Kommentar: Am freien Samstag Müll sammeln

3,2 Tonnen Müll sammelten Freiwillige entlang der Innufer. Sie opferten für die Umwelt ihren freien Samstag und säuberten mit dieser beherzten Aktion rund 30 Kilometer vom Unrat, den sie mit ziemlicher Sicherheit nicht selbst dort abgeladen haben. An dieser Stelle gebührt den fleißigen HelferInnen ein großes "Danke". Warum Menschen in einer Stadt mit derart guter Infrastruktur, haufenweise Wertstoffsammelinseln und – speziell an der Innpromenade – dutzenden Mistkübeln noch immer Müll an die Innufer werfen, ist nicht nachvollziehbar. Vor allem aber in Zeiten, in denen Umweltschutz, Ressourcenknappheit und Klimawandel in aller Munde sind, muss man sich wundern, dass es den Leuten nicht zu blöd ist. In vielen Ländern setzt es empfindliche Geldstrafen auf "Littering", vermutlich weil sie das einzige Mittel sind, das Menschen ernst nehmen – weil's im Geldtaschl weh tut.

Autor:

Katja Urthaler (kurt) aus Innsbruck

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