Initiative „Wohnen im Waldviertel“
Waldviertel findet Stadt(t)

Johann Müllner,  Obmann des Vereines Interkomm
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  • Johann Müllner, Obmann des Vereines Interkomm
  • Foto: Verein Interkomm
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Alle 4 Bezirksstädte machen sich fürs Waldviertel stark - und werden dadurch selbst um einiges stärker!

WALDVIERTEL / BEZIRK GMÜND. Die Initiative „Wohnen im Waldviertel“ wurde 2008 vom Verein Interkomm entwickelt und wird seit 2009 umgesetzt. Mit 1. Jänner 2019 geht das Projekt ein weiteres Mal in die Verlängerung.
Dass die teilnehmenden Gemeinden auch dieses Mal wieder richtig durchstarten werden, beweist mitunter die Tatsache, dass nun alle vier Bezirksstädte geschlossen hinter dem Projekt und seinen Zielen stehen!
„Mit 2019 werden sich Gmünd, Horn, Waidhofen an der Thaya und Zwettl gemeinsam für das Waldviertel einsetzen. Das gibt dem Projekt zusätzliche Kraft und das gibt auch unseren Städten Kraft, wovon wiederum das gesamte Umland profitiert: Menschen, Gemeinden und Unternehmen“, betont Obmann Johann Müllner.

Das Waldviertel braucht starke Zentren

Von den Städten gehen gehen wichtige Impulse aus - Arbeitsmarkt, Bildungsangebote, zentrale Versorgungs- und Verwaltungseinrichtungen sowie Kultur- und Freizeitangebote - von denen in Folge auch die kleineren Gemeinden im Umfeld profitieren. Stadt- und Landgemeinden arbeiten im Projekt Wohnen-im-Waldviertel.at intensiv und erfolgreich zusammen.
Eingeladen mitzutun, sind alle Waldviertler Gemeinden.

Aktuell haben sich 46 Gemeinden des Waldviertels dazu entschlossen ab 2019 mitzutun, hier liegen bereits die Gemeinderatsbeschlüsse vor. Weitere Gemeinden haben ebenfalls Interesse bekundet.
Hauptaugenmerk liegt auf der Bewerbung des Wohnstandortes Waldviertel in Wien, Linz und im Waldviertel. Der Verein Interkomm setzt für die Neupositionierung der Region verschiedenste Werbemittel ein.
Neben dem Ziel, das Konkurrenzdenken zwischen den Gemeinden außen vor zu lassen und gemeinsam für das Waldviertel zu arbeiten, verfolgt das Projekt noch weitere Ziele wie:

  • den Zuzug fördern und die Abwanderung bremsen
  • das Waldviertel als Wohnregion positionieren
  • die Nachfrage nach Immobilien und Baugründen in den teilnehmenden Gemeinden erhöhen

Appell der Bürgermeister.innen der 4 Bezirksstädte

Die BürgermeisterInnen Helga Rosenmayer (Gmünd), Jürgen Maier (Horn), Robert Altschach (Waidhofen/Th) und Franz Mold (Zwettl) betonen unisono:
„Den Zuzug zu fördern und die Abwanderung zu bremsen, wird in Zeiten des Fachkräftemangels noch wichtiger! Damit unsere Betriebe genügend Arbeitskräfte finden und am Standort bleiben können, aber auch, damit unsere Schulen genügend Kinder und Jugendliche haben, unsere Vereine Mitglieder aktivieren können, DAFÜR werden wir Gemeinden zusammenarbeiten.“

Es gibt viel zu tun

Der Obmann des Vereines, Vbgm. Johann Müllner, lädt alle ein, Teil der großen Community zu werden: „Bei diesem großen Gemeindezusammenschluss, auf den wir sehr stolz sind, geht es zum einen um das Bündeln von Kräften, um für das Waldviertel wichtige Entwicklungen voranzutreiben. Zum anderen wird jede Gemeinde individuell bestens betreut!“ Und er sagt weiter: „Wir freuen uns über jede Gemeinde, die mit uns gemeinsam Verantwortung für das Waldviertel übernehmen möchte!“

Johann Müllner,  Obmann des Vereines Interkomm
Gmünds Bürgermeisterin Helga Rosenmayer
Autor:

Bettina Talkner aus Gmünd

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