Hitze: Noch eine Woche schwitzen, dann kommt die Kaltfront

Der fehlende Regen macht sich in der Natur bemerkbar. (Symbolbild)
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TIROL. Die extremen Temperaturen dieses Jahr, fallen tatsächlich aus der Art. So können lediglich Kärnten und die Steiermark eine halbwegs normale Anzahl an Regentagen im April vorweisen. 
Durch die langen Trockenperioden leidet der Ackerbau sowie die Forstwirtschaft und natürlich ist auch der Mensch betroffen. Sei es Sonnenstich, Hitzekollaps oder sogar ein lebensbedrohlicher Hitzschlag, bei diesen Temperaturen ist es möglich!

Wieso ist es so heiß?

Dieses Jahr fehlen die üblichen "Regenbringer", wie es Spatzierer erläutert. "Meteorologisch gesehen ist das spezielle am bisherigen Verlauf des Frühjahres und Sommers, das Fehlen der sonst häufigen atlantischen Kaltfronten”. Für gewöhnlich lassen sich die Kaltfronten alle 3 bis 6 Tage blicken, jedoch kann man die Abkühlungen dieses Jahr an einer Hand abzählen. 

Warten auf Abkühlung

Wer sehnlichst auf eine der Kaltfronten wartet, muss sich noch bis Ende nächster Woche gedulden. Ab Freitag erwartet man eine markante Kaltfront aus Nordwesten und damit das Abfallen der Temperaturen. 

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