Quehenberger Logistics und Geis Gruppe
Quehenberger investiert Millionen in neue Lkw
- Das Straßwalchner Unternehmen investiert in seine Flotte.
- Foto: Quehenberger Logistics
- hochgeladen von Simon Haslauer
Quehenberger Logistics und die Geis Gruppe modernisieren ihre Fahrzeugflotten: Bis März 2028 sollen bis zu 350 neue MAN-Zugmaschinen angeschafft werden. Die Millioneninvestition soll Sicherheit, Effizienz und Arbeitsbedingungen verbessern sowie die Nachhaltigkeitsziele der Unternehmen unterstützen.
STRASSWALCHEN. Quehenberger Logistics und die Geis Gruppe investieren gemeinsam in die Modernisierung ihrer Fahrzeugflotten. Bis März 2028 sollen insgesamt bis zu 350 neue Zugmaschinen von „MAN“ angeschafft werden. Der Vertrag umfasst laut Unternehmensangaben 150 fix bestellte Fahrzeuge sowie Optionen auf weitere 200 Lkw. Das Investitionsvolumen liege im Millionenbereich.
Flottenerneuerung im Drei-Jahres-Rhythmus
Die neuen Zugmaschinen werden im Rahmen eines konsequenten Drei-Jahres-Erneuerungszyklus in Betrieb genommen. Damit wollen Quehenberger Logistics und die Geis Gruppe sicherstellen, dass die Fahrerinnen und Fahrer stets mit moderner, effizienter und sicherer Technik unterwegs sind. Neue Fahrzeuggenerationen bieten unter anderem weiterentwickelte Assistenzsysteme, ergonomisch gestaltete Kabinen und zusätzliche Sicherheitsfunktionen.
„Diese bedeutende Investition ist weit mehr als nur eine Fahrzeugbeschaffung“, erklärt Rodolphe Schoettel, Finanzvorstand von Quehenberger Logistics. Sie sei ein klares Bekenntnis zu moderner Technologie, nachhaltiger Logistik und hochwertigen Transportlösungen.
Fahrer und Arbeitsbedingungen im Fokus
Auch die Arbeitsbedingungen der Fahrer stehen bei der Flottenerneuerung im Mittelpunkt. Moderne Kabinen und Assistenzsysteme sollen den Arbeitsalltag erleichtern und zugleich Effizienz und Sicherheit im Transportbetrieb erhöhen. „Unsere Fahrer sind ein Herzstück unseres Unternehmens“, betont Quehenberger-CEO Christian Fürstaller.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Verbesserung der Umweltbilanz. Die neuen Fahrzeuge sollen durch geringeren Kraftstoffverbrauch und niedrigere Emissionen zur Erreichung der unternehmenseigenen Nachhaltigkeitsziele beitragen. Parallel dazu treiben die Unternehmen den Einsatz alternativer Antriebe voran. Bereits 13 Elektro-Lkw sind im Einsatz, weitere elektrische Fahrzeuge wurden angefragt. Damit wollen die Unternehmen sowohl ihr europäisches Wachstum als auch die Qualität und Nachhaltigkeit ihrer Transportleistungen weiter stärken.
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