Kranebitten
Bürgermeister fixiert Grillplatz

Die planlichen Darstellungen zeigen neben Verortung auch die Detailplanungen für die vorgesehenen Grillzonen. Der neue Grillplatz ist außer Sichtweite für die Anrainer*innen der Wohnanlage, dazwischen ist genügend Vegetation.
  • Die planlichen Darstellungen zeigen neben Verortung auch die Detailplanungen für die vorgesehenen Grillzonen. Der neue Grillplatz ist außer Sichtweite für die Anrainer*innen der Wohnanlage, dazwischen ist genügend Vegetation.
  • Foto: Stadt Innsbruck/Amt für Grünanlagen
  • hochgeladen von Georg Herrmann

INNSBRUCK. Ein Machtwort spricht Bürgermeister Georg Willi in Sachen Grillplatz Kranebitten II. „Die vom Stadtsenat beschlossene Lösung ist wohl durchdacht und im Vergleich zu früheren Gestaltungen eine deutliche Verbesserung“, unterstreicht Georg Willi.

Fakten

Georg Willi hält fest, das der neue Grillplatz außer Sichtweite für die Anrainer der Wohnanlage ist, dazwischen ist genügend Vegetation. „Auch wenn die Fichten auf dem neuen Areal aus Sicherheitsgründen und unabhängig vom Grillplatz fallen müssen, wird die Stadt versuchen, die Laubbäume und Kiefern zu erhalten. Außerdem werden wieder Bäume gepflanzt“, stellt der Bürgermeister klar.

Freizeitangebot

Gerade in Corona - Zeiten sei es Aufgabe der Stadt, mit Grillplätzen ein zusätzliches Freizeitangebot zu schaffen: gerade für Menschen, die nicht auf Urlaub fahren können oder die über keinen Balkon oder Garten verfügen. Die bestehenden Grillplätze der Stadt sind im Westen, Norden und Osten der Stadt verteilt. Diese Plätze sind unterschiedlich groß und sehr unterschiedlich frequentiert. Am beliebtesten war der Grillplatz am Spielplatz Kranebitten. Deshalb sind vor zwei Jahren große Probleme mit den Anrainern der benachbarten Wohnanlage aufgetreten. „Diese konnten gelöst werden, weil Josef Nocker der Stadt Innsbruck prekaristisch - also jederzeit kündbar - den jetzigen Platz am ehemaligen Campingplatz in Kranebitten zur Verfügung gestellt hat. Dafür sind wir ihm sehr dankbar“, so Georg Willi. Abschließend hält der Bürgermeister fest: „Sollte Josef Nocker diese Fläche für andere Zwecke benötigen, müsste die Stadt den Platz umgehend räumen. Dann würde das Grillen wieder am Spielplatz Kranebitten erlaubt werden müssen. Dem wollte ich vorbeugen.“
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