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Europawahl: ÖVP Liste1 Platz8
Jetzt Tirol stärken!

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Am Sonntag ist die Europawahl. Und Barbara Thaler ist die einzige Tiroler Kandidatin, die eine echte Chance hat, ins EU-Parlament gewählt zu werden. Um das zu erreichen braucht Sie die Unterstützung der Tirolerinnen und Tiroler. Nur wer Liste 1 ÖVP ankreuzt und eine 8 in das Feld für die Vorzugsstimme schreibt, sorgt dafür, dass Tirol in Europa wieder vertreten ist.

Barbara Thalers 8 Punkte für Europa: 

1. Internationaler Transit
Barbara Thaler wird auf europäischer Ebene den Druck erhöhen und alle Möglichkeiten nutzen, um die Transitbelastung zu reduzieren.

2. Chancengleichheit
Investitionen in die digitale Infrastruktur sind Tirols Chance in der ganzen Welt erfolgreich zu sein. Deshalb forciert Thaler die Beschleunigung des 5G- und des Breitbandausbaus in den Tiroler Gemeinden.

3. Digitalsteuer
Die Einführung einer europäischen Digitalsteuer für große Konzerne ist ein Muss, um Steuer- und Standortgerechtigkeit sicherzustellen.

4. Bildung, Wissenschaft und Forschung
Investitionen in Bildung, Wissenschaft und Forschung sind Investitionen in die Zukunft!

5. Wirtschaft und Handel
Um im globalen Wettbewerb bestehen zu können, muss Europas Wirtschaft geeint auftreten. Faire internationale Handelsabkommen sichern auch in Tirol Wohlstand und Arbeitsplätze.

6. Bürokratieabbau und Subsidiarität
Barbara Thaler tritt für ein Europa ein, das sich um die großen Themen kümmert, den Regionen aber Entscheidungsfreiheit bei Fragen des täglichen Lebens lässt. Was sich in Tirol lösen lässt, soll auch in Tirol gelöst werden.

7. Sicherheit
Sie wird sich dafür stark machen, dass die Union mehr Geld und Personal für den Schutz der Außengrenze zur Verfügung stellt und damit die innere Freiheit absichert. So werden die Grenzkontrollen zu Bayern beendet und der freie Personenverkehr gesichert.

8. Ländlicher Raum und Landwirtschaft
Barbara Thaler tritt dafür ein, dass die heimische Landwirtschaft auch in Zukunft nicht unter die Räder kommt und die Fördermittel für die bäuerlichen Betriebe nicht zu den großen Agrarkonzernen wandern.

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