Wie die Österreicher verhüten
Frauen verhüten lieber hormonfrei

Rund um das Thema Verhütung ranken sich nach wie vor viele Mythen und Missverständnisse.
  • Rund um das Thema Verhütung ranken sich nach wie vor viele Mythen und Missverständnisse.
  • Foto: suriyachan / Shutterstock
  • hochgeladen von Margit Koudelka

Während noch im Jahr 2012 60 Prozent der Frauen auf hormonelle Verhütungsmittel wie Pille und Hormonspirale vertrauten sind es nun nur mehr 44 Prozent. Das ergab der mittlerweile dritte, unlängst veröffentlichte "Gynmed-Report", für den 1.782 Frauen und Männern im Alter von 16 bis 49 Jahren befragt wurden.

Kondom ist Favorit

Für sechs von zehn Frauen spielt dieser Aspekt bei der Verhütung eine "wichtige bis sehr wichtige" Rolle. Mit 38 Prozent ist das Kondom der Österreicher meistgewähltes Verhütungsmittel. Diese Hormonskepsis, mangelnde Aufklärung, aber auch finanzielle Gründe – viele können sich wirksame, teure Verhütungsmittel nicht leisten – führen dazu, dass Österreich in puncto Schwangerschaftsabbrüche in Europas negativem Spitzenfeld rangiert. Denn, so Christian Fiala, Leiter des Gynmed-Ambulatoriums: "Schlechte Verhütung führt nicht zu mehr Geburten, sondern nur zu mehr Schwangerschaftsabbrüchen".

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