Feuerwehren mit 127 Einsatzkräften und 16 Fahrzeugen im Einsatz. Ebenfalls vor Ort waren die Polizei sowie das Rote Kreuz.
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